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Kategorie: Ernährung

Kreta-Auflauf

Kreta-Auflauf mit Garnelen

Gibt es für einen Mann was schöneres, von einem leckeren Abendessen, satt und zufrieden zu sein? Na ja, vielleicht das Ein- oder Andere!

Es ist jetzt 20.30 Uhr und Leute, ich habe jetzt so lecker zu Abend gegessen. Ich dachte mir diese Gericht bekommt erst eine Namen und dann gebe ich das in meine Rezepte Ecke, sodass Ihr es ebenfalls ausprobieren könnt. Es ist sehr einfach zum zubereiten und das auch noch in kurzer Zeit.

Werfen wir mal einen Blick auf die Zutaten Liste:

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1 ganze Zucchini

3 große Möhren

150 gr. Champignons

150 ml Milch 1,5% Fett

200 gr Fetakäse

100 gr geschälte Garnelen

400 gr stückige Tomaten (Dose)

Olivenöl, Salz, Chilli, griechisches Gewürz

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Die Zubereitung des Kreta-Auflauf

Möhren waschen, schälen und in dünne Scheiben schneiden. Zucchini waschen und in kleine Würfel schneiden. Die Pilze putzen und in Scheiben schneiden. Den Backofen auf 175°Celsius vorheizen.

Nun die Möhren in einer heißen Pfanne mit Fett, scharf anbraten. Kurz darauf die Pilze dazugeben und ebenfalls scharf anbraten. Die Hitze reduzieren und die Zucchini dazugeben. Das Gemüse für ca. 5 Minuten dünsten. Dann die stückigen Tomaten dazugeben, nach Geschmack mit den Gewürzen abschmecken und für ca. 8 Minuten köcheln lassen. Jetzt die Gambas (Garnelen) dazugeben.

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Das Gemüse nun in eine Auflaufform geben. Die Milch mit dem Feta in einem Topf zum kochen bringen, bis der Käse in der Milch geschmolzen ist. Das Ganze über das Gemüse in der Auflaufform geben und für 20 Minuten in den Backofen. Nach 10 Minuten den Backofen auf 220°Celsius hochdrehen und den Käse für die restlichen 10 Minuten goldbraun backen lassen.

Et voilá, lass es Dir schmecken!

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Das Gericht eignet sich für eine low carb Ernährung!

Ich wünsche Euch einen guten Appetit!

sportliche Grüße & haltet die Form!

 

P1120631

Euer Heiko!

Personalfitnesstrainer, Foodcoach, Fitnessjunkie, Outdoorfreak!

 

Weitere leckere Fitness Rezepte gibt es hier!

 

Hat Euch der Beitrag gefallen, dann schreibt was in die Kommentare bitte!

 

 

Lowcarb-Lebensmittel

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40 TOP LOWCARB LEBENSMITTEL

1 – Zucchini
Da Zucchini zu einem Großteil aus Wasser bestehen und zudem keinen dominanten Eigengeschmack aufweisen, eignet sich das Gemüse für die Zubereitung diverser Gerichte, sodass auch im Rahmen einer Diät keine Langeweile auf dem Teller herrscht. Eine mittelgroße Zucchini enthält rund 7 Gramm Kohlenhydrate.

2 – Blumenkohl
Dank seiner festen Konsistenz gilt der Blumenkohl im Zuge der kohlenhydratarmen Ernährung als mikronährstoffreicher Ersatz für stärkehaltige Kartoffeln. Weiterhin enthält das Gemüse, das pro 100 Gramm lediglich eine Konzentration von 5 Gramm Kohlenhydraten aufweist, zahlreiche gesunde Antioxidanzien, die dein Körper für die Aufrechterhaltung vieler physiologischer Stoffwechselprozesse benötigt.

3 – Mangold
Wie andere Blattgemüse zeichnet sich auch Mangold durch einen extrem niedrigen Kohlenhydratanteil von nur einem Gramm pro 100 Gramm aus. Überdies ist Mangold ein wertvoller Vitamin K-Lieferant.

4 – Pilze
Pilze bilden im streng genommen zwar eine gänzlich eigene Lebensmittelgruppe, was jedoch nicht darüber hinwegtäuscht, dass sie sich in der Küche aufgrund ihrer Artenvielfalt sehr variabel einsetzen lassen. Pilze, die im Schnitt lediglich 2 Gramm Kohlenhydrate pro Portion haben, stärken zudem dein Immunsystem.

5 – Sellerie
Sellerie besteht zu 95 Prozent aus Wasser, sodass es nicht wirklich verwunderlich ist, dass sich in 100 Gramm des Gemüses, das du hervorragend zur Ergänzung eines Salates verwenden kannst, lediglich 1 Gramm Kohlenhydrate befindet.

