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Bewegung

Bewegung ist die ideale Ergänzung zu einer gesunden Ernährung!

 

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Bewegung ist das non plus Ultra für einen gesunden Körper.

Nun ist es soweit. Nachdem wir uns viel mit den unterschiedlichen Ernährungsformen beschäftigt haben, ist es an der Zeit, den nächsten Schritt zu tun.

Es gibt sehr viele Sportarten wie z.B. Fußball, Radfahren, Schwimmen, Golfen, und noch etliche mehr.

Du machst bereits eine davon, ideal, denn das heißt Du bist in Bewegung. Egal welche Sportart Du bevorzugst, es ist wichtig diese regelmäßig zu betreiben. Das bedeutet nicht täglich Sport zu treiben, allerdings 2-3 Mal die Woche ist optimal.

 

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Ich wandere z.B. sehr gerne. Das heißt ich bin mindestens 1 Mal die Woche mehrere Stunden und Kilometer unterwegs. Das hat zwei große Vorteile. Ich bin in Bewegung, und das auch noch an der frischen Luft. Wandern ist zum anderen auch ein toller Stresskiller. Du bist in der Natur und kannst alle negativen Einflüsse von Dir weichen lassen. Ich habe dazu idealerweise noch eine Hündin, namens Polly und meine Freundin, die ebenfalls gerne wandert. Zu zweit macht das Ganze dann noch mehr Spaß! Es ist sowieso besser Sport mit einem Partner, oder sogar in eine Gruppe zu machen. Der Motivationsfaktor ist zig-Mal höher, als wenn Du alleine trainierst.

Mein Favorit im Sport ist allerdings Fitness. Wohl gemerkt Fitness, kein Bodybuilding oder Kraftsport. Das wird gerne verwechselt. Auch quälender Ausdauersport wie Kilometerweites Joggen oder Radfahren gehört nicht dazu.

 

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Was ist denn überhaupt der Vorteil, wenn wir zur Ernährungsumstellung auch noch Sport treiben?

Du weißt aus meinem Beitrag Diäten, Ernährungsumstellung & Co., dass es wichtig ist seinen Grundumsatz zu ermitteln. Falls Du den Beitrag noch nicht gelesen hast, dann klicke bitte hier!

Zum Abnehmen ist es wichtig, dass die zugeführte Menge an Kalorien den Grundumsatz um ca. 10% unterschreitet. Wie kann ich das anstellen? Ganz einfach, entweder weniger Kalorien durch Nahrung aufnehmen, oder Du verbrennst sie!

Verbrennen, a ha aber wie, noch einfacher durch Sport! Ganz genau, wenn Du nämlich Sport treibst, also in Bewegung bist, dann verbraucht Dein Körper Kalorien. Und das ganz unterschiedlich.

Es gibt Tabellen, da kann man in etwa ablesen, bei welcher Sportart man wie viele Kalorien pro Stunde verbraucht. Ich werde bei Gelegenheit mal eine Tabelle bei Goodie’s for life posten.

Mal angenommen Du würdest Laufen gehen, nicht Joggen. Wenn Du eine Stunde anstrengend läufst, sodass Du etwas außer Atem kommst, dann verbraucht Dein Körper ca. 500 kcal. Das sind allerdings zu ca. Angaben. Der Kalorienverbrauch ist abhängig von verschiedenen Faktoren, u. A. auch von der Körpergröße und dem Gewicht. Aber für den Anfang sollte das mal ausreichen.

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Hier mal ein Beispiel wie man durch Sport abnehmen kann:

Mein Grundumsatz beträgt bei meiner Körpergröße, Gewicht und der Tätigkeit die ich verrichte, 2500 kcal. Wenn ich jetzt moderat an Gewicht verlieren möchte, sollte ich meine Kalorienzufuhr um 10% reduzieren. Dies geht sowohl durch weniger essen, aber auch mit Sport. Ich muss nun sehen, dass ich täglich ca. eine halbe Stunde angestrengt Laufe, um in das Kaloriendefizit von 250 kcal zu kommen. Wenn ich aber schon meine Kalorienzufuhr um 10% gesenkt habe, wäre das ein Defizit von insgesamt 500 kcal.

