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Autor: Heiko

Kreta-Auflauf

Kreta-Auflauf mit Garnelen

Gibt es für einen Mann was schöneres, von einem leckeren Abendessen, satt und zufrieden zu sein? Na ja, vielleicht das Ein- oder Andere!

Es ist jetzt 20.30 Uhr und Leute, ich habe jetzt so lecker zu Abend gegessen. Ich dachte mir diese Gericht bekommt erst eine Namen und dann gebe ich das in meine Rezepte Ecke, sodass Ihr es ebenfalls ausprobieren könnt. Es ist sehr einfach zum zubereiten und das auch noch in kurzer Zeit.

Werfen wir mal einen Blick auf die Zutaten Liste:

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1 ganze Zucchini

3 große Möhren

150 gr. Champignons

150 ml Milch 1,5% Fett

200 gr Fetakäse

100 gr geschälte Garnelen

400 gr stückige Tomaten (Dose)

Olivenöl, Salz, Chilli, griechisches Gewürz

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Die Zubereitung des Kreta-Auflauf

Möhren waschen, schälen und in dünne Scheiben schneiden. Zucchini waschen und in kleine Würfel schneiden. Die Pilze putzen und in Scheiben schneiden. Den Backofen auf 175°Celsius vorheizen.

Nun die Möhren in einer heißen Pfanne mit Fett, scharf anbraten. Kurz darauf die Pilze dazugeben und ebenfalls scharf anbraten. Die Hitze reduzieren und die Zucchini dazugeben. Das Gemüse für ca. 5 Minuten dünsten. Dann die stückigen Tomaten dazugeben, nach Geschmack mit den Gewürzen abschmecken und für ca. 8 Minuten köcheln lassen. Jetzt die Gambas (Garnelen) dazugeben.

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Das Gemüse nun in eine Auflaufform geben. Die Milch mit dem Feta in einem Topf zum kochen bringen, bis der Käse in der Milch geschmolzen ist. Das Ganze über das Gemüse in der Auflaufform geben und für 20 Minuten in den Backofen. Nach 10 Minuten den Backofen auf 220°Celsius hochdrehen und den Käse für die restlichen 10 Minuten goldbraun backen lassen.

Et voilá, lass es Dir schmecken!

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Das Gericht eignet sich für eine low carb Ernährung!

Ich wünsche Euch einen guten Appetit!

sportliche Grüße & haltet die Form!

 

P1120631

Euer Heiko!

Personalfitnesstrainer, Foodcoach, Fitnessjunkie, Outdoorfreak!

 

Weitere leckere Fitness Rezepte gibt es hier!

 

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Lachspfannkuchen mit Frischkäsesalat

 

Lachspfannkuchen

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Zutaten:

Für die Pfannkuchen:

4 Volleier

50 ml Magermilch

2 EL Eiweißpulver neutral

50 gr gemahlene Mandeln od. Haselnüsse

200 gr. geräucherter Lachs

2 TL Frischkäse zB Philadelphia

2 TL Sahne-Meerrettich

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Für den Frischkäse-Salat:

200 gr. körniger Frischkäse

1 Stck. Paprika rot

1 Stck. Paprika gelb

1 Stck. Zucchini

0,5 Stck. Salatgurke

1 EL Olivenöl

Frische Kräuter und Salz/Pfeffer zum würzen

Zubereitung:

Für die Pfannkuchen, Eier, Milch, Eiweißpulver und Mandeln im Mixer verrühren.

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In eine Pfanne das Kokosöl geben und nach und nach

kleine tellergroße Pfannkuchen, von beiden Seiten gelbbraun braten.

 

Für den Frischkäse-Salat, Paprika, Zucchini und die Salatgurke in kleine Würfel schneiden und mit dem körnigen Frischkäse vermengen. Die frischen Kräuter dazugeben und mit dem Olivenöl nochmals kurz umrühren, nach Geschmack mit Salz und Pfeffer würzen.

In der Zwischenzeit die Pfannkuchen mit dem Philadelphia dünn bestreichen und mit 1-2 Scheiben Lachs belegen und einrollen. Das Ganze mit etwas Sahnemeerrettich garnieren und auf einem Teller mit dem Frischkäse-Salat anrichten.

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Guten Appetit!

Durch den Lachs liefert diese Mahlzeit unter anderem wertvolle Omega 3 und Omega 6 Fettsäuren.

Das Gericht ist ideal für eine low-carb Ernährung!

 

sportliche Grüße & haltet die Form,

P1120631

Euer Heiko!

Personal-Fitnesstrainer, Foodcoach

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Ich freue mich über Deine nette und konstruktive Kritik!

 

Intensivprogramme zum abnehmen

 

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Intensivprogramme zum abnehmen, Wunderwaffe oder doch nur ein Hype?

 

Kaum ist der Sommer in greifbarer Nähe, sprießen sie wieder wie Pilze aus dem Boden. Intensivprogramme mit Workouts über 14 oder 21 Tage. Egal ob als E-Book Anleitung oder Online gecoacht über You Tube für zu Hause, sie lassen keine Wünsche offen.

Geworben wird hier natürlich mit dem schlechten Gewissen, dass der Beachbody noch nicht perfekt im Spiegel glänzt, oder der Bikini hier oder da noch kneift.

Anscheinend wird auf diesem Markt sehr viel Geld verdient und somit ist da nicht alles Gold was glänzt.

Ich habe mir da mal die Frage gestellt, was diese kurzen Intensiv-Programme wirklich erreichen sollen und  welche Ergebnisse man damit wirklich erzielen kann. Den versprochen wird hier so einiges, was selbst der gesunde Menschenverstand schon anzweifeln sollte. Na ja, wären da nicht die Referenzen, bzw. Probanden, die allesamt hinterher mit positiven Aussagen nicht geizen.

Früher sagte man Papier sei geduldig, heute ist es wohl die Kamera!

Aber denn noch, es sei angemerkt, ich verurteile nichts, was ich nicht erst selbst ausprobiert habe.

Eine reine Hungerkur und das auch noch für viel Geld!

Was mir bei diesen Programmen gleich aufgefallen ist, der Sport steht hier total im Vordergrund. Allerdings liest man doch immer wieder, dass man durch Sport alleine nicht abnimmt, dass es zu 60-70% alleine an der Ernährung liegt. Und das Abnehmen wird hier einem doch ganz offensichtlich suggeriert. Andere Programme haben wiederum ein Ernährungskonzept dabei, was sich aber oft auf sehr wenige Kalorien beschränkt. 14 oder 21 Tage lang mit einem Kaloriendefizit von mehr als 30% gleicht schon einer Hungerkur. Und dann auch noch diese knackigen Workouts.

Aufgefallen sind mir ebenfalls die Preisspannen der Intensivprogramme, welche zwischen den Anbietern liegen. Sozusagen von 0,00€ bis zu über 200,00€. Wer jetzt glaub hier sei mehr gleich besser, der irrt leider. Denn so ist es nun mal in der freien Marktwirtschaft, man kann die Preise gestalten wie man möchte. Und wer jetzt noch hofft, dass die Programme von seriösen Sportillustrierten besser wären, der irrt leider auch.

Wie viel geht weg?

Schauen wir uns doch mal so in der breiten Mitte um. Hier sind mir besonders die Referenzen immer wieder aufgefallen. Die sogenannten vorher-nachher Ergebnisse. Mal ehrlich, wieso sollte ich diesen Ergebnissen meinen Glauben schenken? Und selbst wenn einige ehrlich sind, mit Erfolg haben die nichts zu tun. 4Kg Gewicht reduziert in 14 Tagen, 2cm Taillenumfang in 14 Tagen weniger und das Beste, der Oberarm hat noch 1cm zugelegt.

Sorry Leute, aber hier kommt der gesunde Menschenverstand bei mir wieder durch.

Ok, jetzt habe ich natürlich genau wie diese Leute, welche diese Programme kreieren, doch auch Ahnung von Ernährung und Fitness.

Das teure Programm buchen, oder doch was eigenes?

Daher habe ich mich kurzer Hand entschieden, mein eigenes 14 Tage Abnehmprogramm zu kreieren und es mit zwei Probanden die nächsten 2 Wochen auszuprobieren.

Es sollte auch gar nicht so kompliziert sein und vor allem kein Geld kosten. Denn die 200,00€, welche diese Programme teilweise kosten, stecken wir einfach in gesunde Ernährung.

Die Basics werden so aussehen, dass wir ganz einfach die Kohlenhydrate reduzieren, uns auf 4 Mahlzeiten pro Tag beschränken und uns bei jeder Mahlzeit satt essen werden. Genau anders als bei den meisten Programmen, welche die Kalorien pro Tag drastisch reduzieren. Zwischen den Mahlzeiten sollten immer 4 Stunden ohne Essen sein.

Da wir alle drei berufstätig sind werden wir nur 3 Workouts pro Woche absolvieren. Die Aufteilung sieht zwei Krafttrainings und ein Kardiotraining vor.  Hier auch wieder total anders, als bei den Online Programmen, welche jeden Tag mindesten eine Trainingseinheit vorsehen.

Ihr werdet selbstverständlich hier im Blog auf dem Laufenden gehalten. Ich werde die Trainingspläne und die Ernährungspläne zum Teil hier veröffentlichen. Und das Beste, zum Schluss gibt es vorher-nachher Fotos.