6 – Kirschtomaten
Kirschtomaten haben mit 6 Gramm Carbs pro Portion im Vergleich zu klassischen Fleischtomaten zwar etwas mehr Kohlenhydrate, in puncto Geschmack kann ihnen jedoch kaum eine andere Tomatensorte das Wasser reichen.

7 – Spaghettikürbis
Wie der Name des Gemüses es bereits andeutet, lässt sich der Spaghettikürbis zu einer low-carb Pasta verarbeiten, die auf 100 Gramm lediglich 7 Gramm Carbs aufweist und darüber hinaus reich an Vitamin C ist.

Low-carb Früchte
8 – Aprikosen
Wenn du auch im Rahmen einer low-carb Diät nicht auf Süßes verzichten möchtest, solltest du zu Aprikosen greifen, denn die Steinfrucht enthält nicht nur Beta-Carotin, sondern auch nur 4 Gramm Kohlenhydrate pro Frucht.

9 – Avocado
Eine halbe Avocado beinhaltet gut 8 Gramm Carbs und besteht weiterhin aus einer hohen Konzentration an gesunden einfach-ungesättigten Fettsäuren, die förderlich für die Gesundheit deines Herzens sind.

10 – Erdbeeren
Auch wenn Erdbeeren gut 11 Gramm Kohlenhydrate pro 100 Gramm enthalten, sind sie unter den Beeren diejenigen, die den geringsten Zuckeranteil aufweisen, was sie im Kontext einer abwechslungsreichen low-carb Ernährung besonders interessant macht.

11 – Rosa Grapefruit
Rosa Grapefruits zeichnen sich in erster Linie durch ihren hohen Vitamin C-Anteil aus. Weiterhin enthält eine ganze Frucht nur 18 Gramm Carbs.

Fisch und Fleisch
12 – Seewolf
Wenn du deinen Körper mit hochwertigen Proteinen versorgen möchtest, lohnt es sich, den Seewolf auf die Speiseliste zu setzen, denn der Fisch, der deutlich aromatischer ist als die meisten anderen, lässt sich auf vielseitige Weise verarbeiten.

13 – Lachs aus der Dose
Wenn du keinen Thunfisch magst, kannst du alternativ zu Lachs aus der Dose greifen, um deinen Körper schnell und unkompliziert mit Protein zu versorgen. Zudem sei angemerkt, dass die Schwermetallbelastung deutlich geringer ist, als beispielsweise beim konventionellen Dosenthunfisch.

14 – Hähnchenschenkel
Hähnchenschenkel gelten gemeinhin nicht unbedingt als fitnessgerechtes Nahrungsmittel, wenn du allerdings auf eine kohlenhydratarme Ernährung achtest, sind die saftigen Hähnchenschenkel aufgrund der Extrakalorien aus Fett eine echte Alternative zu magerem Brustfleisch.

15 – Truthahnfleisch
Truthahnfleisch ist nicht nur äußerst schmackhaft, sondern verfügt auch über ein komplettes Aminosäureprofil, sodass es sich als optimale Proteinquelle im Rahmen einer low-carb Diät eignet.

16 – Schweinefilet
Auch wenn Schweinefleisch in weiten Teilen der Fitnessgemeinde oft verpönt ist, so stellt es doch eine wertvolle Proteinquelle dar und beinhaltet zudem eine vergleichsweise hohe Konzentration an B-Vitaminen. Ebenso wie bei weißem Fleisch solltest du jedoch darauf achten, dass du es nicht zulange garst, da Schweinefilets aufgrund des niedrigen Fettanteils dazu neigen sehr trocken zu werden.

17 – Lendensteak (Rind)
Lendensteaks zeichnen sich durch ihren sehr geringen Fettanteil aus und lassen sich hervorragend marinieren, sodass du deiner Kreativität in puncto Mahlzeitgestaltung freien Lauf lassen kannst. Weiterhin gilt Rindfleisch als natürliche Kreatinquelle.

18 – Roast Beef
Roast Beef zeichnet sich ebenso wie das klassische Lendensteak durch niedrigen Fettanteil aus und verfügt überdies über eine hohe Eisenkonzentration.

19 – Bisonfleisch
Da konventionell hergestelltes Rindfleisch unter Umständen wässrig ist und einen geringen Eigengeschmack aufweist, solltest du die Augen nach Alternativen aufhalten. Eine solche Alternative ist Bisonfleisch, das beim heimischen Metzger einfacher zu bekommen ist, als du vielleicht denkst. Das Fleisch dieser Tiere ist zwar teurer, dafür profitierst du jedoch von der natürlichen Ernährungsweise der Tiere, was sich unter anderem anhand eines deutlich höheren Anteils an Omega 3 Fettsäuren zeigt.

Low-carb Milchprodukte
20 – Gruyère Käse
Das Markenzeichen dieses Schweizer Hartkäses ist neben seinen hervorragenden Schmelzeigenschaften ein mild-nussiger Geschmack, sodass sich der Gruyère optimal mit Gemüse kombinieren lässt. Weiterhin ist der Käse reich an Kalzium, das dein Körper benötigt, um starke Knochen aufzubauen.