Wie Du siehst, unterstützt die Bewegung das Abnehmen auf eine angenehme Weise. Und das jeden Tag. In einer Woche sind das schon 4500 kcal. Zwei komplette Tage als Kaloriendefizit, perfekt!

Man muss nicht studiert, oder einen Doktor in Naturwissenschaften haben um zu sehen, dass dies funktioniert.

Wem allerdings das Laufen nach einiger Zeit zu langweilig wird, sollte sich einer größeren Herausforderung stellen. Denn wir alle haben ein gleiches Problem. Das heißt Komfortzone.

Unser Körper inklusive Geist ist von Natur aus eher faul. Wir müssen uns jeden Tag dazu durchringen Dinge zu tun, die unser Körper und Geist nicht so recht mögen. Der Körper rebelliert, wenn er die Kalorienzufuhr reduziert bekommt, aber auch wenn er sich bewegen soll. Das bedeutet er wird sich mit der Zeit darauf einstellen und sich wieder eine Komfortzone schaffen, in der er sich ausruhen kann.

Das nennt man dann Plateau-Effekt. Die meisten scheitern daran, weil es keine Fortschritte mehr gibt und verfallen dem sogenannten Jojo-Effekt. Und genau jetzt passiert folgendes. Man gerät in Panik, und aus lauter Verzweiflung fängt man an, noch weniger zu essen, was allerdings sehr kontraproduktiv ist. Denn es führt genau dazu, dass unser Stoffwechsel einschläft, der Körper auf Sparflamme schaltet, und es geht noch weniger. Es könnte sein, dass da noch das ein oder andere Kilo fällt, das wäre dann aber Muskelmasse, und davon sollte man eher mehr, als weniger haben. Oder man ist so enttäuscht, dass das Frustfressen losgeht. Und wo das hinführt, ist ja bekannt. Hab  ich alles hinter mir, und ich schätze Du auch.

Ich habe ein Mittel dagegen gefunden wie ich meinen Körper austricksen kann.

Ich habe dafür noch keinen Namen gefunden, könnte es aber Pendel Diät oder Pendel Effekt nennen.

Ich will es Dir erklären, was ich damit meine. Ich muss dazu allerdings auch loswerden, dass es bei mir den Erfolg erzielt. Wenn Du willst probierst Du es auch bei Dir aus, es sollte auch funktionieren.

Als Erstes braucht es Zeit und Geduld. Wenn Du keine Zeit und nicht die Geduld hast Deinen Körper umzuformen, dann bist Du hier leider falsch. Denn wie Du aus meinen anderen Posts weißt, geht es hier nicht um „Crash Diäten“, oder „in zwei Wochen zur Bikini-Figur“.

 

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Apropos Bikini, das gilt auch für die Mädels. Das ist kein Männerblog, sondern wir sind hier uni sex. Es funktioniert auch bei den Damen.

Wie bereits erwähnt, unser Körper ruht sich gerne in einer Komfortzone aus. Jetzt liegt es an Dir, Deinen da raus zu holen, und das geht.

Wir wissen, dass wir mit reduzierter Nahrungsaufnahme, und Bewegung das meiste an Kaloriendefizit erreichen. Das klappt auch immer zu Beginn einer Diät. Die Kilos purzeln sichtbar auf der Waage nach unten. Eine gewisse Zeit lang, und dann plötzlich nicht mehr.

Aber warum, was ist passiert?

Du hast in der ersten Zeit sehr viel an eingelagertem Wasser verloren. Und das literweise. Und ein Liter Wasser wiegt exakt ein Kilo. Das bedeutet, die vielen Kilos weniger auf der Waage sind Wasser und sonst nichts. Das ist aber ganz normal am Anfang. Erst wenn das Wasser raus ist, geht es mit der Fettverbrennung los. Und das dauert und dauert. Und genau jetzt fängt Dein eigentliches Abnehmen erst an. Erst wenn Du Fett verbrennst, kannst Du auch sagen Du nimmst ab. Alle Crash Diäten da draußen basieren auf reinem Wasserverlust. Fett verbrennen geht aber anders, es braucht Zeit, Geduld und Sport.

Was bedeutet Pendeln den eigentlich? Nehmen wir die Ernährung.

