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Schlagwort: Fitness

Der Weihnachtsspeck muss weg!

Weg mit dem Weihnachtsspeck, mit Fitness & der richtigen Ernährung!

 

Coverbild Marita

 

 

Fit & gesund über Weihnachten Teil III

 

Die Feiertage sind geschafft, es war ein wunderschönes Fest mit der Familie, den Verwandten und all den lieben Freunden.

Immerhin gibt es in deutschen Gefilden ja drei Tage zum Feiern. Ich glaube wir Deutschen sind die Einzigen, die Weihnachten so lange zelebrieren.

Da gibt es natürlich auch viele Leckereien. Bereits zu Heiligabend fängt es mit Fondue an und endet am 2. Weihnachtsfeiertag mit der traditionellen Weihnachtsgans. Das nachmittägliche Kaffeetrinken, mit Weihnachtsstollen und selbstgebackenen Plätzchen nicht zu vergessen.

 

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Und jetzt kommt die bittere Wahrheit auf der Waage!

Aber um es gleich mal vorweg zu nehmen, die Kilos die man über die Feiertage sich angefuttert hat sind aber auch ziemlich schnell wieder abtrainiert. Vielleicht war man ja auch etwas vernünftiger mit dem Essen und ist auch das ein- oder andere Mal ins Fitnessstudio oder raus zum Joggen.

Bei mir waren es immerhin stolze drei Kilos mehr als vor den Feiertagen.

 

Vector cartoon illustration of a surprised fat man on a bath weight

Jetzt weiß ich aber auch, dass die 3 Kilo kein reines Körperfett sind die ich zugelegt habe. Das meiste ist Wasser, was sich im Körper angesammelt hat und ca. ein Kilo davon ist Fett. Also keine Panik, das Kilo ist innerhalb von ein bis zwei Wochen wieder verbrannt.

 

Aber wie kann ich es anstellen, die lästigen Pfunde wieder los zu werden?

 

Wäre es jetzt sinnvoll eine Radikaldiät zu starten um die Kilos weg zu bekommen, oder gar FdH zu machen? Kann ich Beides mit nein beantworten.

Falls Du Dich vor den Feiertagen schon sehr gesund ernährt hast, oder gerade in einer Diätphase warst, dann starte diese einfach neu. Manchmal, ist es sogar gar nicht so schlecht den Körper mit ein paar Kohlenhydrate zu viel zu konfrontieren, was ja über die Feiertage geschieht. Damit wird Dein Körper aus seiner Komfortzone gelockt und der Stoffwechsel arbeitet, sobald Du die Kalorien wieder reduzierst, intensiver.

Jetzt ist es aber gar nicht so leicht sich wieder umzustellen auf eine ausgewogene Ernährung. War es doch so geil, die ganzen Schlemmereien zu bekommen. Man ist noch so dem Zuckerkonsum verfallen, der Blutzuckerspiegel läuft auf vollen Touren im High Level Bereich und muss wieder nach unten gefahren werden. Das schmeckt dem Körper natürlich auch nicht und er wird erst mal rebellieren. Ich kenne das und hab mir da was einfallen lassen und es auch bereits sehr oft ausprobiert. Es funktioniert bei mir immer!

Es hilft alles nichts, die Pfunde müssen wieder runter! Und je eher, umso besser.

Da ich ja über die letzten vier bis fünf Tage sehr viele Kohlenhydrate, natürlich auch in Form von Zucker, zu mir genommen habe, bedeutet das erst mal den Zucker reduzieren, bzw. verbannen. Alles was jetzt von Weihnachten noch übrig ist an Zuckerfallen wird verschenkt, oder entsorgt und zwar auf immer und ewig. Es darf nichts mehr in den Schränken sein, was raffinierten Zucker enthält. Das bedeutet der Stollen, die selbstgebackenen Plätzchen, der Schoko – Weihnachtsmann und alles an Pralinen & Co. fliegt!

Ist diese Hürde dann erst mal geschafft, ist gar nicht so leicht!, kommt meine Organisation wieder ins Spiel.

Ab dem 27.12. kommt meine Food-App wieder ins Spiel. Jetzt wird wieder alles dokumentiert, was gegessen wird.