Also, lasset die Spiele beginnen!

Meine Top-lowcarb Lebensmittelliste findest Du hier!

Und ganz neu auf dem Blog gibt es eine Rezepte Ecke mit meinen leckeren Lowcarbrezepten, (in Kürze).

→ Fortsetzung folgt.

 

Mit sportlichen Grüßen & haltet die Form!

P1120631

Euer Heiko!

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Lowcarb-Lebensmittel

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40 TOP LOWCARB LEBENSMITTEL

1 – Zucchini
Da Zucchini zu einem Großteil aus Wasser bestehen und zudem keinen dominanten Eigengeschmack aufweisen, eignet sich das Gemüse für die Zubereitung diverser Gerichte, sodass auch im Rahmen einer Diät keine Langeweile auf dem Teller herrscht. Eine mittelgroße Zucchini enthält rund 7 Gramm Kohlenhydrate.

2 – Blumenkohl
Dank seiner festen Konsistenz gilt der Blumenkohl im Zuge der kohlenhydratarmen Ernährung als mikronährstoffreicher Ersatz für stärkehaltige Kartoffeln. Weiterhin enthält das Gemüse, das pro 100 Gramm lediglich eine Konzentration von 5 Gramm Kohlenhydraten aufweist, zahlreiche gesunde Antioxidanzien, die dein Körper für die Aufrechterhaltung vieler physiologischer Stoffwechselprozesse benötigt.

3 – Mangold
Wie andere Blattgemüse zeichnet sich auch Mangold durch einen extrem niedrigen Kohlenhydratanteil von nur einem Gramm pro 100 Gramm aus. Überdies ist Mangold ein wertvoller Vitamin K-Lieferant.

4 – Pilze
Pilze bilden im streng genommen zwar eine gänzlich eigene Lebensmittelgruppe, was jedoch nicht darüber hinwegtäuscht, dass sie sich in der Küche aufgrund ihrer Artenvielfalt sehr variabel einsetzen lassen. Pilze, die im Schnitt lediglich 2 Gramm Kohlenhydrate pro Portion haben, stärken zudem dein Immunsystem.

5 – Sellerie
Sellerie besteht zu 95 Prozent aus Wasser, sodass es nicht wirklich verwunderlich ist, dass sich in 100 Gramm des Gemüses, das du hervorragend zur Ergänzung eines Salates verwenden kannst, lediglich 1 Gramm Kohlenhydrate befindet.

6 – Kirschtomaten
Kirschtomaten haben mit 6 Gramm Carbs pro Portion im Vergleich zu klassischen Fleischtomaten zwar etwas mehr Kohlenhydrate, in puncto Geschmack kann ihnen jedoch kaum eine andere Tomatensorte das Wasser reichen.

7 – Spaghettikürbis
Wie der Name des Gemüses es bereits andeutet, lässt sich der Spaghettikürbis zu einer low-carb Pasta verarbeiten, die auf 100 Gramm lediglich 7 Gramm Carbs aufweist und darüber hinaus reich an Vitamin C ist.

Low-carb Früchte
8 – Aprikosen
Wenn du auch im Rahmen einer low-carb Diät nicht auf Süßes verzichten möchtest, solltest du zu Aprikosen greifen, denn die Steinfrucht enthält nicht nur Beta-Carotin, sondern auch nur 4 Gramm Kohlenhydrate pro Frucht.

9 – Avocado
Eine halbe Avocado beinhaltet gut 8 Gramm Carbs und besteht weiterhin aus einer hohen Konzentration an gesunden einfach-ungesättigten Fettsäuren, die förderlich für die Gesundheit deines Herzens sind.

10 – Erdbeeren
Auch wenn Erdbeeren gut 11 Gramm Kohlenhydrate pro 100 Gramm enthalten, sind sie unter den Beeren diejenigen, die den geringsten Zuckeranteil aufweisen, was sie im Kontext einer abwechslungsreichen low-carb Ernährung besonders interessant macht.

11 – Rosa Grapefruit
Rosa Grapefruits zeichnen sich in erster Linie durch ihren hohen Vitamin C-Anteil aus. Weiterhin enthält eine ganze Frucht nur 18 Gramm Carbs.

Fisch und Fleisch
12 – Seewolf
Wenn du deinen Körper mit hochwertigen Proteinen versorgen möchtest, lohnt es sich, den Seewolf auf die Speiseliste zu setzen, denn der Fisch, der deutlich aromatischer ist als die meisten anderen, lässt sich auf vielseitige Weise verarbeiten.

13 – Lachs aus der Dose
Wenn du keinen Thunfisch magst, kannst du alternativ zu Lachs aus der Dose greifen, um deinen Körper schnell und unkompliziert mit Protein zu versorgen. Zudem sei angemerkt, dass die Schwermetallbelastung deutlich geringer ist, als beispielsweise beim konventionellen Dosenthunfisch.

14 – Hähnchenschenkel
Hähnchenschenkel gelten gemeinhin nicht unbedingt als fitnessgerechtes Nahrungsmittel, wenn du allerdings auf eine kohlenhydratarme Ernährung achtest, sind die saftigen Hähnchenschenkel aufgrund der Extrakalorien aus Fett eine echte Alternative zu magerem Brustfleisch.

15 – Truthahnfleisch
Truthahnfleisch ist nicht nur äußerst schmackhaft, sondern verfügt auch über ein komplettes Aminosäureprofil, sodass es sich als optimale Proteinquelle im Rahmen einer low-carb Diät eignet.

16 – Schweinefilet
Auch wenn Schweinefleisch in weiten Teilen der Fitnessgemeinde oft verpönt ist, so stellt es doch eine wertvolle Proteinquelle dar und beinhaltet zudem eine vergleichsweise hohe Konzentration an B-Vitaminen. Ebenso wie bei weißem Fleisch solltest du jedoch darauf achten, dass du es nicht zulange garst, da Schweinefilets aufgrund des niedrigen Fettanteils dazu neigen sehr trocken zu werden.

17 – Lendensteak (Rind)
Lendensteaks zeichnen sich durch ihren sehr geringen Fettanteil aus und lassen sich hervorragend marinieren, sodass du deiner Kreativität in puncto Mahlzeitgestaltung freien Lauf lassen kannst. Weiterhin gilt Rindfleisch als natürliche Kreatinquelle.

18 – Roast Beef
Roast Beef zeichnet sich ebenso wie das klassische Lendensteak durch niedrigen Fettanteil aus und verfügt überdies über eine hohe Eisenkonzentration.

19 – Bisonfleisch
Da konventionell hergestelltes Rindfleisch unter Umständen wässrig ist und einen geringen Eigengeschmack aufweist, solltest du die Augen nach Alternativen aufhalten. Eine solche Alternative ist Bisonfleisch, das beim heimischen Metzger einfacher zu bekommen ist, als du vielleicht denkst. Das Fleisch dieser Tiere ist zwar teurer, dafür profitierst du jedoch von der natürlichen Ernährungsweise der Tiere, was sich unter anderem anhand eines deutlich höheren Anteils an Omega 3 Fettsäuren zeigt.

Low-carb Milchprodukte
20 – Gruyère Käse
Das Markenzeichen dieses Schweizer Hartkäses ist neben seinen hervorragenden Schmelzeigenschaften ein mild-nussiger Geschmack, sodass sich der Gruyère optimal mit Gemüse kombinieren lässt. Weiterhin ist der Käse reich an Kalzium, das dein Körper benötigt, um starke Knochen aufzubauen.

21 – Butter
Dass Butter keine Kohlenhydrate enthält, dürfte einleuchten, doch dass sich das Lebensmittel auch im Rahmen einer Diät nutzdienlich einsetzen lässt, ahnen wohl nur die Wenigsten. Die Wahrheit ist jedoch, dass sich der Konsum von Butter deutlich positiver auf deine Cholesterinwerte auswirkt als die Verwendung von Margarine!

22 – Eier
Eier enthalten gut ein halbes Gramm Kohlenhydrate pro Stück und zeichnen sich darüber hinaus durch eine hohe Konzentration an Antioxidanzien aus, die deinem Körper laut wissenschaftlichen Studien dabei helfen können, schädliche freie Radikale zu beseitigen.

23 – Hüttenkäse
Hüttenkäse ist der Klassiker unter den Brotaufstrichen und erfreut sich dank des niedrigen Kohlenhydratanteils von nur 6 Gramm pro Becher bei low-carb Anhängern besonderer Beliebtheit. Weiterhin besteht Hüttenkäse zu einem großen Teil aus Casein, das deinen Körper über lange Zeit mit allen wichtigen Aminosäuren versorgt.

24 – Griechischer Joghurt
Im Vergleich zum klassischen Naturjoghurt, der annähernd gleiche Nährwerte aufweist, verfügt der griechische Joghurt über eine cremigere Konsistenz und einen intensiveren Geschmack, womit sich dieser als erstzunehmende Alternative herauskristallisiert.

25 – Ziegenmilch
Ziegenmilch enthält mit 11 Gramm pro 250 Milliliter weniger Kohlenhydrate enthält als Kuhmilch. Darüber hinaus enthält Ziegenmilch sogenannte konjugierte Linolsäuren, die förderlich auf den Fettabbau wirken können.