Wie Du bereits weißt, benutze ich eine Food-App, z. B. „myfitnesspal„. Ich dokumentiere in meiner Diätphase alles an Lebensmittel, die ich aufnehme. Somit habe ich eine exakte Kontrolle, wie viele Kalorien ich über den Tag zu mir genommen habe.

Von meinem Grundumsatz (2500 kcal) ziehe ich 10% ab. Somit beginne ich z. B. montags mit 2250 kcal. Damit habe ich ein Defizit erreicht und sollte nun abnehmen. Wenn ich dies aber so über eine längere Zeit mache, dann gewöhnt sich mein Körper an das Defizit, und sieht es als normal an. Das bedeutet er kommt irgendwann mit diesen 2250 kcal aus.

Also muss ich ihn austricksen.

Jetzt kommt das Pendeln ins Spiel. Nachdem ich am Montag 2250 kcal zu mir genommen habe, reduziere ich die Kalorienzufuhr den Tag darauf auf 2000 kcal und den nächsten auf 1800 kcal. Donnerstags geht es dann wieder auf 2500 kcal hoch. Und am Freitag wieder die 2250 kcal., die dann am Samstag wieder auf 2000 Kcal reduziert werden. Dies bedeutet der Körper hat überhaupt keine Chance sich an irgendetwas zu gewöhnen. Er wird jeden Tag mit neuen Stress Situationen konfrontiert. Der Stoffwechsel läuft jetzt auf Hochtouren, und das kurbelt wiederum die Fettverbrennung an. Man kann das bestimmt auch noch wissenschaftlicher ausdrücken, aber mal ehrlich, das hilft mir auch nicht beim Abnehmen.

Jetzt müssen wir, also Du und ich, aber doch ein bisschen Wissenschaft betreiben, nämlich rechnen. Keine Angst, es hat nichts mit Wirtschaftsmathematik zu tun. Es ist relativ simpel, so wie alles, was ich versuche zu erklären.

Kommen wir zurück zu den Kalorien. Die Tagesaufnahme abzüglich der 10% beträgt bei mir also 2250 Kcal. Das ganze errechnen wir nun über eine komplette Woche. Der Wochenbedarf an Kalorien beträgt in meinem Fall also 15.750 Kcal. Über die letzten sechs Tage habe ich bereits mit dem Pendeln 12.800 Kcal aufgenommen. Das bedeutet ich habe für Sonntag noch 2950 Kcal übrig.

Hier muss ich erst einmal einen kleinen Abstecher in die Welt des Belohnens machen. Wir müssen uns, wenn wir etwas sehr gut gemacht haben, dafür auch belohnen. Das Belohnungssystem in unserem Hirn, auch mesolimbisches System genannt, ist entscheidend an der Entstehung der Emotion „Freude“ beteiligt. Dadurch wird vermehrt Dopamin ausgeschüttet, das wiederum für den Antrieb, und die Motivation verantwortlich zu machen ist. Ein komplexer Kreislauf, denn das wiederum gibt uns neue Motivation, weiter zu machen und durch zu halten.

In meinem Fallbeispiel ist es gleich. Für die Strapazen über die letzten sechs Tage, darf ich mich jetzt mit einer „Überdosis“ an Kalorien belohnen, und bleibe aber trotzdem in meinem Wochenkontingent.

Und somit werde ich Woche für Woche ca. ein halbes bis ein Kilo leichter.

Für die Gewichtsreduktion ist nicht nur die Kalorienzufuhr entscheidend, sondern auch die Art und Weise, wie die Lebensmittel zubereitet und verzehrt werden.

Aber dazu mehr in einem anderen interessanten Blogpost.

Mir diesen Infos bist Du erst mal super grundversorgt, und solltest in den nächsten Wochen doch so einige Pfunde durch die richtige Bewegung loswerden.

 

Sportliche Grüße und haltet die Form!

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Euer Heiko!

 

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Besten Dank für Deinen netten und hilfreichen Kommentar!

Richtig abnehmen

Diäten, Ernährungsumstellungen & Co.

Was funktioniert beim Abnehmen für mich am Besten?

 

 

Welche Diät funktioniert denn nun wirklich, oder ich will es anders formulieren, welche funktioniert am Besten?

Bereits in meinem Beitrag „ Diätenwahnsinn inklusive Jojo-Effekt“ habe ich von meinen vielen Diäten-Misserfolgen berichtet.