Unter Anderem ist es auch wichtig, jetzt nicht zu wenig zu essen. Viele glauben sie müssten jetzt die Mahlzeiten sehr klein halten und vielleicht nur drei, oder sogar noch weniger Mahlzeiten am Tag essen. Das wäre aber eher schlecht, denn Dein Körper glaubt, nach den üppigen Zeiten kommen nun magere Zeiten und fängt an zu speichern. Dein Stoffwechsel verlangsamt sich dann und Du nimmst nicht ab. Unser Körper kennt das aus der Urzeit noch, wo der Mensch noch von der Jagd lebte und in Höhlen wohnte. Ist schon einige Zeit her, aber dieser Urinstinkt steckt leider immer noch in uns allen.

Jetzt heißt es weiterhin reichlich, aber das Richtige essen!

Kennst Du Dein Grundumsatz an Kalorien pro Tag? Falls nicht kannst Du in hier errechnen lassen.

Der ist nämlich jetzt ganz wichtig! Anhand des Grundumsatzes berechnest Du Deine Mahlzeiten pro Tag. Ich habe bereits im Artikel Diäten, Ernährungsumstellung & Co. darüber berichtet, schau da auch mal rein!

In meiner Food App wird nun der Grundumsatz abzüglich der 10% an Kalorien eingetragen, wenn ich Kilos verlieren will. Dann wird wieder alles gewogen und dokumentiert, was gegessen wird. Das ist sehr sinnvoll, somit weißt Du genau wo Du den Tag über stehst und kannst Deine Mahlzeiten besser planen.

Zu meinen Favoriten bei der Ernährungsumstellung gehören unter anderem Flohsamenschalen. Sie haben den großen Vorteil, sehr viel Wasser zu speichern und quellen im Körper auf. Aber nicht mit Flohsamen verwechseln. Diese haben nämlich wiederum sehr viele Kohlenhydrate. Also nur die Schalen davon, gibt es im Reformhaus. Hol Dir gleich welche, denn Sie können Dir eine komplette Mahlzeit ersetzen. Angerührt im Wasser und mit Quark zu einem Brei verrührt, dazu 100 Gramm Himbeeren, hat das Ganze, zero Zucker, viel Eiweiß und reichlich Vitamine.

Weiterhin bildet ein großer Teil meiner Ernährung Haferflocken. Sie enthalten sehr viele ungesättigte Fettsäuren und reichlich Ballaststoffe. Außerdem macht eine Portion von 60 Gramm mit Mandelmilch und Körnerkäse reichlich satt. Dabei hat man wertvolle Kohlenhydrate, kein Zucker und gute Fette.

Reichlich Gemüse, Salate und Obst geben Deinem Körper die notwendigen Vitamine, pflanzliche Sekundärstoffe verleihen ihm zusätzlich mehr Vitalität. Gerade jetzt zur Winterzeit brauchen wir besonders viele Vitamine und Nährstoffe. Zwei bis drei Portionen Gemüse zu den Mahlzeiten und eine Portion Obst sind genau richtig. Meine Portionsgröße ist immer eine Hand voll. Das passt bei jedem Menschen.

 

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Was jetzt auch wichtig ist, ist trinken. Ich trinke vor jeder Mahlzeit 200 ml stilles Wasser. Das nimmt etwas den Hunger und man schlingt das Essen nicht so runter. Ich trinke aber niemals während des Essens, denn es stört den Verdauungsvorgang. Über den Tag verteilt sind das so ca. 2 Liter und an den Trainingstagen sogar drei.

Auch die Anzahl der Mahlzeiten ist ein wichtiges Kapitel beim Abnehmen.

Man sollte besser die Kalorienzufuhr auf mehrere Mahlzeiten am Tag verteilen. So bleibt der Blutzuckerspiegel konstant und man verfällt nicht den Fressattacken. Ich habe mich auf fünf Mahlzeiten eingestellt. Das passt bei mir auch gut mit meinen Arbeitszeiten.

Und noch ein Tipp, niemals mit Hunger einkaufen gehen!

Solltest Du jetzt auch wieder Sport treiben, es beschleunigt den Fettverlust enorm, dann gehe niemals ohne vorher was gegessen zu haben ins Training. Es gibt die sogenannte Post- und Pre-Workout Mahlzeiten. Diese sind ganz wichtig, somit bist Du während des Trainings und auch danach mit allen wichtigen Nährstoffen versorgt. Diese kommen dann zu den bereits fünf Mahlzeiten hinzu. Sie sollten idealerweise aus reichlich Eiweiß und guten Kohlenhydraten bestehen. Am Einfachsten ist der Eiweiß-Shake. Ich bevorzuge vor und nach dem Training ein Whey-Protein. Falls Du noch keines hast dann erkundige Dich im Fitnessstudio, die haben meist auch welche zum Verkauf. Ich beziehe meines hier.

