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Intensivprogramme zum abnehmen

 

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Intensivprogramme zum abnehmen, Wunderwaffe oder doch nur ein Hype?

 

Kaum ist der Sommer in greifbarer Nähe, sprießen sie wieder wie Pilze aus dem Boden. Intensivprogramme mit Workouts über 14 oder 21 Tage. Egal ob als E-Book Anleitung oder Online gecoacht über You Tube für zu Hause, sie lassen keine Wünsche offen.

Geworben wird hier natürlich mit dem schlechten Gewissen, dass der Beachbody noch nicht perfekt im Spiegel glänzt, oder der Bikini hier oder da noch kneift.

Anscheinend wird auf diesem Markt sehr viel Geld verdient und somit ist da nicht alles Gold was glänzt.

Ich habe mir da mal die Frage gestellt, was diese kurzen Intensiv-Programme wirklich erreichen sollen und  welche Ergebnisse man damit wirklich erzielen kann. Den versprochen wird hier so einiges, was selbst der gesunde Menschenverstand schon anzweifeln sollte. Na ja, wären da nicht die Referenzen, bzw. Probanden, die allesamt hinterher mit positiven Aussagen nicht geizen.

Früher sagte man Papier sei geduldig, heute ist es wohl die Kamera!

Aber denn noch, es sei angemerkt, ich verurteile nichts, was ich nicht erst selbst ausprobiert habe.

Eine reine Hungerkur und das auch noch für viel Geld!

Was mir bei diesen Programmen gleich aufgefallen ist, der Sport steht hier total im Vordergrund. Allerdings liest man doch immer wieder, dass man durch Sport alleine nicht abnimmt, dass es zu 60-70% alleine an der Ernährung liegt. Und das Abnehmen wird hier einem doch ganz offensichtlich suggeriert. Andere Programme haben wiederum ein Ernährungskonzept dabei, was sich aber oft auf sehr wenige Kalorien beschränkt. 14 oder 21 Tage lang mit einem Kaloriendefizit von mehr als 30% gleicht schon einer Hungerkur. Und dann auch noch diese knackigen Workouts.

Aufgefallen sind mir ebenfalls die Preisspannen der Intensivprogramme, welche zwischen den Anbietern liegen. Sozusagen von 0,00€ bis zu über 200,00€. Wer jetzt glaub hier sei mehr gleich besser, der irrt leider. Denn so ist es nun mal in der freien Marktwirtschaft, man kann die Preise gestalten wie man möchte. Und wer jetzt noch hofft, dass die Programme von seriösen Sportillustrierten besser wären, der irrt leider auch.

Wie viel geht weg?

Schauen wir uns doch mal so in der breiten Mitte um. Hier sind mir besonders die Referenzen immer wieder aufgefallen. Die sogenannten vorher-nachher Ergebnisse. Mal ehrlich, wieso sollte ich diesen Ergebnissen meinen Glauben schenken? Und selbst wenn einige ehrlich sind, mit Erfolg haben die nichts zu tun. 4Kg Gewicht reduziert in 14 Tagen, 2cm Taillenumfang in 14 Tagen weniger und das Beste, der Oberarm hat noch 1cm zugelegt.

Sorry Leute, aber hier kommt der gesunde Menschenverstand bei mir wieder durch.

Ok, jetzt habe ich natürlich genau wie diese Leute, welche diese Programme kreieren, doch auch Ahnung von Ernährung und Fitness.

Das teure Programm buchen, oder doch was eigenes?

Daher habe ich mich kurzer Hand entschieden, mein eigenes 14 Tage Abnehmprogramm zu kreieren und es mit zwei Probanden die nächsten 2 Wochen auszuprobieren.

Es sollte auch gar nicht so kompliziert sein und vor allem kein Geld kosten. Denn die 200,00€, welche diese Programme teilweise kosten, stecken wir einfach in gesunde Ernährung.

Die Basics werden so aussehen, dass wir ganz einfach die Kohlenhydrate reduzieren, uns auf 4 Mahlzeiten pro Tag beschränken und uns bei jeder Mahlzeit satt essen werden. Genau anders als bei den meisten Programmen, welche die Kalorien pro Tag drastisch reduzieren. Zwischen den Mahlzeiten sollten immer 4 Stunden ohne Essen sein.

Da wir alle drei berufstätig sind werden wir nur 3 Workouts pro Woche absolvieren. Die Aufteilung sieht zwei Krafttrainings und ein Kardiotraining vor.  Hier auch wieder total anders, als bei den Online Programmen, welche jeden Tag mindesten eine Trainingseinheit vorsehen.

Ihr werdet selbstverständlich hier im Blog auf dem Laufenden gehalten. Ich werde die Trainingspläne und die Ernährungspläne zum Teil hier veröffentlichen. Und das Beste, zum Schluss gibt es vorher-nachher Fotos.