Solltest Du diesen Artikel noch nicht gelesen haben, dann klick bitte hier.

Nun ich wusste schon mal was ich suchte, nämlich eine Lösung zum Abnehmen. Also begab ich mich auf die Suche nach der Diät, die eben genau auf mich zugeschnitten sein musste.

Der allererste Weg den man gehen muss, ist der zum Arzt.

Ein Gesundheitscheck ist wohl das Wichtigste was sein muss, bevor man mit einer Diät und Sport beginnt. Hat der Arzt dann grünes Licht gegeben, kann es gleich bei ihm weiter gehen.

Der nächste Schritt war, mein Blut kontrollieren zu lassen, auf eventuelle Defizite oder Mangelerscheinungen.

Man glaubt gar nicht was es ausmacht, wenn man z.B. an einen Chrom Mangel leidet, so wie es bei mir war.

Ich werde Dir am Ende des Artikels mal aufzeigen, welche Werte man beim Arzt checken lassen sollte, damit es auch klappt, mit dem Abnehmen.

Wichtig ist es auch, während einer Diät in einem Turnus von 12-16 Wochen nochmal zu testen, ob der Mangel noch besteht, oder sich was verändert hat.

Aus meinem Artikel „Vitamine, Fluch oder Segen“ wissen wir zwar, dass Vitaminmangel- erscheinungen in Deutschland nicht bekannt sind, aber es ist vor allem wichtig die Mineralstoffe im Auge zu behalten.

Solche Mangelerscheinungen können ebenfalls den Fettabbau im Körper bremsen, oder viel schlimmer, auch verhindern.

Ich hatte z. B. immer Heißhunger auf Süß. Der Grund dafür war ein Chrommangel.

Aber dazu später mehr.

Nun wir alle, die wir uns mit dem Gedanken einer Diät beschäftigen, sind auf der Suche nach der richtigen Figur, die Traumfigur!

Du hast Dir bestimmt auch schon mehrere SportiIllustrierten angeschaut, und davon geträumt, einen solchen Body wie die Jungs und Mädels die darin posen zu haben. Es gibt einen Weg dahin, aber der heißt eben nicht Crashdiät und Powerlifting, dazu braucht es Geduld und Spucke.

Viele die in den Spiegel schauen sind mit ihrer Figur unzufrieden.

Wenn ich es dann mal geschafft hatte, in zwei bis drei Wochen ein paar Kilos zu verlieren, und meine Figur hatte sich veränderte (man wird ja meistens erst im Gesicht schmaler), bekam ich kein Lob von meinen Freunden und Bekannten. Meist kamen Sprüche wie, du siehst aber schlecht aus, so dünn, bist du krank?

Oder, was du machst ne Diät, ist das nicht ungesund?!

Sprüche, die echt demotivierend sein können –  und gerade in einer Phase, wo man doch eher auf Lob und Zuspruch hofft,

– kein „Du siehst aber gut aus, hast abgenommen, das steht dir“.

Ich habe diese Aussagen mit der Zeit ignoriert, und habe mir dann einfach eingeredet es sei wohl Neid. Ja genau, die waren alle neidisch, weil ich es geschafft hatte abzunehmen, und das mit Erfolg.

Wenn Du diesen Weg gehen willst, sei Dir gesagt, es ist ein langer Weg von „fett zu adrett“, aber er lohnt sich. Es dauert zwar eine lange Zeit, aber diese Zeit ist keinesfalls unangenehm. Man muss dabei nicht hungern, oder darf dies und das nicht mehr essen, was man doch so gerne isst.

Meine Diät hatte nichts mit FDH oder low fat oder geheimen Süppchen und Abnehmpillen zu tun.

Man darf ja nicht vergessen, die vielen Kilos die ich mir in den Jahren angefuttert hatte, konnte ich unmöglich in kurzer Zeit verlieren, und wenn doch dann nur auf sehr ungesunde Weise.

Auch deshalb darf man sich von solchen Aussagen nicht von seinem Ziel abbringen lassen.

Ich habe in den Jahren zwar gelernt meine Ziele zu stecken, aber sie in kleinen, überschaubaren Schritten zu erreichen.