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Also fassen wir nochmal zusammen:

  • Der Schritt auf die Waage nach den Feiertagen muss sein, aber bitte keine Panik!
  • Von den 3-5 Kilos an Gewichtszunahme liegt der Fettanteil gerade mal bei einem Kilo!
  • Jetzt bloß keine Crash-Diäten oder FdH!
  • Je früher Du beginnst, desto eher hast Du Dein Ausgangsgewicht wieder erreicht!
  • Esse reichlich, aber das Richtige!
  • Jetzt die Speicher mit viel Gemüse und einer Portion Obst am Tag auffüllen!
  • Faustregel, eine Portion ist immer so viel wie eine geballte Faust groß ist!
  • Esse auf jeden Fall 5 Mahlzeiten, damit Dein Blutzuckerspiegel konstant bleibt!
  • Somit vermeidest Du Blutzuckerschwankungen und die damit verbundenen Fressattacken!
  • Haferflocken und Flohsamenschalen sind ein idealer Hungerstiller für zwischendurch!
  • Ein Fitnesstraining unterstützt Deinen Gewichtsverlust!
  • Achte auf Post- und Pre Workout Mahlzeiten, sie liefern Nährstoffe während des Trainings!
  • Am besten Eiweiß Shakes dazu verwenden!

 

Mein Fazit:

Ich werde es auch diese Mal wieder gleich nach den Feiertagen angehen, meinen drei Kilos zu viel, den Kampf anzusagen. Auch gleich mit dabei ist wieder reichlich Bewegung. Zum einen durch  Fitnesstraining, oder aber auch mit Outdoortraining und Wandern. Meine Ernährungsumstellung basiert auf fünf Mahlzeiten über den Tag verteilt mit reichlich Eiweiß, guten Fetten und wertvollen Kohlenhydraten. Diese werden mit reichlich Gemüse und einer Portion Obst am Tag gestaltet. Ein Muss ist alle Mahlzeiten zu dokumentieren und auszuwerten. Somit sollten die überflüssigen Pfunde bis Ende Januar, Schnee von gestern sein.

 

Sportliche Grüße und haltet die Form!

Euer Heiko

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Und wie sieht Deine Strategie gegen den Weihnachtsspeck aus? Ab damit in die Kommentare?

 

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Fit & gesund über Weihnachten Teil 1

Wie bleiben wir fit und gesund über die Weihnachtszeit?

Wissenschaftler warnen: Emulgatoren fördern Darmentzündung!

Seit September lauern sie schon wieder in den Regalen der Supermärkte. Die süßen Fallen zur Weihnachtszeit.

lebkuchen

Schokoladenlebkuchen, Dominosteine, Spekulatius und Co. warten darauf, dass wir sie vernaschen.

Aber Vorsicht! Wollen wir denn nicht bewusst, gesund durch die Weihnachtszeit?

Denn fast all diese süßen Gebäcke enthalten außer Zucker und dem so verschrienen Weizenmehl auch Emulgatoren.

Emulgatoren machen Krank?!

Ein Forscherteam unter der Leitung von Andrew Gewirtz an der Georgia State University in Atlanta fand heraus, dass zwei dieser Zusatzstoffe, wenn sie längere Zeit aufgenommen werden, die Darmflora von Mäusen verändern und Entzündungsreaktionen auslösen. Dadurch erhöhte sich nicht nur das Risiko für chronisch-entzündliche Darmkrankheiten, die Tiere erkrankten auch eher an Fettleibigkeit und Diabetes, schreiben die Forscher im Fachjournal „Nature“. Ob die Resultate auf den Menschen übertragbar sind und in Zusammenhang mit der globalen Fettleibigkeitsepidemie stehen, müssen weitere Untersuchungen klären.²

Das Forscherteam um Gewirtz verabreichte Mäusen, mit dem Trinkwasser die Emulgatoren Polysorbat 80 oder Carboxymethylcellulose in einer auch für Lebensmittel noch erlaubten Konzentration von 1 %.

Nach zwölf Wochen hatten die Emulgatoren das Artenspektrum der Darmbakterien verändert.

Dies schädigte eindeutig den Darm der Versuchstiere.