21 – Butter
Dass Butter keine Kohlenhydrate enthält, dürfte einleuchten, doch dass sich das Lebensmittel auch im Rahmen einer Diät nutzdienlich einsetzen lässt, ahnen wohl nur die Wenigsten. Die Wahrheit ist jedoch, dass sich der Konsum von Butter deutlich positiver auf deine Cholesterinwerte auswirkt als die Verwendung von Margarine!

22 – Eier
Eier enthalten gut ein halbes Gramm Kohlenhydrate pro Stück und zeichnen sich darüber hinaus durch eine hohe Konzentration an Antioxidanzien aus, die deinem Körper laut wissenschaftlichen Studien dabei helfen können, schädliche freie Radikale zu beseitigen.

23 – Hüttenkäse
Hüttenkäse ist der Klassiker unter den Brotaufstrichen und erfreut sich dank des niedrigen Kohlenhydratanteils von nur 6 Gramm pro Becher bei low-carb Anhängern besonderer Beliebtheit. Weiterhin besteht Hüttenkäse zu einem großen Teil aus Casein, das deinen Körper über lange Zeit mit allen wichtigen Aminosäuren versorgt.

24 – Griechischer Joghurt
Im Vergleich zum klassischen Naturjoghurt, der annähernd gleiche Nährwerte aufweist, verfügt der griechische Joghurt über eine cremigere Konsistenz und einen intensiveren Geschmack, womit sich dieser als erstzunehmende Alternative herauskristallisiert.

25 – Ziegenmilch
Ziegenmilch enthält mit 11 Gramm pro 250 Milliliter weniger Kohlenhydrate enthält als Kuhmilch. Darüber hinaus enthält Ziegenmilch sogenannte konjugierte Linolsäuren, die förderlich auf den Fettabbau wirken können.

Pflanzenproteine
26 – Tofu
Tofu ist nicht nur etwas für Vegetarier, denn das Lebensmittel, das nur 3 Gramm Kohlenhydrate auf 100 Gramm aufweist, ist ein hochwertiger Proteinlieferant und lässt sich in der Küche auf unterschiedlichste Weiser verarbeiten, sodass du deinen Geschmacksnerven auch im Kontext einer low-carb Diät stets etwas Neues bieten kannst.

27 – Tempeh
Tempeh besteht aus fermentierten Sojabohnen und wird oftmals in Form von bratfertigen Pattys verwendet. Aufgrund des Fermentierungsprozesses enthalten diese Pattys, die sich hervorragend als Fleischersatz eignen, laut wissenschaftlichen Erkenntnissen verdauungsförderliche probiotische Kulturen.

28 – Pinto Bohnen
Pinto Bohnen enthalten im Vergleich zu anderen Bohnensorten nur 21 Gramm Kohlenhydrate pro 100 Gramm. Dementsprechend kannst du Pinto Bohnen als Alternative in Salaten oder Pfannengerichten verwenden.

29 – Kürbiskerne
In der Fitnessgemeinde gelten Kürbiskerne vor allem als Lieferanten wertvoller sekundärer Pflanzenstoffe und Fettsäuren, was jedoch weniger bekannt ist, ist jedoch, dass sie neben einem Kohlenhydratanteil von 5 Gramm auf 100 Gramm sehr viel Zink beinhalten.

Low-carb Snacks

30 – Käsesticks
Ebenso wie gewöhnlicher Käse enthalten auch Käsesticks in der Regel deutlich weniger als 1 Gramm Kohlenhydrate pro 100 Gramm, sodass sie sich als perfekter low-carb Snack eignen.

31 – Trockenfleisch
Unter den low-carb Snacks erfreut sich das Trockenfleisch zu Recht einer stetig steigenden Beliebtheit, die nicht zuletzt auf die zahlreichen verfügbaren Geschmacksrichtungen zurückzuführen ist.

32 – Walnüsse
Walnüsse enthalten kaum Kohlenhydrate und weisen stattdessen einen hohen Anteil gesunder Omega 3 und 6 Fettsäuren auf. Überdies beinhalten sie Kupfer, das dein Körper für das optimale Ineinandergreifen der Teilprozesse des Energiestoffwechsels benötigt.

33 – Grünkohl-Chips
Wer gerne snackt, der sollte im Rahmen seines Einkaufs Ausschau nach Grünkohl-Chips halten, denn diese enthalten im Gegensatz zu Kartoffelchips nur 8-12 Gramm Kohlenhydrate pro 100 Gramm und sind aufgrund der zahlreichen erhältlichen Varianten nicht minder schmackhaft.

Mehl und Getreide34 – Mandelmehl
Wer auch in einer low-carb Diät ohne schlechtes Gewissen backen möchte, sollte auf Mandelmehl zurückgreifen, das sich insbesondere für Süßspeisen wie Kuchen oder Pfannkuchen eignet.