Pflanzenproteine
26 – Tofu
Tofu ist nicht nur etwas für Vegetarier, denn das Lebensmittel, das nur 3 Gramm Kohlenhydrate auf 100 Gramm aufweist, ist ein hochwertiger Proteinlieferant und lässt sich in der Küche auf unterschiedlichste Weiser verarbeiten, sodass du deinen Geschmacksnerven auch im Kontext einer low-carb Diät stets etwas Neues bieten kannst.

27 – Tempeh
Tempeh besteht aus fermentierten Sojabohnen und wird oftmals in Form von bratfertigen Pattys verwendet. Aufgrund des Fermentierungsprozesses enthalten diese Pattys, die sich hervorragend als Fleischersatz eignen, laut wissenschaftlichen Erkenntnissen verdauungsförderliche probiotische Kulturen.

28 – Pinto Bohnen
Pinto Bohnen enthalten im Vergleich zu anderen Bohnensorten nur 21 Gramm Kohlenhydrate pro 100 Gramm. Dementsprechend kannst du Pinto Bohnen als Alternative in Salaten oder Pfannengerichten verwenden.

29 – Kürbiskerne
In der Fitnessgemeinde gelten Kürbiskerne vor allem als Lieferanten wertvoller sekundärer Pflanzenstoffe und Fettsäuren, was jedoch weniger bekannt ist, ist jedoch, dass sie neben einem Kohlenhydratanteil von 5 Gramm auf 100 Gramm sehr viel Zink beinhalten.

Low-carb Snacks

30 – Käsesticks
Ebenso wie gewöhnlicher Käse enthalten auch Käsesticks in der Regel deutlich weniger als 1 Gramm Kohlenhydrate pro 100 Gramm, sodass sie sich als perfekter low-carb Snack eignen.

31 – Trockenfleisch
Unter den low-carb Snacks erfreut sich das Trockenfleisch zu Recht einer stetig steigenden Beliebtheit, die nicht zuletzt auf die zahlreichen verfügbaren Geschmacksrichtungen zurückzuführen ist.

32 – Walnüsse
Walnüsse enthalten kaum Kohlenhydrate und weisen stattdessen einen hohen Anteil gesunder Omega 3 und 6 Fettsäuren auf. Überdies beinhalten sie Kupfer, das dein Körper für das optimale Ineinandergreifen der Teilprozesse des Energiestoffwechsels benötigt.

33 – Grünkohl-Chips
Wer gerne snackt, der sollte im Rahmen seines Einkaufs Ausschau nach Grünkohl-Chips halten, denn diese enthalten im Gegensatz zu Kartoffelchips nur 8-12 Gramm Kohlenhydrate pro 100 Gramm und sind aufgrund der zahlreichen erhältlichen Varianten nicht minder schmackhaft.

Mehl und Getreide34 – Mandelmehl
Wer auch in einer low-carb Diät ohne schlechtes Gewissen backen möchte, sollte auf Mandelmehl zurückgreifen, das sich insbesondere für Süßspeisen wie Kuchen oder Pfannkuchen eignet.

35 – Shirataki Nudeln
Diese aus Asien stammenden Nudeln beinhalten keine Kohlenhydrate und lassen sich demzufolge hervorragend als Ersatz für klassische Nudeln einsetzen. Weiterhin sorgen die enthaltenen Ballaststoffe für die Stabilisierung des Blutzuckerspiegels.

36 – Amarant
Die Samen der hirseähnlichen Amarantpflanze lassen sich ebenso vielseitig in der Küche einsetzen wie Quinoa und verfügen zudem über ein nahezu vollständiges Aminosäureprofil.

Low-carb Drinks
37 – Ungesüßter Eistee
Da herkömmlicher Eistee eine wahre Zuckerbombe ist, solltest du diesen meiden und im Zuge deiner low-carb Diät auf eine ungezuckerte Variante zurückgreifen.

38 – Ungesüßte Mandelmilch
Mandelmilch enthält mit nur 2 Gramm Kohlenhydraten pro Glas deutlich weniger Carbs als Kuhmilch und zeichnet sich weiterhin durch einen sehr hohen Vitamin E-Anteil.

39 – Ahornwasser
Das hierzulande weniger bekannte Ahornwasser dient als Grundlage für die Herstellung von Ahornsirup, enthält jedoch vor der Verarbeitung nur 3 Gramm Kohlenhydrate pro Portion, sodass sich Ahornwasser beispielsweise als Cola-Ersatz verwenden lässt.

40 – Tomatensaft
Tomatensaft wird zwar in der Regel nur über den Wolken getrunken, doch auch auf dem harten Boden einer low-carb Diät kann sich der Gemüsesaft behaupten, denn er beinhaltet nur 10 Gramm Kohlenhydrate pro Glas und versorgt dich ebenfalls mit wertvollen Mikronährstoffen

Mit diesen 40 Top-lowcarb-Lebensmittel hast Du eine perfekte Basis um die perfekten lowcarb Gerichte zu zaubern.

 

mit sportlichen Grüßen & haltet die Form

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Euer Heiko!

Personal-Fitnesstrainer

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Smoothie, Superfood & Rawfood

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Superfood, Smoothie & Rawfood, alle wirklich so gesund?!

Sie sind in aller Munde, die leckeren und vor allem als gesund gepriesenen Superfoods, Smoothie und Rawfood’s.

Aber was halten die Versprechen der neuen Lebensmittel Giganten? Alles super(food) gesund, oder doch nur eine weitere Zuckerfalle, die uns leider nur das Leben versüßt!

Die Begegnung mit einem Smoothie machte ich in einer, die wie Pilze aus dem Boden sprießenden Saftbars. Natürlich muss man sowas „Neues“ und „Gesundes“ auch mal ausprobieren. Nun stand der riesen Pott vor mir, immerhin hatte ich mal schlanke 6,50€ dafür hingelegt, und kämpfte mit dem zu Brei gepanschten Obst, welches ich durch ein Strohhalm versuchte irgendwie in mein Mund zu bekommen. Er war trotz allem sehr lecker, muss ich erst einmal gestehen. Allerdings war mir auch schnell bewusst, wieviel Zucker in Form von Obst ich in sehr kurzer Zeit zu mir nahm!

Gebt mal auf Google „Smoothie“ ein, welch breites Sortiment von den angeblich so gesunden Fruchtbomben man hier findet.

Selbst bei Chefkoch.de ist da nix brauchbares dabei. Und noch viel schlimmer sind die fertigen aus dem Supermarkt gekauften Smoothie`s. Sie enthalten nicht nur eine Menge an Zucker, sondern auch noch, wenige Ballaststoffe und kaum mehr sekundäre Pflanzenstoffe!

Es ist ja ein wahrer Hype um dieses Obst und Gemüse Gemansche entstanden. Sorry, aber was anderes fällt mir zu diesem Obst und Gemüsebrei nicht ein. Hat man vor kurzer Zeit Obst und Gemüse noch kauend genossen, hat die Industrie wahre Monstermaschinen entwickelt welche uns zumindest mal das kauen abgenommen haben.

Detox-Kuren durch das trinken von Smoothie’s?

Selbst als Detox Kuren gekrönt, gibt es viele Smoothie’s Anleitungen im Netz. Hier wird sehr viel versprochen, was nur der halben Wahrheit entspricht. (Mehr dazu in einem anderen Artikel) Hier sei kurz angemerkt, ich stelle mir die Frage, wie man durch Zucker entgiften kann?

Hat uns Mutter Natur doch das Obst im Ganzen geschenkt, mit all seinen Vitaminen, Mineralien sekundären Pflanzenstoffen und Ballaststoffen. Obst gilt quasi als der Nachtisch der Natur. In seiner natürlichen Verpackung enthält es die ausgewogenen Mengen an Ballaststoffen, Nährstoffen und Zucker, sodass das Ganze von unserm Stoffwechsel in einer angemessenen Zeit verarbeitet werden kann. Durch den Konsum eines Smoothie’s oder einem Glas Fruchtsaft, kommt eine gigantische Obstwelle auf unseren Körper zu, welchen er kaum verarbeiten kann. Insbesondere der viele Zucker, welcher durch das zu Brei geschlagene Obst in einem Schwung aufgenommen wird.

Obst und Fruchtsaft sind zwei Grundverschiedene Dinge!

Früher war Obst nicht das ganze Jahr über verfügbar, es stand nur saisonal zur Verfügung.

Heute glänzen die Äpfel und Birnen in ihrer ganzen Pracht, ja schon richtig aufgemotzt, das ganze Jahr über im Supermarktregal.

Und dann gibt es noch den Unterschied zwischen bio und konventionellem Obst. Das Perfekte, Glänzende aus dem Supermarkt oder das Kleine, Verhutzelte aus den Bioladen. Welches glaubst Du ist wohl das Bessere?! Übrigens ist es schwer nachvollziehbar, ob bio in den gekauften Smoothie’s drin steckt.

Aber wer erfand denn überhaupt den Fruchtsaft und warum?

Es waren die Orangenbauer aus Florida, welche ihre durch Sturm geschädigten Orangen, Anfang der 50er, clever in Saft verarbeiteten und diesen in die Welt hinaus verkauften.