Aber wofür brauchen wir diese Emulgatoren den überhaupt.

Emulgatoren kommen auch ganz häufig in vielen Fertiggerichten und Salatsaucen vor. Aber auch in Eiscreme, Brot oder Wurst können sie enthalten sein.

Emulgatoren sorgen für die richtige Konsistenz und Haltbarkeit der Produkte. Diese Substanzen erleichtern unter anderem die Erzeugung von Öl-in-Wasser-Emulsionen und galten bislang als unbedenklich.

Polysorbat 80 ist als Lebensmittelzusatzstoff E 433 zugelassen und beispielsweise in Eiscreme oder Margarine enthalten. Carboxymethylcellulose (E 466) findet man auch in Mayonnaisen, Saucen und Gelee.

 

Ebenfalls gibt es neue Forschungsergebnisse aus Berlin.

Oberarzt Alexander Swidsinski ist Spezialist für entzündliche Darmerkrankungen an der Berliner Charitè. Er erläutert in einem aktuellen Beitrag des hessischen Rundfunk bei „Alles Wissen“, man müsse schleunigst alle Emulgatoren auf ihre Wirkung im Darm untersuchen, als Konsequenz auf die jüngsten Ergebnisse.³

Doch sind am Tierversuch gemachte Experimente überhaupt auf den Menschen übertragbar? Durchaus meint der Fachmann: Gastroenterologe Dr. Alexander Swidsinski erklärt im „Alles Wissen“ Interview, dass der Darm von Menschen und Mäusen sich zwar in der Zusammensetzung der Darmflora unterscheide, jedoch: „die prinzipiellen Mechanismen sind die gleichen.“ Die Verdauung funktioniert bei Mäusen wie Menschen ganz ähnlich.[³]

Gefahr für die schützende Schleimschicht unseres Darms droht aber noch von anderer Stelle, so Alexander Swidsinski. Denn Seifen, Wasch- und Spülmittel enthalten ebenfalls nichts anderes als Emulgatoren. Diese werden als Tenside bezeichnet. Anders als Emulgatoren in der Nahrung essen wir sie nicht bewusst – aber trotzdem können wir einiges davon aufnehmen.³[4] Das ganze HR Video hier.

Alexander Swidsinski rät deshalb zu einem bewussteren Umgang mit Wasch- und Reinigungsmitteln: „Weil die Seifen um einige Potenzen stärker als die Lebensmittel-Emulgatoren sind.“ Sie haben eine noch stärkere aufweichende Wirkung für die schützende Schleimschicht des Darms. Hinzu käme, dass die meisten in Lebensmitteln verwendeten Emulgatoren zwar vom Menschen nicht direkt abgebaut werden können, aber zumindest von Bakterien des Darms teilweise abbaubar sind. Viele Seifen, die wir verwenden seien hingegen, wenn sie etwas als Rückstände in den Darm gelangten, überhaupt nicht abbaubar.³

Spülmittelrückstände haften nach dem Spülen von Hand oft noch am Geschirr. Man sollte hier ganz bewusst  Gläser, Teller und Tassen mit klarem Wasser nachspülen.

Bei Geschirrspülmaschinen das Klarspülprogramm zwar wählen, aber den Klarspüler weglassen.

Doch um Lebensmittelemulgatoren zu vermeiden bleibt nur der genaue Blick auf die Zutatenliste oder gleich der Verzicht auf Fertigprodukte. Und auch die Forschung ist gefragt, denn ob tatsächlich alle verwendeten Lebensmittelemulgatoren schädlich sind oder es auch ganz harmlose darunter gibt, ist noch nicht untersucht.

Aber eines ist sicher, wie es mit den Emulgatoren weiter geht, ich bleibe dran!

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Und zu den Feiertagen brauchen wir auf unsere leckeren Plätzchen und Lebkuchen ja auch nicht zu verzichten. Einfach selber backen. Das macht vor allen jede Menge Spaß und ist zudem auch noch viel gesünder.

Und selbstverständlich sollten wir auch über Weihnachten etwas für unsere Fitness und Gesundheit tun.

Da erweist sich der ein oder andere Gang ins Fitnessstudio, oder zum Joggen in die Natur als besonders Wertvoll. So kommen wir tatsächlich fit und gesund über die Weihnachtszeit.