Also, lasset die Spiele beginnen!

Meine Top-lowcarb Lebensmittelliste findest Du hier!

Und ganz neu auf dem Blog gibt es eine Rezepte Ecke mit meinen leckeren Lowcarbrezepten, (in Kürze).

→ Fortsetzung folgt.

 

Mit sportlichen Grüßen & haltet die Form!

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Euer Heiko!

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Unterstützt Apfelessig die Fettverbrennung

Kurbelt Apfelessig die Fettverbrennung an und unterstützt er mich dabei, gesünder zu leben?

 

Apfelessig ist eines der genialsten Allround-Lebensmittel im Haushalt!

Nicht nur, dass er eine lange Liste an gesundheitlichen Vorteile in sich birgt. Studien haben ergeben, dass er dabei helfen kann, den Blutzuckerspiegel zu senken.

Schauen wir uns mal die traditionelle Verwendungsweise des Apfelessigs an. So hilft er schon seit Ewigkeiten beispielsweise bei Verdauungsstörungen, oder wird in der Grippeprävention eigesetzt. Er kann Entzündungen reduzieren und die ph-Balance regulieren. Auch gegen Übelkeit und Sodbrennen wird er gerne eingesetzt. Beim Einsatz von Entgiftungskuren ist er nicht mehr wegzudenken.

„Eine Studie an der Arizona State University, geleitet von Dr. Carol S. Johnston und Andrea M. White, PhD, haben sich 11 Diabetes II Patienten einem sogenannten Apfelessig-Test unterzogen, wobei die Forscher herausfanden, dass die Einnahme von zwei Esslöffeln Apfelessig unmittelbar vor dem Schlafengehen den Blutzuckerspiegel bis zum Morgengrauen um 4 bis 6 Prozent senkt.“ Diese Studie wurde in der American Diabetes Association im Diabetesjournal veröffentlicht.²

In einer weiteren Studie von Dr. Johnston wurde den Teilnehmern, manche davon mit Insulinresistenz, andere ohne, 20g Apfelessig und 40g Wasser verabreicht. Die Ergebnisse haben gezeigt, dass bei der Mehrzahl der Probanden mit Insulinresistenz nach der Einnahme von Apfelessig der Insulinspiegel nach einer Mahlzeit um bis zu 34 Prozent geringer war.²

Allerdings ist es wichtig, bei der Auswahl des Apfelessigs darauf zu achten, dass diese organisch und nicht wie viele pasteurisiert ist. Bei der Pasteurisierung verliert der Essig seine positiven Eigenschaften, aus denen wir den gesundheitlichen Nutzen ziehen. Organischer nicht pasteurisierter Essig enthält oft noch einen Rest der sogenannten Essigmutter. Dies ist eine spinnennetzartige Substanz, welche man bedenkenlos mittrinken kann. Und sie ist der Beweis für einen natürlichen, organisch, nicht pasteurisierten Essigs, welcher uns all diese Vorteile bringt.

Denn die in dem Essig vorhandene Säure kann, die für die Kohlenhydratverdauung wichtigen Enzyme wie z.B. Laktase und Amylase hemmen. Somit können bestimmte Zucker und Stärken durch das Verdauungssystem wandern, ohne verdaut zu werden. Damit bleibt die Auswirkung auf den Blutzuckerspiegel gering.

 

Sportliche Grüße & haltet die Form

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Euer Heiko!

 

² Amarican Diabetes Association

Quelle für organischen Apfelessig: Bragg.com

 

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Oder hast Du bereits ähnlich gute Erfahrungen mit Helfern für die Fettverbrennung gemacht, dann ab damit in die Kommentare!

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Schritt für Schritt zum Wunschgewicht!

Mit der richtigen Einstellung & der perfekten Ernährung

Schritt für Schritt zum Wunschgewicht!

 

Die nächste Frage die sich von selbst stellt ist, wieviel Kalorien dürfen in meiner Ernährung sein, wenn ich mein Wunschgewicht erreichen will?

Zunächst einmal gilt es den Grundumsatz zu ermitteln, der für den täglichen Kalorienbedarf notwendig ist. Diese Grundumsatzrechner sind im Internet zu finden, es gibt hier fast keine Unterschiede in der Rechenmethode. Meist gibst Du ein, ob Männlein oder Weiblein, die Körpergröße, das Gewicht und Alter. Dazu kommt noch die täglich auszuführende körperliche Tätigkeit, und fertig ist der Grundumsatz.

Mein Grundumsatz ist 2500 kcal/d. Wenn ich jetzt mein Gewicht reduzieren möchte, muss ich entweder die Kalorienzufuhr reduzieren, oder den Grundumsatz, z.B. mit zusätzlicher Bewegung, erhöhen.