Template Packaging Design Orange Juice. Concept design of Fruit Juice. Abstract Cardboard Box for Juice. Vector Packaging of Orange Juice. Packaging Elements of Cardboard Box Template
Orangensaft

Mittlerweile konsumieren wir mehr als 110 Milliarden Liter Fruchtsaftgetränke, welche auch durch clevere Vermarktung als „gesund suggeriert“ in Saftbars zu „Smoothie’s“ gehypt werden.

Aber noch schlimmer ist, dass in den Smoothie’s als Grundbasis ganz normaler Industrie-Fruchtsaft steckt. Diese sind lediglich eine Mischung aus Fruchtsaftkonzentrat, Wasser und Aromastoffen. Sie sind leider nicht besser, als die ganz gewöhnlichen Softdrinks. Sie enthalten alle samt eine hohe Menge an Zucker. Denn eines darf man nicht verheimlichen, Fructose ist ebenfalls Zucker.

Selbst Damon Gameaut beschreibt in seinem „The Sugar Book“ einen wahren Fructose Tsunami, welcher durch den Konsum von Fruchtsaft unaufhaltsam auf uns zu schwappt. In dem Buch, welches ich übrigens sehr empfehle, wird unter anderem auch beschrieben, welche fatalen Auswirkungen der Einfluss von Zucker, egal welcher Art, auf unseren Körper hat.

Könntest Du Dir vorstellen, auf einen Schlag 20 Stück Würfelzucker gerade mal so zu essen? Oder in einem Glas Wasser aufgelöst zu trinken?

 

Making Healthy Smoothie
Making Healthy Smoothie

Die Zutatenliste von einem Smoothie Deluxe, für eine Portion, den ich im Internet gefunden habe:

100ml Orangensaft (frisch gepresst) entspricht ca. 2 großen Orangen (4 Stck. Zucker)

100ml Apfelsaft aus frischen Äpfeln entspricht ca. 2 mittelgroßen Äpfeln (3,7 Stck. Zucker)

200gr. Tiefkühlbeeren oder frische Beeren (3 Stck. Zucker)

1 Scheibe frische Ananas ca. 2-3 cm dick (2 Stck. Zucker)

0,5 Stck Banane (4 Stck. Zucker)

2 TL Agavendicksaft entspricht (3 Stck. Zucker)

Alles zusammen in den Mixer und gut verquirlen. Je nach Geschmack mit ein bis zwei Teelöffel Agavendicksaft oder Honig abschmecken.

Klingt doch erst einmal sehr gesund, oder?!

Mal im Ernst, ich habe mir dabei vorgestellt, ich müsste das Ganze unverarbeitet essen.

Die zwei mittelgroßen Äpfel gingen gerade noch, aber danach zwei Orangen eine halbe Banane und die Beeren, obendrauf noch die Ananas. Da wäre mir wirklich schlecht. Und zum krönenden Abschluss noch zwei Teelöffel Agavendicksaft? Das Ganze soll eine gesunde Zwischenmahlzeit sein. Eben mal so eine Menge an Zucker einverleibt, nämlich 20 Stck. Würfelzucker, unglaublich!

Selbst diese „grünen Smoothie’s“ enthalten einen großen Anteil Zuckerwasser als Grundstoff, nämlich Fruchtsaft.

Bei ganz vielen der sogenannten „grünen Smoothie’s“ bin ich auch auf mindestens 10 Stck. Würfelzucker pro Portion gekommen. Wenn man sich mal überlegt, dass die als ungesund verschriene Cola, auch nur 3 Stck. Zucker pro 100ml enthält!

Mein Fazit über Smoothie’s:

Wenn Du den Smoothie selbst zubereitest und wirklich nur reines frisches Bioobst verwendest, dann halte ich ein Glas ca. 200ml für das ein oder andere Mal in der Woche für OK (z.B. als Cheatmeal). Denn ein Smoothie ist natürlich auch in gewisser Weise gesund. Denn außer dem etwas zu hohen Zuckeranteil besteht der Smoothie aus Obst und Gemüse 1:1. Man muss hier nur abwägen, was einem lieber ist. Denn alles was ein Smoothie bietet, kann man auch ungepresst essen. Allerdings Finger weg von den fertigen Smoothie’s aus dem Supermarktregal. Die enthalten einfach zu viel Zucker.  Die Alternative liegt auf der Hand. Frisches Obst aus den Bioladen, aber bei Obst auch hier, weniger ist mehr! Achtung Zuckerfalle!

Du willst einen Smoothie, zum Aufladen nach dem Training?

Hier mein Smoothie Rezept:

Als Grundlage nimmst Du ungesüßte 150ml Mandelmilch, oder Haselnussmilch,

Der Turbo, damit alles schnell ins Blut gelangt bildet der Granatapfel, frisch!

Vom Granatapfel die süßen Kerne rauspuhlen und in der Hand zu Saft zerdrücken ca.50ml.

Dann kommt noch wie Du möchtest Spinat 50gr. , Rucola 50gr. und 50gr. Tiefkühlhimbeeren(aufgetaut) dazu.

Alles in den Mixer, das Ganze mit etwas Ingwer abschmecken und, am Besten nach dem Sport, genießen.

Jetzt rate mal wieviel Zucker da noch drin ist?! Gerade mal 3 Stck. ( 9,0 Gramm)

Wenn Du es lieber als Eis bevorzugst, dann gib etwas weniger Mandelmilch hinzu, und die Tiefkühlhimbeeren nicht auftauen lassen.

Das war der erste Teil, von drei, meiner Reihe Superfoods, Smoothie’s & Rawfood.

Wie hat Dir der Artikel gefallen, oder welche Erfahrungen hast Du mit Smoothie’s gemacht?

Welche tollen Smoothie Rezepte hast Du so auf Lager?

Ab damit in die Kommentare!

Über einen netten und hilfreichen Kommentar würde ich mich sehr freuen!

Sportliche Grüße & haltet die Form

P1120631

Euer Heiko!

Mythos Biolebensmittel!

 

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Mythos Bio, wie gesund sind Biolebensmittel?

Du kennst das doch sicherlich auch aus der Werbung:“ grüne Auen, saftige Weiden, goldgelber Weizen und glasklare Bäche und Seen“. Hier wird einem doch gezeigt, dass die Welt, unsere Umwelt völlig in Takt ist. Liest man aber mal zwischen den Zeilen, sieht die Wahrheit erschreckend aus. Es ist die Rede von Überbevölkerung auf unserem heilen, blauen Planeten. Lebten in den 50er Jahren gerade mal 2,5 Milliarden Menschen auf der Erde, sind es heute bereits 7,0 Milliarden und bis 2050 sollen es sogar knapp 10,0 Milliarden Menschen sein. Hält das unser Planet aus, bekommen wir all diese Menschen satt auf dieser Welt. Bereits heute hungern über eine Milliarde Menschen auf unserem Planeten. Aber wer trägt dafür die Verantwortung?

In Deutschland landen jedes Jahr 11 Millionen Tonnen Lebensmittel auf dem Müll!

Bleiben wir mal in unseren heimischen Gefilden. Hier in Deutschland hört man immer wieder, dass die Bevölkerung nicht hungern muss. Unsere Supermärkte und Discounter sind vollgestopft mit allem an Lebensmitteln was wir brauchen. Das Angebot ist sogar so üppig, das die Discounter und Supermärkte am Ende eines Tages eine Menge an Lebensmittel wegwerfen müssen. Aber das alleine reicht nicht aus, noch verrückter ist, dass selbst der Verbraucher, nämlich wir Menschen, die meisten Lebensmittel wegwerfen. Bereits in einer Studie von 2012 der Universität Stuttgart ergab sich, dass von allen werggeworfenen Lebensmitteln, die Haushalte mit 61% an der Spitze stehen. Dagegen werden gerade mal 5% vom Handel entsorgt. Schaut man sich die Studie dann noch genauer an, fällt einem auf, dass von den 61% an Lebensmittel erschreckenderweise 26% Gemüse und 18% Obst ausmachen. Das liegt daran, dass wir dabei sehr viel Wert auf Optik, anstatt auf Gesundheit legen. Ist der Apfel nicht schön, rund und glänzend rot, wird er nicht gekauft. Oder entspricht die Salatgurke nicht den Normgrößen, darf sie erst gar nicht in den Handel.

Im Schnitt wirft jeder deutsche Bundesbürger etwa 80kg an Lebensmittel pro Jahr weg. Davon könnte man auf jeden Fall noch mindestens 50% verwerten sagt die Studie.

Aber wenn das genau so ist, frage ich mich, warum ist dann nicht weniger mehr?

Wenn wir über 50% unserer gekauften Lebensmittel in den Müll werfen, wäre es dann nicht sinnvoll bewusster damit umzugehen. Nicht nur, dass wir eine Menge an Geld sparen würden, wir könnten ebenfalls unseren Beitrag dazu leisten, die Verschwendung wertvoller Ressourcen zu stoppen.

Wenn wir jetzt weniger an Lebensmittel benötigten, könnte diese auch nachhaltiger angebaut werden.

 

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Sind Biolebensmittel wirklich nachhaltiger und vor allem auch gesünder?

Anscheinend macht uns das die Bio-Industrie genauso vor. Aber sind Biolebensmittel wirklich besser als die Konventionellen?