In diesem Sinne,

Sportliche Grüße und haltet die Form

Euer Heiko

 

Quellen:

[2] http://www.nature.com/nature/journal/v519/n7541/full/nature14232.html

[3] http://www.hr-online.de/website/fernsehen/sendungen/index.jsp?rubrik=93660&key=standard_document_57715258

[4] http://www.hr-online.de/website/fernsehen/sendungen/mediaplayer.jsp?mkey=57729072&rubrik=43818

 

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Die Milch macht’s!

Wissenswertes über unsere Milch!

Studien zufolge trinken wir Deutsche 95 Liter Milch im Jahr, das ist in etwa ein Glas pro Tag.²

Kuh-Bild

Wenn man mal davon ausgeht, was so alles drin ist in der Milch ist das sicherlich nicht verkehrt. Sie enthält Milchfett, Milchzucker, Mineralstoffe, Spurenelemente und Vitamine, kurz gesagt, alles Sachen die wir brauchen.

Milch gibt es  im Supermarktregal in zwei Varianten, nämlich als Frischmilch und H-Milch.

Die zweite Variante wird allerdings auf über 130 Grad erhitzt und verliert dabei die meisten Vitamine. Aus diesem Grund ist sie weniger Gesund als die Frischmilch.

Milchglas

Mittlerweile bieten viele Bauern sogenannte Milchzapfstationen an, wo man wieder wie früher die gute Rohmilch tanken kann. Diese ist die Dritte und wohl beste Variante, da diese noch alle Vitamine und Mineralstoffe enthält.

Allerdings sollten wir uns Sorgen um Eines unserer Lieblingsgetränke machen!

In Deutschland gehen mittlerweile sehr viele Bauern nicht nur auf die Barrikaden, sondern auf die Straßen und entzünden regelrechte Mahnfeuer. Der Grund ist der Milchpreisverfall. Die Milch wird immer billiger und die Landwirte verdienen immer weniger obwohl die Arbeit die gleich bleibt. Seit letztem Sommer ist der Milchpreis um 30 Prozent auf 24 Cent je Liter eingebrochen. Grund dafür ist unter anderem das Russland Embargo.³

Das ist für einige Landwirte ein Grund auf Bio umzustellen. Nach Angaben des Öko-Verbandes Bioland bleibt der Milchpreis konstant bei 45-49 Cent je Liter.³

Und eine Studie gibt den Biobauern Recht. So ist die Nachfrage nach Bio-Milchprodukten in den letzten Monaten sehr stark angestiegen. So gehen Produkte wie Bio-Butter, Bio-Käse und Bio-Milch mehr denn je aus dem Kühlregal der Supermärkte.³Milchprodukte auf Tisch

Aus diesen Gründen stellt sich für mich erst gar nicht die Frage ob Bio oder nicht!

Also muss ich zugeben die Milch hat’s immer noch drauf, allerdings sollten wir massiv umdenken und lieber ein paar Cent mehr ausgeben und ebenfalls bei den Milchprodukten auf Bio achten.

Wir alle profitieren am Ende davon!

² Die Welt

³ Alnatura: Schrot und Korn: Ausgabe 10/2015(nur offline)


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Das Eisteebattle Stevia inklusive

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Das Eisteebattle Stevia inklusive!

Stevia versucht schon seit geraumer Zeit die Getränkeindustrie zu revolutionieren. Wenn auch der Geschmack gewöhnungsbedürftig ist, so hat man sich im Laufe der Jahre auch mit dem Zuckerersatz Saccharin und Aspartam, welcher ebenfalls im Cola light steckt, angefreundet.

Wollen wir doch mal testen wieviel Stevia wirklich in unseren Eistees vorhanden ist!

Ich habe die Eistees nach folgenden Kriterien getestet:

  1. Geschmack
  2. Nährwertangaben (Kohlenhydrate, wie Zucker)
  3. Preis / Leistung

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Da es die Eistees in verschieden Geschmacksrichtungen gibt, habe ich mich für die Sorten entschieden, welche mich am meisten angesprochen haben.

Den Eistee von Naturbursche gibt es in den Geschmacksrichtungen Zitrone und Kirsche, den von Alnatura in Pfirsich-Maracuja und ebenfalls Zitrone.

Auf dem Prüfstand standen nun Kirsche von Naturbursche und Pfirsich-Maracuja von Alnatura. Ihr merkt schon ich bin eher der süßere Typ!