35 – Shirataki Nudeln
Diese aus Asien stammenden Nudeln beinhalten keine Kohlenhydrate und lassen sich demzufolge hervorragend als Ersatz für klassische Nudeln einsetzen. Weiterhin sorgen die enthaltenen Ballaststoffe für die Stabilisierung des Blutzuckerspiegels.

36 – Amarant
Die Samen der hirseähnlichen Amarantpflanze lassen sich ebenso vielseitig in der Küche einsetzen wie Quinoa und verfügen zudem über ein nahezu vollständiges Aminosäureprofil.

Low-carb Drinks
37 – Ungesüßter Eistee
Da herkömmlicher Eistee eine wahre Zuckerbombe ist, solltest du diesen meiden und im Zuge deiner low-carb Diät auf eine ungezuckerte Variante zurückgreifen.

38 – Ungesüßte Mandelmilch
Mandelmilch enthält mit nur 2 Gramm Kohlenhydraten pro Glas deutlich weniger Carbs als Kuhmilch und zeichnet sich weiterhin durch einen sehr hohen Vitamin E-Anteil.

39 – Ahornwasser
Das hierzulande weniger bekannte Ahornwasser dient als Grundlage für die Herstellung von Ahornsirup, enthält jedoch vor der Verarbeitung nur 3 Gramm Kohlenhydrate pro Portion, sodass sich Ahornwasser beispielsweise als Cola-Ersatz verwenden lässt.

40 – Tomatensaft
Tomatensaft wird zwar in der Regel nur über den Wolken getrunken, doch auch auf dem harten Boden einer low-carb Diät kann sich der Gemüsesaft behaupten, denn er beinhaltet nur 10 Gramm Kohlenhydrate pro Glas und versorgt dich ebenfalls mit wertvollen Mikronährstoffen

Mit diesen 40 Top-lowcarb-Lebensmittel hast Du eine perfekte Basis um die perfekten lowcarb Gerichte zu zaubern.

 

mit sportlichen Grüßen & haltet die Form

P1120631

Euer Heiko!

Personal-Fitnesstrainer

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Gesunde Ernährung zum Abnehmen

Gesunde Ernährung zum Abnehmen.

 

Gesunde Lebensmittel zum Abnehmen Cover

 

Mein 12-Wochen Plan für eine gesunde Ernährung, um wieder in Form zu kommen!

 

Kennst Du das auch, wenn Du Dich nach den Feiertagen auf die Waage stellst und erschrickst, weil Du doch mehr an Pfunde drauf bekommen hast als Du dachtest!

Bei mir war das dieses Weihnachten genauso. Ich hatte stolze 101,1 Kg auf die Waage gebracht.

Es kam natürlich auch noch ein Trainingsausfall wegen einer OP hinzu und somit war ich inklusive der Feiertage fast drei Monate ohne Plan.

Nun war es an der Zeit meinen 12 Wochen Ernährungsplan anzugehen!

Mein Ausgangsgewicht vor meinem Krankenhausaufenthalt waren 95,2 Kg und ein Körperfettanteil von 13%, bei einer Körpergröße von 189 cm.

Nun diese 6 Kg mussten auf jeden Fall weichen und da ich ein Mensch bin der gerne etwas mehr will, sollten es auf jeden Fall auch mehr Kilos an Verlust werden.

 

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Seit letzten Montag, nachdem ich auf der Waage stand, bin ich an meinem 12 Wochen Plan.

Ich will Dich hier auf diese 12 wöchige Reise mitnehmen, Dir zeigen wie es ist sich an einen Ernährungsplan mit gesunder Ernährung zu halten, den man vorher ausgearbeitet hat. Ähnlich wie bei einem Business, so betrachte ich meinen Körper in dieser Zeit auch. Für Deine Arbeit schmiedest Du ja auch eine Vorgehensweise, eine Strategie und experimentierst nicht planlos rum, oder überlässt alles dem Zufall.

Bevor Du aber loslegst, sollte noch einiges vorbereitet werden. Mit das Wichtigste, um überhaupt Erfolge messen zu können, ist die Dokumentation. Dies geschieht vor allem visuell. Anhand von vorher, nachher Fotos, kann man am besten beurteilen wie der Plan funktioniert. Und das schon, währenddessen man beim Abnehmen ist. Somit kann man auch flexibel mal vom Plan abweichen, ohne Gefahr zu laufen es stagniert. Weiterhin brauchen wir natürlich die Waage. Vergiss den Spruch, schmeiß die Waage aus dem Fenster, bevor Du mit einer Diät startest. Die Waage ist ein sehr großer Motivator beim Abnehmen. Aber bitte nicht täglich wiegen, denn das kann ein Schuss nach hinten werden. Wir werden uns gemeinsam zu einem bestimmten Zeitpunkt wiegen. Du erfährst das immer auf meinem Facebook Account, wenn ich auf der Waage stehe.

