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Stress – Killer

Coverbild Stresskiller

Welche Stress Killer gibt es, für ein fitteres und gesünderes Leben!

 

Für ein schlankeres und gesünderes Leben bedarf es nicht nur der richtigen Ernährung und der dazugehörigen Fitness.

Was tun wenn sich Stress breit macht?

Wie oft stehe ich am Tag vor dem zum Glück fast leeren Kühlschrank, indem sich nur gesunde Lebensmittel befinden. Es ist bei Gott nicht immer leicht, sich ausnahmslos gesund zu ernähren, wenn man einige Kilos verlieren will. Oder der Gang ins Fitnessstudio gleicht dem zum Schafott.

Was hält uns also davon ab, beziehungsweise was treibt uns an.

 

Das Geheimnis liegt im Glauben, Du kannst das!

Wie aber stelle ich es an, täglich diese Motivation aufzubringen. Es ist ja nicht nur der Kampf mit den Pfunden, sondern auch der Alltagsstress, welcher uns negativ beeinflusst. Wenn wir Stress ausgesetzt werden, dann produziert der Körper unter anderem Cortisol. Das wiederum können wir zum Abnehmen überhaupt nicht gebrauchen. Schüttet der Körper zu viel Cortisol aus, weil er unter Dauerstress steht, dann wird auch der Blutzuckerspiegel sehr rasch in die Höhe steigen und das Verlangen auf Zucker wird verstärkt.

Genauso wie beim Abnehmen, behindert mich das Stresshormon beim Sport. Durch die katabole Wirkung, was ja genau das Gegenteil von anabol bedeutet, wird die Testosteron Ausschüttung gehemmt.

 

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Alles eine Kopfsache! Und was bedeutet Willensstärke?

Ähnlich ist es beim Hungergefühl. Hunger, also essen, entsteht im Kopf.

Erschwerend kommt zum Hunger auch noch der Appetit hinzu. Egal wie man es dreht und wendet, das Hungergefühl entsteht im Kopf und ist unterbewusst immer stärker als der Wille.

 

Zu glauben dass man schon etwas hat, ist der Schlüssel das Erfolgs!

 

Du kennst doch den Spruch, Glaube versetzt Berge! Der Beweis liegt allein schon darin, dass man in der Medizin Probanden Placebos verabreicht, die alleine durch den Glauben auch wirken.

Aber wie soll das funktionieren? Ganz simpel, nämlich über das Unterbewusstsein. Und dahin gelangt man, wenn man das Bewusstsein ausschaltet. Dein Bewusstsein ist immer aktiv, es ist ständig mit Dir in Verbindung. Es redet mit Dir beim Autofahren, oder abends wenn Du im Bett liegst, immerfort. Erst der Übergang vom Wachsein zum Einschlafen lässt es zu, das Unterbewusstsein zu spüren. Man nennt diesen Zustand auch Trance.

 

Mit Sicherheit lebst Du um zu essen und isst nicht um zu leben. Sonst wärst Du jetzt nicht hier!

Deinem Magen gefällt es gar nicht, wenn er nichts zu essen bekommt. Er zieht sich zusammen und fängt an zu nörgeln. Du kannst dieses Gefühl zwar einige Zeit ignorieren, aber nicht lange, dann kommt von oben die Revolte. Zwar kann man den Magen mal mit einem Glas Wasser zufrieden stellen, aber die Sinne kann man nicht täuschen. Jetzt taucht nämlich aus dem Nichts irgendwo ein Duft von Pizza oder Gebackenem auf, was Dir das Wasser im Mund zusammen laufen lässt. Jetzt kannst Du deinen Magen nicht mehr mit ein paar Möhren abspeisen. Es wird eine Vor,-Haupt und Nachspeise verlangt. Jetzt bloß nicht den Fehler machen und schnell was essen. Bis der Botenstoff das Sättigungsgefühl zum Gehirn schickt, können bereits 1000 Kalorien im Magen verschwunden sein.

Ähnlich ist es mit dem Sport.

Fragst Du Dein Bewusstsein, wenn Du es Dir gerade auf dem Sofa mit einer Tüte Chips gemütlich gemacht hast, ob der Schritt ins Fitnessstudio eventuell der Bessere wäre, brauch ich Dir die Antwort nicht zu sagen, ist klar, oder?!