In den Medien kursiert ein regelrechter Hype der Anti Bio Kampagne. Da gibt es angeblich Studien, die beweisen sollen, dass Bio nicht besser ist als Konventionell. Also doch alles nur eine Bio Abzocke?

Es gibt bestimmt gesundheitliche, ökologische und natürlich auch ethische Aspekte, eher auf Bio Produkten zu setzen!

Berufen wir uns mal auf die all gegenwärtige Stanford Bio Studie aus dem Jahr 2012.

Was besagt die berühmte Stanford Studie über die Qualität von Biolebensmittel?

Dabei werteten Forscher der Stanford University Kalifornien, in einer Analyse 240 Studien aus, in denen Biolebensmittel mit konventionellen Lebensmittel verglichen wurden. Einige dieser Studien befassten sich mit der Frage, ob sich der Verzehr von Bio Lebensmittel positiv auf die Gesundheit auswirkt.

Dabei fand man erstaunlicherweise heraus, dass die Pestizidbelastung bei konventionellen Lebensmittel den erlaubten Grenzwert nicht überschreitet. Jedoch sei die Aufnahme von Pestiziden bei Biolebensmittel signifikant niedriger, was sich gerade bei Kindern sehr wohl positiv auswirke.

Pestizidbelastung und Antibiotikaresistenz!

Auch gerade bei der Darstellung der Grenzwerte für Pestizidbelastungen sollte man doch mal etwas mehr ins Eingemachte gehen, so auch die Redaktion von „Zentrum der Gesundheit“.²

So wurden z.B. von der Bundes Regierung zwischen 2004 und 2006 alleine 300 Grenzwerte von zum Teil nachweislich gesundheits- und wassergefährdende Pflanzenschutzmittel erhöht. Laut Greenpeace gibt es ebenfalls für fast rund ein Fünftel aller Pflanzenschutzmittel gar keine Grenzwerte.³

Des Weiteren wurden in der Stanford Studie neben den Grenzwerten  zur Pestizidbelastung, auch die Tierhaltung unter die Lupe genommen. Dabei wurde unter anderem auch festgestellt, dass die konventionelle Tierhaltung im Hinblick auf die Antibiotikaresistenzbildung bei Bakterien ein höheres Risiko aufweise. Zugleich konnte man nachweisen, dass die Belastung der Bakterien ebenfalls höher war als bei biologisch erzeugtem Fleisch.

Die Ergebnisse diese Meta-Studie ergab dann doch andere Aufschlüsse, als uns die Medien glauben machen wollten.

Also steht für mich doch fest, Biolebensmittel sind besser, als die konventionellen Lebensmittel!

 

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Also egal ob Hühner, Eier, Gemüse, Obst oder Fleisch, Bio ist immer der bessere Weg!

So hat z.B. Bio Gemüse mehr Vitamine und Mineralien, dafür aber weniger Nitrate als konventionelles Gemüse!

Die Nähr- und Vitalstoffe von Bio Lebensmittel sind weitaus höher als die der konventionellen Lebensmittel!

Fakt ist, auch wenn sie etwas teurer sind, Biolebensmittel sind die bessere Wahl, weil sie gesünder sind!

Wie denkst Du über Biolebensmittel, oder der Nachhaltigkeit bei der Tiermast? Welche Erfahrungen hast Du bezüglich gesunder Ernährung gemacht, ab damit in die Kommentare!

 

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Euer Heiko!

 

  1. Stanfordstudie

² Zentrum der Gesundheit

³ Greenpeace

 

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Unser Darm!

Darm-Cover

Der Darm, mehr als ein Verdauungszentrum!

Wenn es um das Thema Darm-Gesundheit geht, sollte man mal genauer hinschauen!

Wie Du wahrscheinlich durch regelmäßiges Lesen meiner Post weißt, bin ich schon seit über 30 Jahren mit einer Darm Krankheit Namens Morbus Crohn verbandelt. Somit muss ganz besonders ich auch auf Stoffe in Lebensmittel achten, die der Darmflora schaden. Aber nicht nur wie die bereits betroffenen, können auch völlig gesunde Menschen durch diese gefährlichen Stoffe Probleme mit dem Darm bekommen.

Eine Studie besagt, dass mittlerweile die Hälfte der Deutschen mit Darm-Problemen belastet ist!

Leider denken die meisten Menschen, dass ihr Darm lediglich der Nahrungsaufnahme dient und zur Nahrungsverdauung bestimmt sei. Aber das ist leider falsch! Der Darm fungiert nicht ausschließlich als Verdauungssystem, sondern hat eine ganz heikle Aufgabe.

Man sagt auch, der Darm ist im wahrsten Sinne des Wortes, das zweite Gehirn und das Zuhause des Immunsystems!

Unser Darm beherbergt ca. 100 Billionen lebende Bakterien. Schaut man sich im Vergleich mal die gesamten Zellen im Körper an, ist das etwa das Zehnfache.

Es gibt Studien, die sagen, dass sehr viele Erkrankungen und Gesundheitsprobleme mit dem Mangel an Probiotika in Verbindung zu bringen sind. Einige davon sind:

  • Gewichtzunahme und Fettleibigkeit
  • Glutenunverträglichkeit
  • Insulinresistenz und Diabetes
  • erhöhte Risikofaktoren für Herz-Kreislaufstörungen
  • Reizdarmsyndrom
  • chronische Müdigkeit
  • und noch ganz viele mehr

 

Anzeichen dafür, dass Dein Darm-Gleichgewicht gestört sein könnte:

  • Blähungen, Völlegefühl
  • sehr unregelmäßiger Stuhlgang
  • Verstopfung
  • Mundgeruch
  • Sodbrennen
  • Verdauungsstörungen
  • Müdigkeit

 

Dann könnte es sein, dass Du, wie ganz viel andere Menschen, bereits eine Menge an Lebensmittel zu Dir genommen hast, die das Ungleichgewicht des Darms fördern, durch die Zunahme von schlechten Bakterien darin. Auch die Einnahme von Medikamenten und andere giftige Stoffe sind dafür verantwortlich.

Die meisten Menschen haben im Laufe Ihres Lebens unwissentlich Lebensmittel zu sich genommen, ohne dabei zu wissen wie unangenehm sie auf die Darmflora reagieren können.

Ich bin mir sicher, Du hast genau wie ich ebenfalls diese Produkte in irgendeiner Form, zu Dir genommen. Dazu gehören unter anderem:

  • Künstliche Süßstoffe
  • Diätgetränke
  • Diätlebensmittel
  • Fertiggerichte
  • Diverse Joghurtsorten
  • Alkohol
  • Kaugummi
  • Mundwasser
  • Spülmaschinenreiniger
  • Medikamente z.B. Ibuprofen
  • Zahnpasta

Desweitern steht das bakterielle Ungleichgewicht im direkten Zusammenhang mit der Einnahme von Antibiotika. Und diese Antibiotika werden nicht nur wissentlich vom Arzt verschrieben eingenommen, sondern unwissentlich durch den Verzehr von Milch- und Fleischprodukten, oder sogar heimlich versteckt in unserem Trinkwasser. Und obendrauf kommt dann noch, dass sich diese Bakterien durch den Verzehr von Zucker auch noch vermehren.

Wenn Du nun an den oben genannten gesundheitlichen Problemen leiden solltest, könnten diese Symptome ein Anzeichen dafür sein, das  Dein Darm bereits von den schlechten Bakterien befallen ist.

 

Bacteria and viruses on surface of skin, mucous membrane or intestine, model of MERS, HIV, flu, Escherichia coli, Salmonella, Klebsiella, Legionella, Mycobacterium tuberculosis, model of microbes

Er ist im wahrsten Sinne des Wortes eine tickende Zeitbombe!

Desweitern kommt erschwerend hinzu, dass es fast unmöglich ist, Gewicht zu verlieren, wenn der Darm sich in diesem Ungleichgewicht befindet. Bei Studien mit Übergewichtigen Probanden hat man festgestellt, dass sich bei allen von ihnen über 80% dieser schlechten Bakterien im Darm befanden und somit die Gewichtsreduktion behindert wurde. Sie verloren so gut wie kein Gewicht, trotz Diät.

Dabei sollten die guten Bakterien einen Anteil von über 85% ausmachen.

Bakterien

Aber wie kannst Du jetzt herausfinden, ob Dein Darm bereits ins Ungleichgewicht geraten ist und was kannst Du dagegen tun?

Bananen, Kartoffeln & Co., die idealen Helferlein!

Das erste was Du tun solltest ist, Lebensmittel zu wählen, die resistente Stärken enthalten, wie Z.B. Bananen (halbreif), Kartoffeln(aber nie roh), grüne Bohnen oder andere Hülsenfrüchte. Die resistente Stärke zählt zu den Ballaststoffen. Der Vorteil dieser Stärken ist, dass sie vom Dünndarm nicht absorbiert werden können. Somit kommen sie unverdaut in den Dickdarm, wo sie von den Bakterien dort fermentiert wird. Durch diese Fermentation entstehen kurzkettige Fettsäuren und Buttersäure, die sich positiv auf die Darmflora auswirken.