Zuletzt noch die Messungen. Am besten Du hast ein Partner, der das für Dich übernimmt. Er misst nämlich aus Gewohnheit immer an der gleichen Stelle.

Hie eine Übersicht welche Körperteile ich bei mir messe.

Halsumfang:

Brustumfang:

Rechter/linker Oberarm, angespannt:

Taillenumfang, am Bauchnabel:

Hüftumfang:

Rechter/linker Oberschenkel:

Das Messen erfolgt natürlich ohne Kleidung, genau wie das Wiegen und erfolgt immer zu einer gleichen Uhrzeit. Vorzugsweise am Morgen, nach dem Aufstehen.

Zur Dokumentation von Ernährung und Training solltest Du Dir die App myfitnesspal herunterladen. Hier wird alles eingetragen und vor allem geplant, was man so den Tag über isst und auch trainiert.

Mein 12 Wochen Ernährungsplan beinhaltet einmal die Ernährungsumstellung und auch diverse Trainings.

 

Welche gesunde Ernährung gibt es nun eigentlich zum Abnehmen?

 

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Hier will ich mal ein wenig aus dem Nähkästchen plaudern!

 

Wie sieht so eine gesunde Ernährung bei mir während dieses 12 Wochen Plans aus?

 

Ich habe in verschiedenen anderen Beiträgen schon darüber berichtet, dass es wichtig ist seinen Grundumsatz anhand von Kalorienumsatzrechnern zu berechnen. Mein Grundumsatz liegt bei 2500 Kcal/Tag. Um gesund abzunehmen ist es wichtig, die Kalorienzufuhr nicht zu drastisch zu reduzieren. Ich reduziere die Zufuhr um ca. 10% als Minimum. Bei mir sind das dann 2250 Kcal pro Tag.

Mit diesem Kalorienminus sollten dann auch 0,5 Kg pro Woche machbar sein.

Allerdings hat sich mein Körper sehr schnell an diese exakten 2250 Kcal gewöhnt und nach eins bis zwei Wochen ist es dann auch schon vorbei, mit dem Abnehmen. Warum das so ist, kannst Du in meinem Post „weg mit dem Weihnachtsspeck“ nachlesen. Also musste eine Strategie her. Und die sieht wie folgt aus.

 

Auf vernünftige Weise viel Gewicht verlieren, geht nicht, glaubst Du? Geht doch und das ganz einfach!

 

Hier mal ein kurzer Ausflug in die Welt der Mathematik:

Ich multipliziere mein Tagesbedarf mal sieben Wochentage…….2250 Kcal x 7 Tage = 15750 Kcal

Jetzt weiß ich wie viele Kalorien ich in einer Woche zu mir nehmen darf, um dabei auch abzunehmen.

Da ich aber auf diese Weise nicht lange Gewicht verliere, weil mein Körper, bzw. mein Stoffwechsel sich darauf einstellt, kommt die Strategie ins Spiel, wie ich ihn austrickse.

Ich beginne montags mit nur 1600 Kcal, aufgeteilt in 20% Kohlenhydrate, 55% Eiweiß und 25% Fett. Wieviel das im Einzelnen ist berechnet die Food App myfitnesspal für mich.

Dienstags steigere ich dann auf 2250 Kcal, die Verteilung der Makronährstoffe bleibt ziemlich gleich.

Am Mittwoch geht es wieder runter mit den Kalorien und zwar auf 2000 Kcal. Jetzt darf die Makroverteilung so 25/5025 sein.

Am Donnerstag ist dann eine weitere Reduzierung auf 1800 Kcal, mit der Makroverteilung 20/55/25.

Am Freitag geht es wieder rauf auf 2250 Kcal und die Verteilung der Makronährstoffe ist 25/50/25.

Am Samstag geht es richtig runter auf 1600 Kcal. Die Verteilung 20/55/25.

Du siehst es sind hier enorme Schwankungen der Kalorienzufuhr, aber auch der Makros. Der Sinn darin ist der, dass sich Dein Stoffwechsel nicht ausruhen kann. Dein Körper wird täglich mit einer neuen Situation konfrontiert. Das bedeutet Stress für ihn, aber gesunden Stress und wenn der Stoffwechsel auf Trab kommt, heißt es die Pfunde purzeln. Und es wird hierbei hauptsächlich Fett verbrannt.

Sicherlich hast Du bemerkt, da fehlt doch ein Tag. Richtig! Der Cheatday, oder auch Belohnungstag genannt. Das Beste ist, wenn man etwas richtig gut gemacht hat, sich selbst zu belohnen. Und genau das geschieht am Cheatday. Ich esse jetzt, nach was es mir gelüstet. Brötchen mit Nutella am Morgen, das Stück Torte am Mittag oder die Pizza beim Italiener am Abend.

