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Schlagwort: Gesundheit

Fitness Nuss Mix Brot

 

 

Pünktlich zum Neustart in 2017 gibt es ein sauleckeres Fitness-Nuss-Mix-Brot. Noch nie war es so einfach ein Brot aus Superfoods herzustellen. Die Inhaltsstoffe sind einfach genial und gesund und somit kannst Du das lowcarb Brot immer und zu jeder Zeit genießen.

Nur das Beste kommt in das Brot hinein!

 

Beste Zutaten

 

Die Zutaten für das Fitness-Nuss-Mix-Brot:

  • 1½ Tassen Haferflocken
  • 1 Tasse Sonnenblumenkerne
  • ½ Tasse Leinsaat
  • ½ Tasse Mandeln
  • ½ Tasse Haselnüsse
  • 2 EL Chia-Samen
  • 4 EL Flohsamen-Schalen
  • 350 ml Wasser
  • 3 TL Pflanzenöl
  • 1 EL Ahornsirup oder Honig
  • 1 TL Salz
Superfoods

 

Die Zubereitung des Fitness-Nuss-Mix-Brot:

Nüsse, Haferflocken und Samen nacheinander in eine Kastenform geben, sodass sie in Bahnen nebeneinander liegen. Wasser, Sirup/Honig und Pflanzenöl darüber geben. Alles gut mit einem Löffel verrühren, salzen, nochmals umrühren und dann glattstreichen.

 

Fast fertig, nur noch backen!

 

Die Form mit einem Tuch abdecken und zwei Stunden an einem warmen, trockenen Ort quellen lassen. Danach 20 Minuten bei 180 Grad backen. Anschließend auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech stürzen und weitere 40 Minuten backen.

 

Das sieht doch gelungen aus!

 

Serviervorschlag:

 

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Serviervorschlag des Fitness-Nuss-Mix-Brot

 

Das Fitness-Nuss-Mix-Brot eignet sich besonderes gut für low-carb Ernährungsformen und ist eine gute Brot-Alternative bei Gluten-Intoleranz. Hierbei sollte man dann allerdings auf die Haferflocken im Brot verzichten und diese eventuell durch 15 Gramm Kichererbsenmehl oder Süßlupinmehl ersetzen!

Ebenfalls achte ich darauf die meisten Zutaten aus biologischer Herstellung zu verwenden. Das ist zwar etwas teurer, aber auch gesünder!

 

Dann backt mal los und lasst mich wissen wie Euch das Fitness-Nuss-Mix-Brot so schmeckt, ab damit in die Kommentare, ich freue mich darauf!

 

sportliche Grüße & haltet die Form!

Über mich

Euer Heiko,

Personal-Fitnesstrainer.

 

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Superfoods und Rawfood!

Smoothie, Superfood & Rawfood

Coverbild

Superfood, Smoothie & Rawfood, alle wirklich so gesund?!

Sie sind in aller Munde, die leckeren und vor allem als gesund gepriesenen Superfoods, Smoothie und Rawfood’s.

Aber was halten die Versprechen der neuen Lebensmittel Giganten? Alles super(food) gesund, oder doch nur eine weitere Zuckerfalle, die uns leider nur das Leben versüßt!

Die Begegnung mit einem Smoothie machte ich in einer, die wie Pilze aus dem Boden sprießenden Saftbars. Natürlich muss man sowas „Neues“ und „Gesundes“ auch mal ausprobieren. Nun stand der riesen Pott vor mir, immerhin hatte ich mal schlanke 6,50€ dafür hingelegt, und kämpfte mit dem zu Brei gepanschten Obst, welches ich durch ein Strohhalm versuchte irgendwie in mein Mund zu bekommen. Er war trotz allem sehr lecker, muss ich erst einmal gestehen. Allerdings war mir auch schnell bewusst, wieviel Zucker in Form von Obst ich in sehr kurzer Zeit zu mir nahm!

Gebt mal auf Google „Smoothie“ ein, welch breites Sortiment von den angeblich so gesunden Fruchtbomben man hier findet.

Selbst bei Chefkoch.de ist da nix brauchbares dabei. Und noch viel schlimmer sind die fertigen aus dem Supermarkt gekauften Smoothie`s. Sie enthalten nicht nur eine Menge an Zucker, sondern auch noch, wenige Ballaststoffe und kaum mehr sekundäre Pflanzenstoffe!

Es ist ja ein wahrer Hype um dieses Obst und Gemüse Gemansche entstanden. Sorry, aber was anderes fällt mir zu diesem Obst und Gemüsebrei nicht ein. Hat man vor kurzer Zeit Obst und Gemüse noch kauend genossen, hat die Industrie wahre Monstermaschinen entwickelt welche uns zumindest mal das kauen abgenommen haben.

Detox-Kuren durch das trinken von Smoothie’s?

Selbst als Detox Kuren gekrönt, gibt es viele Smoothie’s Anleitungen im Netz. Hier wird sehr viel versprochen, was nur der halben Wahrheit entspricht. (Mehr dazu in einem anderen Artikel) Hier sei kurz angemerkt, ich stelle mir die Frage, wie man durch Zucker entgiften kann?

Hat uns Mutter Natur doch das Obst im Ganzen geschenkt, mit all seinen Vitaminen, Mineralien sekundären Pflanzenstoffen und Ballaststoffen. Obst gilt quasi als der Nachtisch der Natur. In seiner natürlichen Verpackung enthält es die ausgewogenen Mengen an Ballaststoffen, Nährstoffen und Zucker, sodass das Ganze von unserm Stoffwechsel in einer angemessenen Zeit verarbeitet werden kann. Durch den Konsum eines Smoothie’s oder einem Glas Fruchtsaft, kommt eine gigantische Obstwelle auf unseren Körper zu, welchen er kaum verarbeiten kann. Insbesondere der viele Zucker, welcher durch das zu Brei geschlagene Obst in einem Schwung aufgenommen wird.