Als zweites solltest Du auf jegliche Art von Zucker in Deiner Ernährung verzichten. Der Zucker ist quasi der Nährstoff der schlechten Bakterien in Deinem Darm. Selbst Zuckerersatzstoffe sind schlecht, da sie Chlor enthalten können und dieser wiederum die guten Bakterien  in Deinem Darm abtötet.

Fermentierte Lebensmittel wie z.B. Sauerkraut!

Zum dritten wäre es ratsam, wenn Du ab und zu fermentierte Lebensmittel in Deine Nahrung mit integrierst. Sie enthalten reichlich gute probiotische Bakterien. Der Verzehr wird Dir helfen das Verhältnis der Darmbakterien wieder ins Gleichgewicht zu bringen. Geeignete Lebensmittel wären z.B. Kefir, Sauerkraut, Kombucha Tee und ungesüßter Bio-Naturjoghurt(mit lebenden Kulturen). Am besten ist es pasteurisieret Produkte ganz zu vermeiden, da bei der Erhitzung die probiotischen Bakterien zerstört werden.

Und zuletzt, vermeide wenn möglich alle Arten der Antibiotika Aufnahme. Vergewissere Dich, dass Du, wenn Du Fleisch kaufst, Dich davon Überzeugst wo es herkommt und wie das Tier aufgewachsen ist. Leider werden in der Tiermast immer noch sehr große Mengen an Antibiotika eingesetzt.

Achte immer auf Bio – Qualität!

Eine gute Möglichkeit dafür vorzusorgen ist, beim Kauf von Lebensmittel auf Bio-Qualität zu achten!

Kaufe weitestgehend unbehandelte, frische Lebensmittel. Wenn Du in Deiner Nähe einen Bauernhof mit Hofladen hast, dann bevorzuge diesen für Deine frischen Lebensmittel, Milchprodukte und Fleischwaren.

Zur Ergänzung und Unterstützung der Darmflora gibt es natürlich auch diverse Möglichkeiten von Nahrungsergänzungspräparaten. Hier eine kleine Auswahl.

Meine Produkt-Empfehlungen oder Verlinkungen in den Beiträgen zu Nahrungsergänzungspräparaten nehme ich alle selbst oder habe sie in der Vergangenheit genommen. Sie dienen lediglich als Anreiz.

Und NEIN, ich bekomme für keiner meiner Empfehlungen oder Verlinkungen irgendwelche Provisionen.

 

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Apfelessig zur Fettverbrennung!

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Unterstützt Apfelessig die Fettverbrennung

Kurbelt Apfelessig die Fettverbrennung an und unterstützt er mich dabei, gesünder zu leben?

 

Apfelessig ist eines der genialsten Allround-Lebensmittel im Haushalt!

Nicht nur, dass er eine lange Liste an gesundheitlichen Vorteile in sich birgt. Studien haben ergeben, dass er dabei helfen kann, den Blutzuckerspiegel zu senken.

Schauen wir uns mal die traditionelle Verwendungsweise des Apfelessigs an. So hilft er schon seit Ewigkeiten beispielsweise bei Verdauungsstörungen, oder wird in der Grippeprävention eigesetzt. Er kann Entzündungen reduzieren und die ph-Balance regulieren. Auch gegen Übelkeit und Sodbrennen wird er gerne eingesetzt. Beim Einsatz von Entgiftungskuren ist er nicht mehr wegzudenken.

„Eine Studie an der Arizona State University, geleitet von Dr. Carol S. Johnston und Andrea M. White, PhD, haben sich 11 Diabetes II Patienten einem sogenannten Apfelessig-Test unterzogen, wobei die Forscher herausfanden, dass die Einnahme von zwei Esslöffeln Apfelessig unmittelbar vor dem Schlafengehen den Blutzuckerspiegel bis zum Morgengrauen um 4 bis 6 Prozent senkt.“ Diese Studie wurde in der American Diabetes Association im Diabetesjournal veröffentlicht.²

In einer weiteren Studie von Dr. Johnston wurde den Teilnehmern, manche davon mit Insulinresistenz, andere ohne, 20g Apfelessig und 40g Wasser verabreicht. Die Ergebnisse haben gezeigt, dass bei der Mehrzahl der Probanden mit Insulinresistenz nach der Einnahme von Apfelessig der Insulinspiegel nach einer Mahlzeit um bis zu 34 Prozent geringer war.²

Allerdings ist es wichtig, bei der Auswahl des Apfelessigs darauf zu achten, dass diese organisch und nicht wie viele pasteurisiert ist. Bei der Pasteurisierung verliert der Essig seine positiven Eigenschaften, aus denen wir den gesundheitlichen Nutzen ziehen. Organischer nicht pasteurisierter Essig enthält oft noch einen Rest der sogenannten Essigmutter. Dies ist eine spinnennetzartige Substanz, welche man bedenkenlos mittrinken kann. Und sie ist der Beweis für einen natürlichen, organisch, nicht pasteurisierten Essigs, welcher uns all diese Vorteile bringt.

Denn die in dem Essig vorhandene Säure kann, die für die Kohlenhydratverdauung wichtigen Enzyme wie z.B. Laktase und Amylase hemmen. Somit können bestimmte Zucker und Stärken durch das Verdauungssystem wandern, ohne verdaut zu werden. Damit bleibt die Auswirkung auf den Blutzuckerspiegel gering.

 

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Euer Heiko!

 

² Amarican Diabetes Association

Quelle für organischen Apfelessig: Bragg.com

 

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Oder hast Du bereits ähnlich gute Erfahrungen mit Helfern für die Fettverbrennung gemacht, dann ab damit in die Kommentare!

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Abnehmen durch Lightprodukte

Schlanker werden durch Lightprodukte

 

Schlanker werden durch Lightprodukte?

 

Beim Thema Abnehmen stoße ich immer wieder auf die Frage, ob es wirklich sinnvoll erscheint, diverse Lebensmittel durch Lightprodukte zu ersetzen.

Wollen wir uns doch mal vor Augen führen welche Art von Lightprodukte es denn überhaupt gibt.

 

Lightprodukte sind entweder Fett, oder Zuckerreduziert!

 

Aber warum sollten wir denn auf solche Produkte zugreifen?

Wenn ich abnehmen möchte ist es wichtig, zum einen mal die Kalorienzufuhr zu reduzieren. Das heißt allerdings nicht, dass ich weniger essen sollte, sondern eben anders. Es gibt auch wieder verschiedene Varianten die Kalorien zu reduzieren. Zum einen gibt es die lowcarb Ernährung und zum anderen die lowfat Ernährung. Das hat sich natürlich die Lebensmittelindustrie zu Ihrem Vorteil gemacht und biete nun genau solche low Produkte an.

Aber was ist nun besser? Sollte ich mich eher mit weniger Fett, oder mit weniger Kohlenhydrate zum Wunschgewicht bewegen?!

Die Frage spaltet ganze Nationen und selbst Wissenschaftler sind sich in dieser Frage selten einig. Im Gegensatz dazu wurde auch geforscht und man hat dabei auch festgestellt, dass selbst der Überkonsum von Fett oder Zucker auch nicht dick macht. Allerdings wurden dabei Probanden entweder viel Fett, oder viel Zucker in der Nahrung verabreicht. Die Kombination aus beiden hätte eher fatale Folgen.

Nun wenn ich meine Kalorienzufuhr verringern möchte, dann sollte ich auf eines der beiden verzichten, oder?

Was unterscheidet denn überhaupt Lightprodukte von den normalen Lebensmitteln?

Meistens kommen irgendwelche Ersatzstoffe rein, denn Zucker und Fett sind nun mal die besten Geschmacksträger. Und wenn das Produkt nicht schmeckt, dann bleibt es im Regal der Supermärkte liegen. Und das ist schlecht für den Umsatz der Food Giganten, die wirklich alles dafür tun, um uns von ihren Produkten abhängig zu machen.

Schauen wir uns mal eine Cola von irgendeinem Herstelle an. Pro Liter Flüssigkeit sind da mal locker 100gr. an Zucker enthalten. Das wissen wir natürlich auch alle und aus diesem Grund ersetzen wir die Cola, in Cola light. Sozusagen zero Zucker, was ja auch so erst mal stimmt. Somit trinkt eine ganze Nation Cola light. Also es funktioniert, die Lebensmittelindustrie hat es erreicht, ein Getränk was im Urzustand ungesund ist durch den light Faktor im Verkauf zu duplizieren.

Aber leider ist das nur die halbe Wahrheit!

Je nachdem welche Studie man über diese Süßstoffe liest, jeder schreibt etwas anderes. Somit sagen die Zuckervertreter, das Süßstoffe ungesund seien und die Süßstoff Industrie behauptet natürlich das Gegenteil. Somit hat die WHO (World-Health-Organization), zu Deutsch Weltgesundheitsorganisation, eine Höchstgrenze für diese Zucker Ersatzstoffe festgelegt, die ein Mensch angeblich lebenslang zu sich nehmen kann, ohne dabei einem Risiko ausgesetzt zu sein. Nach Aussage der WHO müsst ein Mensch täglich über 7 Liter mit Aspartam gesüßter Limonade zu sich nehmen um den ADI ( Acceptable Daily Intake) Wert zu erreichen. Selbst ein erhöhtes Krebsrisiko wäre nicht nachzuweisen. Damit käme wohl ein weiteres gestütztes Verkaufsargument hinzu.