Aber wieviel von all dem darf ich da essen, um nicht wieder zu zunehmen?

Zurück zu Mathematik und wir fassen zusammen:

Montags war die Kalorienzufuhr                   1600 Kcal

Dienstags                                                           2250 Kcal

Mittwochs                                                         2000 Kcal

Donnerstags                                                     1800 Kcal

Freitags                                                              2250 Kcal

Samstags                                                           1600 Kcal

Gesamt an sechs Tagen                                11500 Kcal

Diese 11500 Kcal ziehe ich von den 15750 Kcal ab, welche ich vorher ermittelt habe und es verbleiben für den Cheatday 4250 Kcal. Das ist wohl sehr viel. Theoretisch könntest Du diese auch zu Dir nehmen, aber nur wenn Du ausschließlich gesunde Lebensmittel zu Dir nimmst. Aber das ausgerechnet am Erlaubertag. Der soll doch Spaß machen. Ich habe mir angewöhnt, nicht mehr als so viele Kalorien zu mir zu nehmen, wie mein Grundumsatz ist. Und das sind immerhin noch 2500 Kcal. Das ist ordentlich für einen Cheatday. Und mein wöchentliches Defizit an Kalorien ist sogar so hoch, dass ich bis zu einem Kilo die Woche an Fett verliere!

 

Aber wie sieht bei mir so eine gesunde Ernährung aus?

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Hier mal ein Einblick in einen Tag, mit meiner Mahlzeitenverteilung.

 

Morgens, Müsli aus:

60 Gr. Haferflocken, etwas in Wasser quellen lassen

30 Gr. Whey-Protein

80 ml Mandelmilch ungesüßt

200 Gr. Magerquark

Alles gut mischen und mit 150 Gr. Himbeeren servieren und genießen!

 

  1. Der erste Snack besteht aus:

50 Gr. Whey-Protein in 250 ml Wasser gerührt

 

Mittagessen:

150 Gr. Hähnchenbrustfilet

250 Gr. Gemischter Salat oder Cherry-Tomaten

4 Stck. Mais-oder Reiswaffeln

 

  1. Der zweite Snack

200 Gr. Körniger Frischkäse

30 Gr. Nussmus

 

Abendessen

150 Gr. Hähnchenbrustfilet

100 Gr. Brokkoli

100 Gr. Zucchini

100 Gr. Karotten

Hähnchenbrust in einer Pfanne mit reichlich Kräutern (am besten frisch) gut durchbraten.

Gemüse dünsten und danach in einer Pfanne scharf anbraten.

 

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Hinweis:

Zum Anbraten für Fleisch, Fisch und Gemüse in der Pfanne nehme ich ausschließlich Bio-Kokosöl

Anstatt Fleisch verwende ich auch Fisch oder Meeresfrüchte. Alternativ gibt es Omelette aus Eiern.

Grundsätzlich esse ich viel Gemüse, meist zwei Mal am Tag, oder in Kombination mit Salat.

Ebenfalls gibt es jeden Tag Obst, fast ausschließlich in Form von Beeren, allerdings nur eine Portion (ca. 100-150 Gr.).

Wichtig:

Einer der beiden Snacks solltest Du, falls Du ein Training einplanst, danach verzehren!

 

Also so sieht meine Planung für eine gesunde Ernährung zum Abnehmen aus.

 

Zur Unterstützung der Gewichtsreduktion solltest Du auch Fitness mit in Dein Tagesablauf aufnehmen. Am besten drei bis vier Mal die Woche für ca. eine Stunde.

 

Nun wünsche ich Dir viel Erfolg beim gesunden Abnehmen!

 

Solltest Du weitere Unterstützung benötigen, schreib in die Kommentare, oder schreibe mir eine persönliche E-Mail. Den E-Mail Button findest Du im Menü oben rechts.

 

 

Viel Erfolg, sportliche Grüße und haltet die Form!

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Euer Heiko

 

Ich freue mich auf Deinen netten und hilfreichen Kommentar!

Schritt für Schritt zum Wunschgewicht!

Mit der richtigen Einstellung & der perfekten Ernährung

Schritt für Schritt zum Wunschgewicht!

 

Die nächste Frage die sich von selbst stellt ist, wieviel Kalorien dürfen in meiner Ernährung sein, wenn ich mein Wunschgewicht erreichen will?

Zunächst einmal gilt es den Grundumsatz zu ermitteln, der für den täglichen Kalorienbedarf notwendig ist. Diese Grundumsatzrechner sind im Internet zu finden, es gibt hier fast keine Unterschiede in der Rechenmethode. Meist gibst Du ein, ob Männlein oder Weiblein, die Körpergröße, das Gewicht und Alter. Dazu kommt noch die täglich auszuführende körperliche Tätigkeit, und fertig ist der Grundumsatz.