Wie Du siehst, alle Faktoren die Dich negativ, aber auch positiv beeinflussen, hängen sehr stark von Deinem Unterbewusstsein ab. Es braucht sehr viel an Willensstärke um die Tüte Chips in die Ecke zu feuern und den Hintern ins Fitnessstudio zu bewegen. Oder dem Hungergefühl entgegenzuwirken, um lieber die Pizza mit 1000 Kalorien zu essen. Du musst nur glauben dass Du es kannst und dann geschieht es auch.

 

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Ich kenne diese Probleme nur zu gut. Seit mehr als dreißig Jahren treibe ich nun mehr, oder weniger intensiv Fitnesssport. Mit allen Höhen und Tiefen. Ich habe Rückschläge erlebt, durch längere Aufenthalte in Kliniken oder Ausfälle wegen diverser Sportverletzungen. Allerdings habe ich nie den Glauben an mich verloren, den Wiedereinstieg zu schaffen. Gerade in diesem Moment, bin ich mal wieder nach einer OP, welche drei Monate zurück liegt, an diesem Punkt angelangt.

Einen Artikel über Rückschläge und den Wiedereinstieg steht bereits auf meiner Postlist und erscheint demnächst.

Was kann ich aber jetzt genau tun um z.B. Stress abzubauen. Diesen eben nicht mit ins Fitnessstudio zu nehmen, weil er mich negativ beeinflusst und mein Training ist zum Scheitern verurteilt.

 

Stress ist stärker als der Wille!

 

Ich habe mir im Laufe der Zeit angewöhnt, mein Tag in unterschiedliche Kategorien einzuteilen. Da gibt es z.B. die Kategorie Arbeit, welche die Zeitintensivste des Tages ausmacht. Die Kategorie Fitnessstudio gibt es natürlich auch, oder die Kategorie Zeit zum Arbeitsplatz und wieder zurück. Die letzteren Beiden spielen dabei wohl die Wichtigste Rolle. Der Weg zum Arbeitsplatz gibt Dir die Möglichkeit, Dich auf deine Arbeit einzustellen. Der Weg zurück wiederum, lässt Dich von der Arbeitswelt loslösen. Die wenigsten machen das und bringen ihren Arbeitsstress mit nach Hause, anstatt mal die Musik im Auto etwas lauter zu drehen und fröhlich mit zu trällern.

Ebenso mache ich das vor dem Einschlafen. Ich lasse einfach den Tag nochmal Revue passieren und plane den nächsten Tag grob vor. Somit kann ich damit abschließen und meine Gedanken etwas fröhlicherem zuwenden. Und glaube mir Schlaf ist das Wichtigste auch beim Thema Abnehmen. Schlank im Schlaf funktioniert am besten. Das meiste Fett wird in der Nacht verbrannt! Denn dann übernimmt Dein Unterbewusstsein die Kontrolle und alles ist im Einklang mit Dir. Was gibt es schöneres!

 

Oder Atme Stress einfach weg!

Es gibt so viel an Literatur da draußen im Netz über Atemtechniken, die funktionieren. Eine habe ich mir ans Herz gelegt und praktiziere sie nach wie vor.

Das aktive Atmen bringt mir jede Menge an Sauerstoff, anders als beim flachen Atmen, bei dem mehr Co² eingeatmet wird. Auf geht’s atmen wir aktiv! Hinstellen Schulterblätter zurück und kräftig einatmen, tief in den Bauch hinein. Beim Ausatmen fallen die Schulterblätter nach vorne und die Luft wird komplett aus dem Bauch ausgeatmet. Das Ganze praktizieren wir 1-2 Minuten lang.

Ein weiterer Stresskiller ist Joggen oder Walken, nicht schnell, sodass Du Dich noch mit Deinem Trainingspartner unterhalten kannst. Laufen befreit, es wird Noradrenalin ausgeschüttet und das schädliche Stresshormon Cortisol wird verbannt.

 

Bild Sägearbeit Stresskiller

 

Da ich mich im Moment in der Einsamkeit der spanischen Bergwelt befinde um mich wieder Aufzubauen, ist es hier unerlässlich für die kalten Tage für Brennholz zu sorgen. Kann ich nur empfehlen, hacke Holz und Dein Stress ist wie weggeblasen. Gut jetzt ist es wahrscheinlich auch die Location die befreit, aber beim Holzhacken werden auch jede Menge Kalorien verbrannt.

Versuche doch auch mal diese Stress – Killer anzuwenden, die funktionieren wirklich!

Sportliche Grüße und haltet die Form!

Euer Heiko!

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Welche Strategien hast Du gegen Stress. Welche Stress Killer bevorzugst Du? Ab damit in die Kommentare.

 

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Ich freue mich auf Deinen und netten und hilfreichen Kommentar!

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