Fruits, vegetables and seeds spelling the word low carb

Bei Fettreduzierten Lebensmittel muss die Industrie auf den Geschmacksträger Fett verzichten und diese mit anderen Geschmacksträgern kompensieren. Wenn man sich die Nährwertangaben der fettreduzierten Lebensmittel mal genauer betrachtet, fällt immer wieder auf, dass der Anteil der Kohlenhydrate höher ist als bei den Fetthaltigen. Scheint also erst mal, als würde man das Fett durch Zucker ersetzen. Aber nicht nur dass man mehr Zucker konsumiert, es kommen auch noch Zusatzstoffe wie z.B. Aromastoffe, Phosphate und Emulgatoren rein. Oder es sind meist Lebensmittel, die im fettreduzierten Zustand immer noch sehr viel Fett aufweisen. Somit taugt eine fettreduzierte Salami sicher nicht zum Abnehmen, weil sie immer noch ca. 17gr. Fett pro 100gr. enthält. Das gleiche kann man bei Chips oder auch Fertiggebäck wie Kekse oder Kuchen beobachten. Da hilft auch die fettreduzierte Variante nicht beim Abnehmen. Hier gilt es, die Nährwerttabelle genauer zu studieren und schauen, ob der Kaloriengehalt weniger als 40Kcal. Pro 100gr. ist. Denn nur dann darf ein Produkt auch als kalorienarm bezeichnet werden.

Und mal ehrlich, das schmeckt doch auch alles nicht wirklich. Ich kann mich einfach nicht an den Geschmack von Aspartam, Saccharin und deren Vertreter gewöhnen. Genau wie die fettreduzierten Milchprodukte. Ein fettreduzierter Quark enthält mittlerweile mehr Joghurt als Quark, damit er genießbar wird. Und damit auch gleich doppelt so viel an Kohlenhydraten. Die fettreduzierte Milch sieht im Glas eher wie blau gefärbtes Wasser aus, aber mit Milch hat das nix mehr zu tun.

 

Low fat red rubber stamp vector for food nutrition concept

Mein Fazit über Lightprodukte sieht so aus:

Wenn man auf Zucker verzichten möchte ist die erste Wahl bestimmt nicht der Griff zu Lightgetränken, welche mit den Ersatzstoffen Aspartam, Saccharin oder anderen Süßungsmittel ersetzt wurden. Hier geht auch ganz einfach der Griff zu selbstgemachten Eistees oder Wasser. Und wenn man mal eine Cola trinken möchte, dann nimmt man mit Sicherheit von einem Glas der nicht-light Variante, die Woche auch nicht gleich zu. Fertiggerichte sowohl in der Voll- oder Lightversion gehen gar nicht. Selbstgekocht und Zubereitet ist immer besser. Wenn Du Dich zuckerfrei ernähren möchtest, dann esse eben viel Gemüse, es darf hier und da auch mal etwas Obst sein.

Auf Fett zu verzichten ist bestimmt keine gute Alternative. Denn Fett macht nicht gleich Fett. Versuche schlechte Fette zu vermeiden. Schaue auf die Nährwerttabelle und vermeide Produkte mit einem hohen Anteil an gesättigten Fettsäuren. Ebenfalls solltest Du gehärtete Fette, sowie raffinierte Öle vermeiden. Margarine ist ebenfalls kein Ersatz für Butter. Auch fetthaltige Wurst- und Fleischsorten solltest Du vermeiden. Greife lieber zum Kassler als zur fettreduzierten Salami, denn die hat immer noch sehr viel Fett. Von fettreduzierten Milchprodukten halte ich ebenfalls nicht viel, denn sie schmecken einfach nicht. Und was nicht schmeckt, hält auch in einer Ernährungsumstellung nicht lange stand. Lieber die Vollversion und dafür nur etwas weniger. Denn 150gr. Hüttenkäse in der Vollversion machen genauso satt wie 200gr. der light Variante. Und das banalste kommt jetzt, schaut man sich die Kalorien an sind es meist nur 20% weniger. Laut der Regelung vom 1.Juli 2007 der EU-Verordnung müssten als Lightprodukte ausgewiesene Lebensmittel mindestens 30% weniger an Kalorien, Fett oder Zucker aufweisen, als ihr Original.

Ich halte es so, dass ich mich ein Tag kohlenhydratreduziert und am anderen Tag fettreduziert ernähre. Somit kann ich komplett auf Lightprodukte verzichten.

Ob lowcarb oder lowfat, wichtig beim Abnehmen ist vor allem, dass man weniger Kalorien zu sich nimmt als man verbrennt.

Um das zu erreichen wird sich für mich nie die Frage stellen, Lightprodukte mit in mein Ernährungsplan aufzunehmen.

Wie mein Lightprodukte freier Ernährungsplan aussieht, erfährst Du sobald Du Dir den kostenlosen 3-teiligen Newsletter abonnierst.

 

Welche Erfahrungen hast Du durch Lightprodukte gemacht, ab damit in die Kommentare!

 

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Euer Heiko!

Ziele setzen und erreichen!

Ziele_CoverDurch die richtigen Ziele, Schritt für Schritt zum Erfolg!

 

Der wohl wichtigste Schritt in ein schlankeres, besseres Leben ist, das bestimmen und erreichen seiner Ziele!

 

Es stand also für mich fest, eines meiner Ziele war die Ernährungsumstellung. Man kann natürlich hergehen und einfach mal anfangen seine Ernährung umzustellen, wovon ich aber abrate. Man verirrt sich nur in einem Chaos an angeblichen gesunden Lebensmitteln.

 

Ohne die richtigen Ziele zu setzen klappt es nicht!

 

Nachdem ich nun, wie im Beitrag „Was funktioniert für mich am besten?“(wenn noch nicht gelesen klicke bitte hier), alles an Lebensmittel dokumentiert hatte, war klar ich musste auch alles dokumentieren was nun gut für mich war, um ein Maß an dessen zu lernen, wie viel ich wovon essen durfte. Klingt kompliziert, ist es aber nicht.

Es gibt zum Dokumentieren der Lebensmittelaufnahme mehrere Möglichkeiten. Ich zähle sie Dir jetzt nicht alle auf, ich werde Dir sagen, welche für mich die Beste ist.

Du hast ein Smartphone? Ideal!

Lade Dir einfach die App „myfitnesspal“ im App Store runter. Diese ist für I Phone und Android kostenlos verfügbar. Das ist die allererste Aktion, welche Du machen musst, bevor es mit schlank & Co. weiter geht.

Jetzt möchte ich Dir mal ein paar Lebensmittel vorstellen, welche Du unbedingt in Deine Lebensmittelumstellung einbauen solltest, um Deine Ziel zu erreichen. Diese sind für mich zu einem MUSS geworden, und ich will sie einfach nicht mehr missen.

  • Nussmus ( Erdnuss, Mandel, Cashew)
  • Steviapulver
  • Hüttenkäse
  • Magerquark
  • Hafer oder Dinkelflocken
  • Gewürze(Chilli, Garam Masala, Tandoori, Curry, Zimt, Meersalz oder Fleur de Sel)
  • Mandelmilch ungesüßt
  • Flohsamenschalen
  • Vollkornreis
  • Eier
  • Eiweißpulver (Whey-Protein und Isolate)

Ich habe das Eiweißpulver mit Absicht an allerletzte Stelle gesetzt, weil es für Dich kein Muss ist. Jetzt wirst Du sicherlich denken, Du bist wieder auf eine Seite gekommen, wo man mit viel Eiweiß und wenig Kohlenhydrate mit Gewalt abnehmen kann.

Falsch!

Wie schon gesagt es ist kein muss, denn wenn Du Dich weiterhin ausgewogen ernährst, dann wirst Du auf natürlich Weise genug Eiweiß aufnehmen, ohne auf die Eiweißpulver zurück greifen zu müssen. Wenn Du dann allerdings zu einem späteren Zeitpunkt auch intensiv Fitness betreibst, dann wird sich auch für Dich mal die Frage stellen, Pulver oder keins!

Aus diesem Grund steht es mit auf der Liste!

Jetzt aber zurück zu den Zutaten die Dir nicht ausgehen sollten.

Nussmus – Zum allerersten sei gesagt, Fett macht nicht Fett! Dazu berichte ich aber in einem anderen Beitrag. Nüsse enthalten viele gesunde mehrfach ungesättigte Fettsäuren, welche sehr gesund sind. Du kannst sie einfach roh, oder in Form von Mus z. B. zum Kochen verwenden. Ich bevorzuge das Erdnussmus im Körnerkäse als Zwischenmahlzeit.

Steviapulver – Wer es gerne süß mag, kann das super als Zuckerersatz im Tee, Kaffee oder auch zum Kochen verwenden. Aber Vorsicht, Stevia nicht gleich Stevia. Am Besten im Bioladen Steviapulver kaufen, da kann nichts schief laufen. Und bitte bei allem beachten, auch Vorsicht bei Online Bestellungen. Gehe besser in den Bioladen um die Ecke!

Hüttenkäse – Die Eiweißbombe schlecht hin, mit 11gr. Eiweiß pro 100gr.!  Und das bei relativ wenig Fett. Mit heißen Himbeeren oder Nussmus, bleibt er für mich die beste Zwischenmahlzeit die es gibt.