Mein Grundumsatz ist 2500 kcal/d. Wenn ich jetzt mein Gewicht reduzieren möchte, muss ich entweder die Kalorienzufuhr reduzieren, oder den Grundumsatz, z.B. mit zusätzlicher Bewegung, erhöhen.

Wenn man auf die sanfte Weise Gewicht reduzieren möchte, ist es wichtig, das Kaloriendefizit nicht zu weit nach unten zu schrauben. Für mich hat sich auch bewährt die Kalorienaufnahme täglich zu variieren.

Idealerweise reduziere ich das Kaloriendefizit nicht mehr als 10%.

Jetzt ist es aber an der Reihe, sich erst mal zu besinnen, was in der Vergangenheit so alle schief gelaufen war, beim Abnehmen.

Ich hatte sehr viele negative Erfahrungen mit allen möglich Diäten gemacht. Egal ob im Buchhandel oder online, die ganzen Diätenbücher waren zwar immer schön zu lesen, aber gebracht hatten die mir alle nichts. Ich hatte sogar mal ein E-Book von einem Profi Bodybuilder runter geladen, dass um die 50,00€ kostete. Da gab es als Ernährungsempfehlung im Wochenplan fast täglich nur Döner. Im Ernst, das ist doch eine Frechheit zu behaupten, man könnte mit der täglichen Zufuhr von Dönerteller und Kraftsport, zum Wunschgewicht gelangen!

Und die Trainingseinheiten waren auf Menschen zugeschnitten, die wohl als Muskelpaket schon auf die Welt gekommen waren. Ich habe ja nichts gegen Bodybuilding, im Gegenteil, ich bin sogar Fan von Arnie!

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Eines aber haben mich die vielen Diäten Bücher allerdings gelernt, nämlich alles anders zu machen.

Es musste etwas sein was funktioniert, für mich funktioniert. Ich möchte ja nicht alle Diäten verurteilen. Es gibt sehr viele Menschen, die mit den unterschiedlichsten Diäten, ihr Wunschgewicht erreicht haben. Also haben die natürlich auch ihre Daseinsberechtigung. Allerdings versprachen die mir immer mehr als sie halten konnten. Mir fehlte es immer an Nachhaltigkeit.

 

Und dann habe ich auch noch etwas sehr wichtiges dazu gelernt, „denke immer positiv!“.

Das positive Denken hat mich angespornt weiter zu gehen und zu recherchieren was es sonst noch so an Möglichkeiten gibt, sein Wunschgewicht zu erreichen.

Jetzt lag es an mir, ob ich Erfolg erntete oder nicht.

Es muss auch an der Stelle nochmal geklärt werden ob mit, oder ohne Waage in die Diät starten.

Es ist auf jeden Fall unabdingbar, sein Gewicht und diverse Körpermaße zu ermitteln, auch Fotos der Ausgangssituation sind sehr wichtig.

Erst alles zusammen ermöglicht ein sehr genaues Protokollieren. Da finde ich, ist die Waage genauso wichtig, wie das Maßband. Man liest ja immer, werfen Sie vor einer Diät Ihre Waage aus dem Fenster. Hab ich noch nie gemacht, allerdings ist es nicht notwendig, sich täglich zu wiegen. Ich protokolliere z.B. wöchentlich mein Gewicht, alle 4 Wochen die Maße und alle 3 Monate Fotos.

Nur als Tipp, beim wöchentlichen Wiegeritual, bitte nicht verzweifeln, wenn es mal stagniert. Da ist noch lange nichts schief gelaufen. Die beste Kontrolle bringt das Messen und die Fotos. Die Waage dient nur zur Unterstützung.

 

Solltest Du Dir bereits eine Food App, z.B. „myfitnesspal“ auf Dein Smartphone geladen haben, hast Du darin ein Tool, in das Du regelmäßig alle wichtigen Maße und Dein Gewicht eintragen kannst.

 

Nun sollte es losgehen. Als erstes waren der Kühlschrank dran und danach der Küchenschrank. Alle Lebensmittel raus und auf der Verpackung mal nach eventuellen Dickmachern gesucht.

Es ist erschreckend, dass es fast keine Lebensmittel mehr ohne Zucker gibt. In welcher Form auch immer, ob als Zucker deklariert oder schlimmer, durch irgendwelche Pseudonyme als Ersatzzucker.

Hier mal ein kleiner Auszug wie die Lebensmittelindustrie Zucker vertuschen kann:

Schauen wir uns mal eine Packung Fitness Flakes an. Dem Namen nach glaubst Du doch, da ist fast kein Zucker drin. Auf dem Cover der Verpackung ein schlankes, joggendes Model, was die These noch unterstreicht.

Allerdings sieht das Ganze dann doch anders aus, wenn man sich die Zutatenliste mal sehr genau anschaut. Da wurde dann soviel an Ersatzzucker zugefügt, dass der relative Zuckergehalt fast 50% ausmacht.