Wenn man auf die sanfte Weise Gewicht reduzieren möchte, ist es wichtig, das Kaloriendefizit nicht zu weit nach unten zu schrauben. Für mich hat sich auch bewährt die Kalorienaufnahme täglich zu variieren.

Idealerweise reduziere ich das Kaloriendefizit nicht mehr als 10%.

Jetzt ist es aber an der Reihe, sich erst mal zu besinnen, was in der Vergangenheit so alle schief gelaufen war, beim Abnehmen.

Ich hatte sehr viele negative Erfahrungen mit allen möglich Diäten gemacht. Egal ob im Buchhandel oder online, die ganzen Diätenbücher waren zwar immer schön zu lesen, aber gebracht hatten die mir alle nichts. Ich hatte sogar mal ein E-Book von einem Profi Bodybuilder runter geladen, dass um die 50,00€ kostete. Da gab es als Ernährungsempfehlung im Wochenplan fast täglich nur Döner. Im Ernst, das ist doch eine Frechheit zu behaupten, man könnte mit der täglichen Zufuhr von Dönerteller und Kraftsport, zum Wunschgewicht gelangen!

Und die Trainingseinheiten waren auf Menschen zugeschnitten, die wohl als Muskelpaket schon auf die Welt gekommen waren. Ich habe ja nichts gegen Bodybuilding, im Gegenteil, ich bin sogar Fan von Arnie!

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Eines aber haben mich die vielen Diäten Bücher allerdings gelernt, nämlich alles anders zu machen.

Es musste etwas sein was funktioniert, für mich funktioniert. Ich möchte ja nicht alle Diäten verurteilen. Es gibt sehr viele Menschen, die mit den unterschiedlichsten Diäten, ihr Wunschgewicht erreicht haben. Also haben die natürlich auch ihre Daseinsberechtigung. Allerdings versprachen die mir immer mehr als sie halten konnten. Mir fehlte es immer an Nachhaltigkeit.

 

Und dann habe ich auch noch etwas sehr wichtiges dazu gelernt, „denke immer positiv!“.

Das positive Denken hat mich angespornt weiter zu gehen und zu recherchieren was es sonst noch so an Möglichkeiten gibt, sein Wunschgewicht zu erreichen.

Jetzt lag es an mir, ob ich Erfolg erntete oder nicht.

Es muss auch an der Stelle nochmal geklärt werden ob mit, oder ohne Waage in die Diät starten.

Es ist auf jeden Fall unabdingbar, sein Gewicht und diverse Körpermaße zu ermitteln, auch Fotos der Ausgangssituation sind sehr wichtig.

Erst alles zusammen ermöglicht ein sehr genaues Protokollieren. Da finde ich, ist die Waage genauso wichtig, wie das Maßband. Man liest ja immer, werfen Sie vor einer Diät Ihre Waage aus dem Fenster. Hab ich noch nie gemacht, allerdings ist es nicht notwendig, sich täglich zu wiegen. Ich protokolliere z.B. wöchentlich mein Gewicht, alle 4 Wochen die Maße und alle 3 Monate Fotos.

Nur als Tipp, beim wöchentlichen Wiegeritual, bitte nicht verzweifeln, wenn es mal stagniert. Da ist noch lange nichts schief gelaufen. Die beste Kontrolle bringt das Messen und die Fotos. Die Waage dient nur zur Unterstützung.

 

Solltest Du Dir bereits eine Food App, z.B. „myfitnesspal“ auf Dein Smartphone geladen haben, hast Du darin ein Tool, in das Du regelmäßig alle wichtigen Maße und Dein Gewicht eintragen kannst.

 

Nun sollte es losgehen. Als erstes waren der Kühlschrank dran und danach der Küchenschrank. Alle Lebensmittel raus und auf der Verpackung mal nach eventuellen Dickmachern gesucht.

Es ist erschreckend, dass es fast keine Lebensmittel mehr ohne Zucker gibt. In welcher Form auch immer, ob als Zucker deklariert oder schlimmer, durch irgendwelche Pseudonyme als Ersatzzucker.

Hier mal ein kleiner Auszug wie die Lebensmittelindustrie Zucker vertuschen kann:

Schauen wir uns mal eine Packung Fitness Flakes an. Dem Namen nach glaubst Du doch, da ist fast kein Zucker drin. Auf dem Cover der Verpackung ein schlankes, joggendes Model, was die These noch unterstreicht.

Allerdings sieht das Ganze dann doch anders aus, wenn man sich die Zutatenliste mal sehr genau anschaut. Da wurde dann soviel an Ersatzzucker zugefügt, dass der relative Zuckergehalt fast 50% ausmacht.