Magerquark – Es gibt wahrscheinlich 100 Möglichkeiten, wie man Magerquark einsetzen kann, ob zum Rohverzehr, Backen oder zum Pimpen von anderen Speisen. Auch er liefert sehr viel Eiweiß. Aber bitte nicht mehr als 250 gr./Tag, da viele gesättigte Fettsäuren und Kohlenhydrate.

Hafer- und Dinkelflocken – Meine Lieblinge überhaupt. Ich kann mir kein Frühstück ohne diese wertvollen Ballaststoffe vorstellen. Durch ihre Anzahl an guten Kohlenhydrate, machen sie satt für den ganzen Vormittag.

Gewürze – Sie sind das A und O in jeder Küche. Schon lange ist bei mir unnötig viel Salz und Pfeffer verbannt. Und mein Motto, je schärfer umso lieber. Denn scharfes fördert die Fettverbrennung, und das mit sehr viel Geschmack.

Mandelmilch – I love it! Aber nur die ungesüßte Variante. Ist bei mir der Milchersatz, denn ich habe die Kuhmilch mittlerweile aus meinen Lebensmitteln komplett gestrichen. Alles was Du mit normaler Kuhmilch zubereitest, geht auch mit Mandelmilch (außer im Kaffee), und ist super lecker!

Flohsamenschalen – Ich könnte einen extra Beitrag nur über Flohsamenschalen schreiben, (werd ich tun). Diese Schalen von den Samen sind ein reines Wunderwerk. Sie werden auch zur Unterstützung bei Magen- Darm Krankheiten verordnet. Aber vor allem sind sie der ideale natürliche Appetitzügler. Man lässt sie in reichlich Wasser kurz quellen und trinkt das Ganze. Über den Tag verteilt so 3-4 Teelöffel sind ideal.

Vollkornreis – Die ideale Beilage zu Fisch und Co., oder aber auch als Milchreisersatz, wer es gerne süß mag. Ich stelle bei Gelegenheit mal ein tolles Milchreisrezept rein, das ich hauptsächlich nach dem Training esse.

Eier – das Cholesterin von Eier krank macht, ist schon seit langem überholt, alles Quatsch! Ich persönlich esse 3-4 Eier täglich und mein Cholesterin ist im grünen Bereich. Wenn man allerdings mehr als 2 Eier am Tag essen möchte, sollte man das Eigelb entfernen, da sonst die Tagesfettzufuhr zu hoch wird. Tipp- ich kaufe nur Bio!

Eiweißpulver – Das sogenannte Whey Protein kann man perfekt auch mal als Mahlzeitenersatz zu sich nehmen. Ich rühre dann noch 2-3 Teelöffel Flohsamenschalen rein und bin über mehrere Stunden satt. Sollte man mehrmals die Woche Sport oder Fitness betreiben ist es mit Sicherheit nicht verkehrt nach dem Sport ein Eiweiß Shake zu trinken.

 

Was ebenfalls sehr, sehr wichtig ist, ist Wasser! Ich trinke an meinen sportfreien Tagen 2 Liter und je nach Dauer der Sporteinheit pro halbe Stunde einen halben Liter währenddessen.

Ich zähle den Kaffee oder Tee, welchen ich zusätzlich über den Tag verteilt trinke, nicht hinzu!

Als nächstes hatte sich für mich die Frage gestellt wann sollte ich was essen?

Kohlenhydrate nur morgens und ab 18.00 Uhr nur noch Eiweiß? Drei, fünf oder sogar mehrere Mahlzeiten am Tag?

Und wenn, dann wie viele Kalorien und in welcher Form? Fragen über Fragen, die in jedem Beitrag über Diäten anders aufgezeigt wurden. Ich habe aus Spaß in Google mal Diätenliste eingegeben. Es gibt ja tatsächlich eine Homepage die sich so nennt, wahnsinn-oder?! Alleine da werden 28 Diäten chronologisch von A bis Z vorgestellt. Aber es geht noch schlimmer! Es gibt noch eine Seite mit über 60 Diätvorschlägen!

Selbstverständlich habe ich auch Geld für Food Coachings ausgegeben, aber ich war hinterher lediglich wissenschaftlich etwas besser Informiert, zum Thema Ernährung. Aber mir selbst half das eher wenig, denn die meisten Food Coachs kannten ja meine Probleme nicht. Die haben sich nicht über Jahre mit den zu vielen Kilos herumgemacht, und haben jetzt mit dem Verzicht zu kämpfen.

Aber alle hatten es auf den Punkt gebracht.

Weniger an Kalorien zu sich zu nehmen, als man verbrennt. Ganz einfach!

Es bedarf keiner Wissenschaft über Ernährung wenn man einfach nur abnehmen will. Es ist tatsächlich so einfach, einfach weniger zu essen als man verbrennt!

Einen Haken gibt es aber trotzdem, denn wenn es so einfach wäre, hätten wir ja alle nicht die Probleme beim Abnehmen.

 

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Um seine Ziele zu erreichen, bedarf es einer Strategie!

 

Funktioniert nicht, glaubst DU, doch es funktioniert! Ich zeige Dir wie!

 

Die Strategie ist eine perfekte Organisation, oder mindestens zum Teil.

Hier mal ein paar Grundregeln meiner Strategie, Ziele zu erreichen und sie zu pflegen.

Wenn Du Dich dieser annimmst, bist Du schon einen großen Schritt weiter, Deine Ziele zu erreichen!

  • Setzte Dir feste Ziele!

  • Schreibe Deine Ziele auf!

  • Unterteile das Hauptziel in Zwischen – Ziele!

  • Gehe sicher, in kleinen Schritten auf die Zwischenziele zu!

  • Verbessere die Qualität Deiner Ziele!

  • Verliere Deine Ziele nie aus den Augen!

  • Dokumentiere den Fortschritt Deiner Zwischen – Ziele!

  • Hast Du Dein Ziel erreicht, setzt Dir ein neues!

  • Höre nie auf zielorientiert zu denken!

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Vergiss es nie: die Qualität Deiner Ziele bestimmt Deine Lebensqualität!

 

Sich Zwischen – Ziele zu setzen ist ebenfalls ein sehr wichtiger Schritt auf Deinem Weg zum neuen leichteren Leben!

 

Diese Zwischen – Ziele sind zum Beispiel, sportlicher Art, oder ernährungstechnischer Art.

Wenn Du noch nie Sport gemacht hast, wäre es ein Unding sich sofort für einen Marathonlauf anzumelden. Aber Du könntest diesen Marathon in einer gewissen Vorbereitungszeit doch laufen, wenn Du Dich langsam, in kleinen Schritten darauf vorbereitest. Setze Dir z.B. ein Zwischen – Ziel von 5 Km, danach 10km und dann 15km und so weiter, bis Du in der Lage bist diesen Marathon zu laufen.

Wichtig dabei ist immer, dass Du das Wesentliche, nämlich Dein Ziel nie aus den Augen verlierst.

Ähnlich ist es auch mit der Ernährung. Es wäre sicherlich unvorteilhaft, alle alten Essgewohnheiten über den Haufen zu werfen und komplett neu zu starten. Auch hier bedarf es kleiner Schritte. Du solltest auch hier die Ernährung in kleinen Schritten umstellen. Esse z.B. erst einmal jeden zweiten Tag von Deinem neuen Ernährungsplan, oder verbanne Lebensmittel die Du gerne magst nur schrittweise aus Deiner Ernährung. So kann sich Deine Psyche besser auf die neuen Lebensmittel einstellen. Kombiniere ca. einen Monat lang alte Essgewohnheiten mit neuen und verbanne dann die alten schlechten ganz. Auch hier wieder, wenn Du Dir vernünftige Ziele gesetzt hast, die Du auch im Stande bist zu erreichen, hat das Abnehmen auch Erfolg.

Ebenso lassen sich Abnehmerfolge nur mit den richtig gesetzten Abnehm-Ziele erreichen. Auch hier ist es wichtig, die Messlatte nicht zu hoch zu hängen. Wenn ich z.B. 10kg abnehmen möchte, kann das unmöglich in eins oder zwei Wochen geschehen. Wenn man gesund Abnehmen möchte, ist es möglich 0,5-1,0kg pro Woche abzunehmen. Setze Dir das Zwischenziel alle 4 Wochen, ca. 3-4kg an Gewicht zu verlieren und der Erfolg bleibt nicht aus.

 

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Abnehmerfolg nach 4 Wochen, Ziele waren 0,5-1kg pro Woche!

 

Egal welche Zwischen – Ziele Du Dir setzt, wichtig dabei ist es dran zu bleiben!

 

Wenn Du ganz am Anfang stehst und Dir unsicher bist, dann ist es von Vorteil, wenn Du Dir meinen kostenlosen 3-teiligen Newsletter bestellst. Hier bekommst Du sehr gute Tipps zum Thema Fitness und Ernährung!

 

Oder Du hast persönliche Fragen, dann schreibe mir eine Mail. Einfach den Mail-Button im Menüfenster anklicken und losschreiben. Ich unterstütze Dich in allen Fragen zum Thema Ernährung und Fitness!

 

 

Welche sind Deine Ziele und wie motivierst Du Dich, um Deine Ziele zu erreichen?

Schreib es in die Kommentare!

 

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