Stell Dir vor Du bist 1,90 m groß und wiegst 115 Kg. Jetzt glaubst Du es wäre möglich mit einer Diät innerhalb von 3 Wochen Dein Wunschgewicht zu erreichen. Du müsstest in den 3 Wochen ca. 25 Kg abnehmen, unmöglich. Aber genau solchen Mist wird einem doch in der Werbung vorgegaukelt.

Wenn man jetzt mal überlegt, dass es auf jeden Fall realistisch ist in einer Woche 0,5 Kg abzunehmen, dann könnte man in 50 Wochen sein Wunschgewicht erreicht haben. Du siehst was ich meine – es benötigt Zeit, Durchhaltevermögen und kleine Ziele, die Dich Schritt für Schritt zum Erfolg führen.

Die Qualität Deiner Ziele bestimmt Deine Lebensqualität.

 

Gemüseteller

 

Es gibt keine Geheimformel zum Abnehmen. Jeder Mensch der sein Wunschgewicht erreicht hat, hat es auf seinem Weg erreicht.

Aber es gibt Erfolgsformeln und meine heißt Ernährungsumstellung.

Der Vorteil einer Ernährungsumstellung ist, dass man nach und nach seine „schlechten Essgewohnheiten“  in kleinen Schritten verändert.

Aber dazu muss erst mal festgestellt werden, was denn an der momentanen Ernährung falsch ist.

Also falsch ist sie auf jeden Fall, denn sonst würdest Du jetzt nicht meinen Blogbeitrag lesen.

Ich hatte meine Essgewohnheiten über zwei Wochen dokumentiert. Das geht am einfachsten mit einer „Food App“.

Ich hatte nun alles dokumentiert und mit einem „Food Coach“ die Sache ausgewertet.

Es war erschreckend was da alles zusammen kam. Alleine nur die Portionen an Nutella, oder die vielen Leckereien vom Bäcker zwischendurch. Ich hätte es nie für möglich gehalten, dass man so viel in so kurzer Zeit vergessen kann, was man denn Tags über so alles in sich hineinfuttert.

Mein Kalorien Grundumsatz beträgt 2.300 kcal am Tag. Das macht in einer Woche 16.100 kcal.

Ich aber hatte fast 24.000 kcal in einer Woche zu mir genommen. Ein Kalorien Überschuss von 3 vollen Tagen. Nun wunderte mich aber nichts mehr. Mir war klar geworden wo all diese „Kilos zu viel“ her kamen.

Jetzt war meine erste Aufgabe in Richtung schlank, einen Arzt zu konsultieren, was ich Dir wie bereits erwähnt auf jeden Fall empfehle.

Hier mal ein kleiner Auszug, was Du alles von Deinem Arzt checken lassen solltest und warum.

Es könnte nämlich sein das Dir etwas fehlt, was die Enzyme auf Trab hält. Dann könntest Du nämlich etwas dagegen tun, und das Leben wird leichter und leichter.

 

Sportliche Grüße, und haltet die Form

Euer Heiko

 

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Möchtest Du noch mehr Tipps, oder hast Du noch Fragen?

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Diagnose aus dem Labor gegen Übergewicht

Die Diagnose aus dem Labor

16 Bausteine, die Deine Enzyme auf Trab halten, wenn es ums Abnehmen geht.

Diese Labor Werte solltest Du vom Arzt checken lassen, um sicher zu stellen, dass Deine Diät auch funktioniert.

 

Insulinresistenz

Viele Deutsche leiden darunter. Die Zellen hören nicht mehr auf das Blutzuckerhormon. Die Bauchspeicheldrüse produziert immer mehr Insulin, das unablässig im Blut kreist.

Und solange Insulin im Blut ist, wird kein Fett abgebaut. Liegt der Wert für intaktes Pro Insulin unter 11 pmoll/l, hat man noch keine Insulinresistenz.

 

Oraler Glukose Toleranz Test

Er stellt fest, wo man sich befindet auf dem Weg in den Diabetes. Es wird morgens nüchtern Blut abgenommen, um den Nüchternblutzucker zu bestimmen. Der sollte nicht höher als 100 mg/dl liegen. Innerhalb der nächsten fünf Minuten muss man nun 75 mg Glukose in Wasser aufgelöst zu sich nehmen. Anschließend wird nach 2, und nach 3 Stunden erneut der Blutzuckerspiegel gemessen. Jetzt sollte der Wert nicht über 140 mg/dl liegen. Liegt er darüber spricht man von einer Insulinresistenz.