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Geschmack:

Beim Naturbursche wird vor Allem der Geschmack sehr stark vom Stevia beeinflusst, er wirkt aber keinesfalls übersüßt. Ich habe ihn sowohl pur als auch mit 50% Wasser verdünnt probiert, ich bevorzuge hier die zweite Wahl, da das Stevia dann doch sehr an Geschmack nachlässt, die Kirsche aber trotzdem noch gut auffällt.

Der Eistee von Alnatura schmeckt sehr fruchtig und ist auf keinen Fall zu süß. Vom Stevia ist nur kurz etwas zu schmecken, wird aber vom Pfirsich-Maracuja verdrängt. Er ist sowohl pur als auch verdünnt sehr lecker.

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Nährwert:

Der Naturbursche besticht durch seine gerade mal 1 Kcal/100ml. Die Kohlenhydratwerte sowie der Zuckergehalt gleich null, ebenso Fett und Eiweiß.

Beim Alnatura kommt man auf 17 Kcal/100ml. Kohlenhydrate 4 Gramm davon Zucker 3,9 Gramm pro 100 ml. Fett und Eiweiß liegen bei 0,5 Gramm.

Preis / Leistung:

Ich habe im Edeka Supermarkt für den Naturbursche 1,45€ für die Einheit und 1,35€ für den Alnatura bezahlt. Beide Einheiten haben eine Füllmenge von 500 ml.

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Persönliches Fazit:

Der neu auf dem Markt erschienene Eistee von Alnatura kann es auf jeden Fall mit dem Naturburschen aufnehmen. Er ist vor Allem im Geschmack sehr fruchtig und zeichnet sich ebenfalls durch seine Zutaten aus biologischem Anbau aus.

Allerdings sollte man beim Genießen etwas vorsichtiger sein, denn mit fast 4 Gramm Zucker pro 100 ml wird der Genuss schnell zur Zuckerfalle.

Ich werde beide Eistees vor dem Verzehr auf jeden Fall mit 50% Wasser verdünnen was dem Geschmack keinen ab tut.

Im Großen und Ganzen sei bemerkt, Wasser ist immer wieder die bessere Alternative bei Durst, wenn es dann aber mal ein Erfrischungsgetränk sein darf, dann Einer der beiden Eistees von Alnatura oder Naturbursche.

 

Sportliche Grüße, und haltet die Form!

Euer Heiko

 

Hinterlasst bitte einen Kommentar wie Euch der Beitrag gefallen hat oder vielleicht habt Ihr ja schon eigene Erfahrungen mit den Eistees gemacht.

Einfach unten reinschreiben!

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Die Sache mit dem Morbus Crohn

Die Sache mit dem Crohn 

Im Alter von 16 Jahren erkrankte ich an Morbus Crohn, eine chronische Darmkrankheit.

Ich möchte hier keinen Artikel über den Crohn schreiben, davon gibt es schon viele, nur zum Verständnis für diejenigen die ihn noch nicht kennen sei gesagt:

Morbus Crohn beschreibt eine chronische und schubweise verlaufende Entzündung des Magen-Darm-Trakts. Die Krankheit kann vom Mund bis hin zum After jeden Abschnitt des Verdauungstraktes betreffen. Am Häufigsten sind jedoch Entzündungen im Darmbereich. Dabei sind alle Schichten der Darmwand entzündet, die sich im Verlauf der Erkrankung verdicken.

Sie ist eine Krankheit die wie bereits erwähnt schubweise auftritt und dabei sehr starke Schmerzen sowie plötzlich auftretende Durchfälle hervorruft.

Ein akuter Schub sollte ärztlich Behandelt werden und dabei Medikamente zur Symptomlinderung verabreicht werden.

Allein in Deutschland sind mittlerweile 400.000 Menschen jeden Alters davon betroffen und jährlich kommen mehrere Tausend hinzu. Mittlerweile sind 25% davon Kinder und Jugendliche unter 20 Jahren.

Nach längeren Krankenhausaufenthalten wurde ich schließlich mit einer Menge an Medikamenten eingestellt, so dass ich mit der Krankheit einigermaßen im Einklang, und nur selten mit Schüben, leben konnte.

Parallel dazu im Alter von 18 Jahren fing ich aber auch an Kraftsport zu betreiben, hatte auch als Jugendlicher schon Erfahrungen mit Kampfsport gemacht, war allerdings nie eine Sportskanone.