Das heißt im Klartext, schon zum Frühstück hauen wir uns ca. 25 Gramm Zucker rein. Und hoffentlich habe ich nicht noch zur geschmacklichen Unterstützung ein Teelöffel Honig eingerührt. Das wären dann nochmal 5 Gramm Zucker.

So essen wir über den Tag verteilt fast 125 Gramm an Zucker, ohne es zu wissen. Wenn man überlegt, die WHO empfiehlt eine maximale Zuckeraufnahme von täglich 25 Gramm.

Es gibt aber auch kein Gesetz, das diesem Schwindel ein Ende bereitet. So müssen wir uns selbst schlau machen. Es liegt an Dir, Dich mit Lebensmitteln auseinander zu setzen.

Ich nehme mir beim Einkaufen immer reichlich Zeit mit. Ich weiß, Du denkst jetzt Du hast die Zeit nicht, Dich stundenlang im Lebensmittelmarkt durch zu schlagen. Es ist auch nur für den Anfang. Mit der Zeit weißt Du genau wo Zucker gepanscht wurde und wo nicht.

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Fange an Lebensmittel die weiter verarbeitet wurden zu meiden.

Schau Dir mal den Erdbeerjoghurt an. Da kann noch so groß Bio drauf stehen, Zucker hat der trotzdem. Die gesunde Alternative dafür ist ein Naturjoghurt mit frischen saisonalen Früchten. Da hast Du durch die Früchte noch genug Zucker drin.

Softdrinks wie Eistee, Energydrink oder sogar Apfelsaft haben pro Glas ca. 21 Gramm Zucker.

Bei einem Liter sind das gleich mal 5 Mal so viel. Eine leckere Alternative sind Wasser mit frischen Zitronen- oder Orangenscheiben. Auch Eistees kann man selbst zubereiten, ohne Zucker.

Übrigens Light-Drinks sind ebenfalls keine Alternative, aber das sollte ein anderes Postfüllendes Thema werden, sei gespannt.

Du isst gerne Milchreis, kein Problem, mache ihn selber. Du kannst ihn sogar vorkochen für mehrere Tage, und Du bestimmst für Dich, wieviel Zucker drin sein darf. Da muss man nicht den fertigen Becher, die Zuckerbombe, kaufen.

Müsliriegel kann man auch selbst herstellen, wie zeige ich Dir im Laufe meines Blogs.

Also nochmal zum Verinnerlichen:

  • Überprüfe die Lebensmittel in Deinem Küchenschrank/Kühlschrank
  • Beschäftige Dich mit Deinen Lebensmitteln
  • Kaufe keine weiterverarbeiteten Lebensmittel und Fertiggerichte
  • Streiche Softdrinks komplett aus Deinem Leben
  • Light-Getränke sind keine Alternative
  • Achte auf versteckten Zucker in den Lebensmittel
  • Bereite Dir Deine Lieblingsspeisen selbst zu

 

Ganz extrem ist es auch, wenn Du Kinder hast. Fast alle, „für Kinder“ hergestellte Lebensmittel enthalten sehr viel Zucker. Und nicht nur bei denen, wo KINDER drauf steht.

Ich hatte gerade erst vor kurzem, einen extra für Kinder hergestellten Fruchtriegel in der Hand. Dieser wird von einer Namhaften Firma hergestellt, die fast ausschließlich Produkte für Kinder produziert. Erschreckend, was darin an Zucker zu finden war. Die Lebensmittelindustrie macht selbst vor den Kleinsten kein halt. Allerdings gebe ich denen nicht die Schuld, auch nicht der Politik. Nur wir alleine können uns dagegen wehren, indem wir diese Nahrungsmittel boykottieren.

Zucker ist mit der Hauptgrund auf diesem Kontinent, warum Menschen dick sind. Die Zahlen an Diabetes Erkrankungen steigen jährlich und es nimmt kein Ende.

Du allein hast es in der Hand, ob Du und auch Deine Familie, dieser Zuckerflut entgeht.

 

Lassen wir uns unseren guten Geschmack nicht durch zu viel Zucker verderben!

 

Wenn Du Dein Zuckerkonsum reduzierst, glaube mir, ist das der erste Schritt zu Deinem Wunschgewicht!

 

 

Weitere Berichte über Zuckerfallen, Zuckerersatz & Co. , die Dich interessieren könnten:

 

Die  Verbraucherzentrale informiert über versteckten Zucker!

 

Auch der SWR hat wieder im Marktcheck viele böse Neuigkeiten über Zucker!

 

Du hast schon diverse Erfahrungen gemacht, oder möchtest mehr erfahren?

Dann ab damit in die Kommentare!

 

 

Mit sportlichen Grüßen und haltet die Form!

Euer Heiko

 

 

Ich freue mich auf Deinen netten und hilfreichen Kommentar!