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Schlagwort: Ernährung

Fitness Nuss Mix Brot

 

 

Pünktlich zum Neustart in 2017 gibt es ein sauleckeres Fitness-Nuss-Mix-Brot. Noch nie war es so einfach ein Brot aus Superfoods herzustellen. Die Inhaltsstoffe sind einfach genial und gesund und somit kannst Du das lowcarb Brot immer und zu jeder Zeit genießen.

Nur das Beste kommt in das Brot hinein!

 

Beste Zutaten

 

Die Zutaten für das Fitness-Nuss-Mix-Brot:

  • 1½ Tassen Haferflocken
  • 1 Tasse Sonnenblumenkerne
  • ½ Tasse Leinsaat
  • ½ Tasse Mandeln
  • ½ Tasse Haselnüsse
  • 2 EL Chia-Samen
  • 4 EL Flohsamen-Schalen
  • 350 ml Wasser
  • 3 TL Pflanzenöl
  • 1 EL Ahornsirup oder Honig
  • 1 TL Salz
Superfoods

 

Die Zubereitung des Fitness-Nuss-Mix-Brot:

Nüsse, Haferflocken und Samen nacheinander in eine Kastenform geben, sodass sie in Bahnen nebeneinander liegen. Wasser, Sirup/Honig und Pflanzenöl darüber geben. Alles gut mit einem Löffel verrühren, salzen, nochmals umrühren und dann glattstreichen.

 

Fast fertig, nur noch backen!

 

Die Form mit einem Tuch abdecken und zwei Stunden an einem warmen, trockenen Ort quellen lassen. Danach 20 Minuten bei 180 Grad backen. Anschließend auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech stürzen und weitere 40 Minuten backen.

 

Das sieht doch gelungen aus!

 

Serviervorschlag:

 

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Serviervorschlag des Fitness-Nuss-Mix-Brot

 

Das Fitness-Nuss-Mix-Brot eignet sich besonderes gut für low-carb Ernährungsformen und ist eine gute Brot-Alternative bei Gluten-Intoleranz. Hierbei sollte man dann allerdings auf die Haferflocken im Brot verzichten und diese eventuell durch 15 Gramm Kichererbsenmehl oder Süßlupinmehl ersetzen!

Ebenfalls achte ich darauf die meisten Zutaten aus biologischer Herstellung zu verwenden. Das ist zwar etwas teurer, aber auch gesünder!

 

Dann backt mal los und lasst mich wissen wie Euch das Fitness-Nuss-Mix-Brot so schmeckt, ab damit in die Kommentare, ich freue mich darauf!

 

sportliche Grüße & haltet die Form!

Über mich

Euer Heiko,

Personal-Fitnesstrainer.

 

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Die nächste Frage die sich von selbst stellt ist, wieviel Kalorien dürfen in meiner Ernährung sein, wenn ich mein Wunschgewicht erreichen will?

Zunächst einmal gilt es den Grundumsatz zu ermitteln, der für den täglichen Kalorienbedarf notwendig ist. Diese Grundumsatzrechner sind im Internet zu finden, es gibt hier fast keine Unterschiede in der Rechenmethode. Meist gibst Du ein, ob Männlein oder Weiblein, die Körpergröße, das Gewicht und Alter. Dazu kommt noch die täglich auszuführende körperliche Tätigkeit, und fertig ist der Grundumsatz.

Mein Grundumsatz ist 2500 kcal/d. Wenn ich jetzt mein Gewicht reduzieren möchte, muss ich entweder die Kalorienzufuhr reduzieren, oder den Grundumsatz, z.B. mit zusätzlicher Bewegung, erhöhen.

Wenn man auf die sanfte Weise Gewicht reduzieren möchte, ist es wichtig, das Kaloriendefizit nicht zu weit nach unten zu schrauben. Für mich hat sich auch bewährt die Kalorienaufnahme täglich zu variieren.

Idealerweise reduziere ich das Kaloriendefizit nicht mehr als 10%.

Jetzt ist es aber an der Reihe, sich erst mal zu besinnen, was in der Vergangenheit so alle schief gelaufen war, beim Abnehmen.