So viel mir der Kraftsport, aber auch Ausdauersport, nicht auch schon aus dem Grunde des Crohn, teilweise schwer.

So nahm ich letztendlich über 30 Jahre starke Medikamente u.a. Cortison ein.

Cortison ist nicht nur ein Medikament mit sehr starken Nebenwirkungen, es behindert auch beim Sport das Muskelwachstum und lässt höhere Intervalle beim Ausdauertraining erst gar nicht zu.

Danach wollte ich von dem Cortison weg und die Ärzte versuchten mich auf das Medikament Azathioprin umzustellen mit dem Ergebnis das sehr starke Nebenwirkungen wie Muskelkrämpfe und Lähmungserscheinungen auftraten, gleich nach der ersten Tablette!!

Man muss hinzufügen, dass sich der Beipackzettel, Rubrik Nebenwirkungen, sehr bedenklich liest.

Hier mal ein kleiner Auszug:

Sehr häufige Nebenwirkungen:
Infektionen, Verlust weißer Blutkörperchen, Knochenmarkschädigung, Übelkeit und Erbrechen sowie Essenverweigerung (bei Rheumapatienten).

Häufige Nebenwirkungen:
Blutbildstörungen, Übelkeit, Appetitlosigkeit, Abnahme der Blutplättchen, Erbrechen, Krebserkrankungen (nach Nierenverpflanzungen: Krebs der Haut, der Lymphdrüsen, des Gebärmutterhalses, der Scheide), Bauchspeicheldrüsenentzündung (nach Organverpflanzung, bei Darmentzündungen), Leberfunktionsstörung (nach Organverpflanzung), Haarausfall.

Quelle: http://www.onmeda.de/

Ach übrigens der Beipackzettel von Cortison liest sich ähnlich!!!

Dies war für mich der Aufruf meines Körpers alles zu verändern!!

Er hatte den Alarmknopf ausgelöst!!

Für mich stand fest, diese Medikamente können für meine Zukunft nicht die Lösung sein!!

2009 war dann das Jahr ab dem alles anders werden sollte.

 

Sportliche Grüße, und haltet die Form!

Euer Heiko

 

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Never change a running system

Never change a running system…..oder doch!?

Kennt Ihr den Slogan?

vergesst es !!!……..denn wenn Du nichts änderst, ändert sich nichts!!!

Trotz meines Crohns brachte ich immerhin stolze 112 kg auf die Waage, bei einer Körpergröße von 188 cm, was zur Folge hatte, dass mein Rücken ebenfalls eine Baustelle war. Nicht zuletzt davon, dass ich zuwider der Empfehlungen der Ärzte einen handwerklich eher körperlich schweren Beruf ergriff (Fliesenleger), anstatt einen Bürojob zu wählen. Natürlich spielten da die Nebenwirkungen des Cortisons ebenfalls eine ungünstige Rolle. Man kann sagen, dass ich auch ein Stamm Patient beim Orthopäden war.

Der Befund zwei Bandscheibenvorwölbungen und das gerade mal mit Ende Dreißig.

Also begab ich mich auf die Suche, ich wusste nur noch nicht nach was.

Kennt Ihr das? Wenn Ihr genau wisst es muss sich was ändern, aber Ihr wisst nicht wo Ihr anfangen sollt oder mit was?!

Der Crohn war zu diesem Zeitpunkt nicht das Problem, sondern mein Übergewicht und die ständigen Rückenschmerzen. Allerdings in Anbetracht des Crohns war es eine Gratwanderung mit der Einnahme von Schmerzmittel gegen die anhaltenden Rückenschmerzen, die zur Folge hatten, dass ich auch hin und wieder Kopfschmerzen bekam, welche ich auch wieder mit Medikamente im Keim zu ersticken versuchte.

Nun war mein Ziel doch ohne Medikamente meine Zukunft zu beschreiten, also musste sich auch hier einiges ändern.

„Die Qualität Deiner Ziele bestimmt Deine Lebensqualität!“

Wow!! Geiler Spruch, ist zwar nicht von mir, aber ich befolge ihn heute noch.

 

Sportliche Grüße, und haltet die Form!

Euer Heiko

 

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Willkommen

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Hallo ich bin Heiko, der Gründer von Fitnesspilot.

Ich möchte Dich mitnehmen auf eine Reise, nämlich meine Reise auf der ich es verstanden habe den schmalen Grat zwischen Krankheit, Fitness und Ernährung zu bezwingen.

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