Das heißt im Klartext, schon zum Frühstück hauen wir uns ca. 25 Gramm Zucker rein. Und hoffentlich habe ich nicht noch zur geschmacklichen Unterstützung ein Teelöffel Honig eingerührt. Das wären dann nochmal 5 Gramm Zucker.

So essen wir über den Tag verteilt fast 125 Gramm an Zucker, ohne es zu wissen. Wenn man überlegt, die WHO empfiehlt eine maximale Zuckeraufnahme von täglich 25 Gramm.

Es gibt aber auch kein Gesetz, das diesem Schwindel ein Ende bereitet. So müssen wir uns selbst schlau machen. Es liegt an Dir, Dich mit Lebensmitteln auseinander zu setzen.

Ich nehme mir beim Einkaufen immer reichlich Zeit mit. Ich weiß, Du denkst jetzt Du hast die Zeit nicht, Dich stundenlang im Lebensmittelmarkt durch zu schlagen. Es ist auch nur für den Anfang. Mit der Zeit weißt Du genau wo Zucker gepanscht wurde und wo nicht.

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Fange an Lebensmittel die weiter verarbeitet wurden zu meiden.

Schau Dir mal den Erdbeerjoghurt an. Da kann noch so groß Bio drauf stehen, Zucker hat der trotzdem. Die gesunde Alternative dafür ist ein Naturjoghurt mit frischen saisonalen Früchten. Da hast Du durch die Früchte noch genug Zucker drin.

Softdrinks wie Eistee, Energydrink oder sogar Apfelsaft haben pro Glas ca. 21 Gramm Zucker.

Bei einem Liter sind das gleich mal 5 Mal so viel. Eine leckere Alternative sind Wasser mit frischen Zitronen- oder Orangenscheiben. Auch Eistees kann man selbst zubereiten, ohne Zucker.

Übrigens Light-Drinks sind ebenfalls keine Alternative, aber das sollte ein anderes Postfüllendes Thema werden, sei gespannt.

Du isst gerne Milchreis, kein Problem, mache ihn selber. Du kannst ihn sogar vorkochen für mehrere Tage, und Du bestimmst für Dich, wieviel Zucker drin sein darf. Da muss man nicht den fertigen Becher, die Zuckerbombe, kaufen.

Müsliriegel kann man auch selbst herstellen, wie zeige ich Dir im Laufe meines Blogs.

Also nochmal zum Verinnerlichen:

  • Überprüfe die Lebensmittel in Deinem Küchenschrank/Kühlschrank
  • Beschäftige Dich mit Deinen Lebensmitteln
  • Kaufe keine weiterverarbeiteten Lebensmittel und Fertiggerichte
  • Streiche Softdrinks komplett aus Deinem Leben
  • Light-Getränke sind keine Alternative
  • Achte auf versteckten Zucker in den Lebensmittel
  • Bereite Dir Deine Lieblingsspeisen selbst zu

 

Ganz extrem ist es auch, wenn Du Kinder hast. Fast alle, „für Kinder“ hergestellte Lebensmittel enthalten sehr viel Zucker. Und nicht nur bei denen, wo KINDER drauf steht.

Ich hatte gerade erst vor kurzem, einen extra für Kinder hergestellten Fruchtriegel in der Hand. Dieser wird von einer Namhaften Firma hergestellt, die fast ausschließlich Produkte für Kinder produziert. Erschreckend, was darin an Zucker zu finden war. Die Lebensmittelindustrie macht selbst vor den Kleinsten kein halt. Allerdings gebe ich denen nicht die Schuld, auch nicht der Politik. Nur wir alleine können uns dagegen wehren, indem wir diese Nahrungsmittel boykottieren.

Zucker ist mit der Hauptgrund auf diesem Kontinent, warum Menschen dick sind. Die Zahlen an Diabetes Erkrankungen steigen jährlich und es nimmt kein Ende.

Du allein hast es in der Hand, ob Du und auch Deine Familie, dieser Zuckerflut entgeht.

 

Lassen wir uns unseren guten Geschmack nicht durch zu viel Zucker verderben!

 

Wenn Du Dein Zuckerkonsum reduzierst, glaube mir, ist das der erste Schritt zu Deinem Wunschgewicht!

 

 

Weitere Berichte über Zuckerfallen, Zuckerersatz & Co. , die Dich interessieren könnten:

 

Die  Verbraucherzentrale informiert über versteckten Zucker!

 

Auch der SWR hat wieder im Marktcheck viele böse Neuigkeiten über Zucker!

 

Du hast schon diverse Erfahrungen gemacht, oder möchtest mehr erfahren?

Dann ab damit in die Kommentare!

 

 

Mit sportlichen Grüßen und haltet die Form!

Euer Heiko

 

 

Ich freue mich auf Deinen netten und hilfreichen Kommentar!