 

Freies T-3, das aktive Schilddrüsenhormon

Es kurbelt die Fettverbrennung an, ist quasi der Zündfunke. Es besteht aus einem Eiweißanteil plus Jod, und wird durch Selen aktiv. Dicke Menschen haben in der Regel kein aktives Schilddrüsenhormon und dadurch einen reduzierten  Kalorienumsatz. Es ist aber auch kein Wunder, denn laut WHO ist Deutschland ein Jod- und Selenmangel Gebiet.

 

Freies Testosteron

Testosteron, das männlich Hormon. Wird auch im weiblichen Körper gebildet, aber weniger. Es bestimmt das Muskelwachstum und lenkt die Fettverbrennung. Ist man sportlich sehr aktiv, dann steigt das Testosteron.

 

IGF-I

Der Wert zeigt die Menge an Wachstumshormonen an, die im menschlichen Körper ausgeschüttet werde. Das Wachstumshormon ist die wohl stärkste fettverbrennende Substanz im Körper. Es gilt als regelrechter Jungbrunnen, und wird ebenfalls in Anti Aging Kliniken täglich gespritzt. Allerdings geht es auch anders, das Wachstumshormon wird durch Sport und auch durch Tiefschlaf ausgeschüttet.

 

Ferritin

Es ist der Eisenspeicher. Eisen wird benötigt, um die Muskeln mit Sauerstoff zu versorgen, denn ohne Sauerstoff, auch keine Fettverbrennung. Der Ferritinwert sollte nicht unter 30 liegen.

 

Magnesium

Reguliert die Anzahl von Kraftwerken in den Muskelzellen. Je höher die Kraftzellen umso größer der Fettabbau.

 

Chrom

Chrom ist ein Spurenelement und steuert direkt die Fettverbrennung. Chrommangel ist einer der häufigsten Gründe, weshalb die Fettverbrennung eher träge abläuft.

 

Eiweiß

Eiweißbausteine (Aminosäuren) sind die Basis des Wachstums- und Schilddrüsenhormons. Es steuert außerdem das Sättigungszentrum im Gehirn und ist somit die Basis für die Fettverbrennung.

 

Selen

Wandelt das inaktive Schilddrüsenhormon T4 ins aktive T3 um, und stimuliert somit den Stoffwechsel. Selen ist über eine normale Ernährung nicht ausreichen zuführbar.

 

Carnitin

Ohne das Carnitin ist die Fettverbrennung unmöglich. Übergewichtige Menschen haben meist zu wenig Carnitin. Es transportiert das Fett in die Muskelzellen.

 

Phosphat

Ist wichtig für einen aktiven Stoffwechsel. Ein Mangel erklärt einen trägen Stoffwechsel. Es ist ein Teil des ATP, dem eigentlichen Brennstoff der Zelle.

 

Methionin

Ist einer der Bausteine vom Eiweißmolekül, welches aus Aminosäure besteht. Es ist daher unerlässlich zur Bildung des Wachstumshormons, welches es wiederum für die Fettverbrennung unverzichtbar macht.

 

Phenylalanin

Wird benötigt um die Aktivhormone Adrenalin und Noradrenalin anzukurbeln, welche unmittelbar auf die Fettverbrennung wirken.

 

 

Tryptophan

Aus Tryptophan wird im Körper Serotonin. Dieses steuert die Sättigung. Wenn es fehlt essen wir immer weiter, ohne eine Sättigung zu spüren.

 

Zink

Es hemmt das Enzym, was Testosteron in Östrogen verwandelt. Je höher der Zinkwert, desto besser der Testosteronspiegel. Östrogen verhindert den Fettabbau.

 

Ja Du siehst selbst, es gibt viele Gründe warum man die Labor Werte ab und zu mal checken lassen sollte.

 

Dieser kleine Ausflug in die Welt der Wissenschaft ist keineswegs aus meiner Feder entstanden.

Wer das alles nochmal genau nachlesen möchte kann dies im Buch, „Die neue Diät“ von Dr. Ulrich Strunz tun, erschienen im Heyne Verlag, und ist offline erhältlich.

 

Mit sportlichen Grüßen und halte die Form

Euer Heiko

 

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