Ich hatte sehr viele negative Erfahrungen mit allen möglich Diäten gemacht. Egal ob im Buchhandel oder online, die ganzen Diätenbücher waren zwar immer schön zu lesen, aber gebracht hatten die mir alle nichts. Ich hatte sogar mal ein E-Book von einem Profi Bodybuilder runter geladen, dass um die 50,00€ kostete. Da gab es als Ernährungsempfehlung im Wochenplan fast täglich nur Döner. Im Ernst, das ist doch eine Frechheit zu behaupten, man könnte mit der täglichen Zufuhr von Dönerteller und Kraftsport, zum Wunschgewicht gelangen!

Und die Trainingseinheiten waren auf Menschen zugeschnitten, die wohl als Muskelpaket schon auf die Welt gekommen waren. Ich habe ja nichts gegen Bodybuilding, im Gegenteil, ich bin sogar Fan von Arnie!

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Eines aber haben mich die vielen Diäten Bücher allerdings gelernt, nämlich alles anders zu machen.

Es musste etwas sein was funktioniert, für mich funktioniert. Ich möchte ja nicht alle Diäten verurteilen. Es gibt sehr viele Menschen, die mit den unterschiedlichsten Diäten, ihr Wunschgewicht erreicht haben. Also haben die natürlich auch ihre Daseinsberechtigung. Allerdings versprachen die mir immer mehr als sie halten konnten. Mir fehlte es immer an Nachhaltigkeit.

 

Und dann habe ich auch noch etwas sehr wichtiges dazu gelernt, „denke immer positiv!“.

Das positive Denken hat mich angespornt weiter zu gehen und zu recherchieren was es sonst noch so an Möglichkeiten gibt, sein Wunschgewicht zu erreichen.

Jetzt lag es an mir, ob ich Erfolg erntete oder nicht.

Es muss auch an der Stelle nochmal geklärt werden ob mit, oder ohne Waage in die Diät starten.

Es ist auf jeden Fall unabdingbar, sein Gewicht und diverse Körpermaße zu ermitteln, auch Fotos der Ausgangssituation sind sehr wichtig.

Erst alles zusammen ermöglicht ein sehr genaues Protokollieren. Da finde ich, ist die Waage genauso wichtig, wie das Maßband. Man liest ja immer, werfen Sie vor einer Diät Ihre Waage aus dem Fenster. Hab ich noch nie gemacht, allerdings ist es nicht notwendig, sich täglich zu wiegen. Ich protokolliere z.B. wöchentlich mein Gewicht, alle 4 Wochen die Maße und alle 3 Monate Fotos.

Nur als Tipp, beim wöchentlichen Wiegeritual, bitte nicht verzweifeln, wenn es mal stagniert. Da ist noch lange nichts schief gelaufen. Die beste Kontrolle bringt das Messen und die Fotos. Die Waage dient nur zur Unterstützung.

 

Solltest Du Dir bereits eine Food App, z.B. „myfitnesspal“ auf Dein Smartphone geladen haben, hast Du darin ein Tool, in das Du regelmäßig alle wichtigen Maße und Dein Gewicht eintragen kannst.

 

Nun sollte es losgehen. Als erstes waren der Kühlschrank dran und danach der Küchenschrank. Alle Lebensmittel raus und auf der Verpackung mal nach eventuellen Dickmachern gesucht.

Es ist erschreckend, dass es fast keine Lebensmittel mehr ohne Zucker gibt. In welcher Form auch immer, ob als Zucker deklariert oder schlimmer, durch irgendwelche Pseudonyme als Ersatzzucker.

Hier mal ein kleiner Auszug wie die Lebensmittelindustrie Zucker vertuschen kann:

Schauen wir uns mal eine Packung Fitness Flakes an. Dem Namen nach glaubst Du doch, da ist fast kein Zucker drin. Auf dem Cover der Verpackung ein schlankes, joggendes Model, was die These noch unterstreicht.

Allerdings sieht das Ganze dann doch anders aus, wenn man sich die Zutatenliste mal sehr genau anschaut. Da wurde dann soviel an Ersatzzucker zugefügt, dass der relative Zuckergehalt fast 50% ausmacht.

Das heißt im Klartext, schon zum Frühstück hauen wir uns ca. 25 Gramm Zucker rein. Und hoffentlich habe ich nicht noch zur geschmacklichen Unterstützung ein Teelöffel Honig eingerührt. Das wären dann nochmal 5 Gramm Zucker.

So essen wir über den Tag verteilt fast 125 Gramm an Zucker, ohne es zu wissen. Wenn man überlegt, die WHO empfiehlt eine maximale Zuckeraufnahme von täglich 25 Gramm.

Es gibt aber auch kein Gesetz, das diesem Schwindel ein Ende bereitet. So müssen wir uns selbst schlau machen. Es liegt an Dir, Dich mit Lebensmitteln auseinander zu setzen.

Ich nehme mir beim Einkaufen immer reichlich Zeit mit. Ich weiß, Du denkst jetzt Du hast die Zeit nicht, Dich stundenlang im Lebensmittelmarkt durch zu schlagen. Es ist auch nur für den Anfang. Mit der Zeit weißt Du genau wo Zucker gepanscht wurde und wo nicht.

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Fange an Lebensmittel die weiter verarbeitet wurden zu meiden.

Schau Dir mal den Erdbeerjoghurt an. Da kann noch so groß Bio drauf stehen, Zucker hat der trotzdem. Die gesunde Alternative dafür ist ein Naturjoghurt mit frischen saisonalen Früchten. Da hast Du durch die Früchte noch genug Zucker drin.

Softdrinks wie Eistee, Energydrink oder sogar Apfelsaft haben pro Glas ca. 21 Gramm Zucker.

Bei einem Liter sind das gleich mal 5 Mal so viel. Eine leckere Alternative sind Wasser mit frischen Zitronen- oder Orangenscheiben. Auch Eistees kann man selbst zubereiten, ohne Zucker.

Übrigens Light-Drinks sind ebenfalls keine Alternative, aber das sollte ein anderes Postfüllendes Thema werden, sei gespannt.

Du isst gerne Milchreis, kein Problem, mache ihn selber. Du kannst ihn sogar vorkochen für mehrere Tage, und Du bestimmst für Dich, wieviel Zucker drin sein darf. Da muss man nicht den fertigen Becher, die Zuckerbombe, kaufen.

Müsliriegel kann man auch selbst herstellen, wie zeige ich Dir im Laufe meines Blogs.

Also nochmal zum Verinnerlichen:

  • Überprüfe die Lebensmittel in Deinem Küchenschrank/Kühlschrank
  • Beschäftige Dich mit Deinen Lebensmitteln
  • Kaufe keine weiterverarbeiteten Lebensmittel und Fertiggerichte
  • Streiche Softdrinks komplett aus Deinem Leben
  • Light-Getränke sind keine Alternative
  • Achte auf versteckten Zucker in den Lebensmittel
  • Bereite Dir Deine Lieblingsspeisen selbst zu

 

Ganz extrem ist es auch, wenn Du Kinder hast. Fast alle, „für Kinder“ hergestellte Lebensmittel enthalten sehr viel Zucker. Und nicht nur bei denen, wo KINDER drauf steht.

Ich hatte gerade erst vor kurzem, einen extra für Kinder hergestellten Fruchtriegel in der Hand. Dieser wird von einer Namhaften Firma hergestellt, die fast ausschließlich Produkte für Kinder produziert. Erschreckend, was darin an Zucker zu finden war. Die Lebensmittelindustrie macht selbst vor den Kleinsten kein halt. Allerdings gebe ich denen nicht die Schuld, auch nicht der Politik. Nur wir alleine können uns dagegen wehren, indem wir diese Nahrungsmittel boykottieren.

Zucker ist mit der Hauptgrund auf diesem Kontinent, warum Menschen dick sind. Die Zahlen an Diabetes Erkrankungen steigen jährlich und es nimmt kein Ende.

Du allein hast es in der Hand, ob Du und auch Deine Familie, dieser Zuckerflut entgeht.

 

Lassen wir uns unseren guten Geschmack nicht durch zu viel Zucker verderben!

 

Wenn Du Dein Zuckerkonsum reduzierst, glaube mir, ist das der erste Schritt zu Deinem Wunschgewicht!

 

 

Weitere Berichte über Zuckerfallen, Zuckerersatz & Co. , die Dich interessieren könnten:

 

Die  Verbraucherzentrale informiert über versteckten Zucker!

 

Auch der SWR hat wieder im Marktcheck viele böse Neuigkeiten über Zucker!

 

Du hast schon diverse Erfahrungen gemacht, oder möchtest mehr erfahren?

Dann ab damit in die Kommentare!

 

 

Mit sportlichen Grüßen und haltet die Form!

Euer Heiko

 

 

Ich freue mich auf Deinen netten und hilfreichen Kommentar!