Obst und Fruchtsaft sind zwei Grundverschiedene Dinge!

Früher war Obst nicht das ganze Jahr über verfügbar, es stand nur saisonal zur Verfügung.

Heute glänzen die Äpfel und Birnen in ihrer ganzen Pracht, ja schon richtig aufgemotzt, das ganze Jahr über im Supermarktregal.

Und dann gibt es noch den Unterschied zwischen bio und konventionellem Obst. Das Perfekte, Glänzende aus dem Supermarkt oder das Kleine, Verhutzelte aus den Bioladen. Welches glaubst Du ist wohl das Bessere?! Übrigens ist es schwer nachvollziehbar, ob bio in den gekauften Smoothie’s drin steckt.

Aber wer erfand denn überhaupt den Fruchtsaft und warum?

Es waren die Orangenbauer aus Florida, welche ihre durch Sturm geschädigten Orangen, Anfang der 50er, clever in Saft verarbeiteten und diesen in die Welt hinaus verkauften.

Template Packaging Design Orange Juice. Concept design of Fruit Juice. Abstract Cardboard Box for Juice. Vector Packaging of Orange Juice. Packaging Elements of Cardboard Box Template
Orangensaft

Mittlerweile konsumieren wir mehr als 110 Milliarden Liter Fruchtsaftgetränke, welche auch durch clevere Vermarktung als „gesund suggeriert“ in Saftbars zu „Smoothie’s“ gehypt werden.

Aber noch schlimmer ist, dass in den Smoothie’s als Grundbasis ganz normaler Industrie-Fruchtsaft steckt. Diese sind lediglich eine Mischung aus Fruchtsaftkonzentrat, Wasser und Aromastoffen. Sie sind leider nicht besser, als die ganz gewöhnlichen Softdrinks. Sie enthalten alle samt eine hohe Menge an Zucker. Denn eines darf man nicht verheimlichen, Fructose ist ebenfalls Zucker.

Selbst Damon Gameaut beschreibt in seinem „The Sugar Book“ einen wahren Fructose Tsunami, welcher durch den Konsum von Fruchtsaft unaufhaltsam auf uns zu schwappt. In dem Buch, welches ich übrigens sehr empfehle, wird unter anderem auch beschrieben, welche fatalen Auswirkungen der Einfluss von Zucker, egal welcher Art, auf unseren Körper hat.

Könntest Du Dir vorstellen, auf einen Schlag 20 Stück Würfelzucker gerade mal so zu essen? Oder in einem Glas Wasser aufgelöst zu trinken?

 

Making Healthy Smoothie
Making Healthy Smoothie

Die Zutatenliste von einem Smoothie Deluxe, für eine Portion, den ich im Internet gefunden habe:

100ml Orangensaft (frisch gepresst) entspricht ca. 2 großen Orangen (4 Stck. Zucker)

100ml Apfelsaft aus frischen Äpfeln entspricht ca. 2 mittelgroßen Äpfeln (3,7 Stck. Zucker)

200gr. Tiefkühlbeeren oder frische Beeren (3 Stck. Zucker)

1 Scheibe frische Ananas ca. 2-3 cm dick (2 Stck. Zucker)

0,5 Stck Banane (4 Stck. Zucker)

2 TL Agavendicksaft entspricht (3 Stck. Zucker)

Alles zusammen in den Mixer und gut verquirlen. Je nach Geschmack mit ein bis zwei Teelöffel Agavendicksaft oder Honig abschmecken.

Klingt doch erst einmal sehr gesund, oder?!

Mal im Ernst, ich habe mir dabei vorgestellt, ich müsste das Ganze unverarbeitet essen.

Die zwei mittelgroßen Äpfel gingen gerade noch, aber danach zwei Orangen eine halbe Banane und die Beeren, obendrauf noch die Ananas. Da wäre mir wirklich schlecht. Und zum krönenden Abschluss noch zwei Teelöffel Agavendicksaft? Das Ganze soll eine gesunde Zwischenmahlzeit sein. Eben mal so eine Menge an Zucker einverleibt, nämlich 20 Stck. Würfelzucker, unglaublich!

Selbst diese „grünen Smoothie’s“ enthalten einen großen Anteil Zuckerwasser als Grundstoff, nämlich Fruchtsaft.

Bei ganz vielen der sogenannten „grünen Smoothie’s“ bin ich auch auf mindestens 10 Stck. Würfelzucker pro Portion gekommen. Wenn man sich mal überlegt, dass die als ungesund verschriene Cola, auch nur 3 Stck. Zucker pro 100ml enthält!

Mein Fazit über Smoothie’s:

Wenn Du den Smoothie selbst zubereitest und wirklich nur reines frisches Bioobst verwendest, dann halte ich ein Glas ca. 200ml für das ein oder andere Mal in der Woche für OK (z.B. als Cheatmeal). Denn ein Smoothie ist natürlich auch in gewisser Weise gesund. Denn außer dem etwas zu hohen Zuckeranteil besteht der Smoothie aus Obst und Gemüse 1:1. Man muss hier nur abwägen, was einem lieber ist. Denn alles was ein Smoothie bietet, kann man auch ungepresst essen. Allerdings Finger weg von den fertigen Smoothie’s aus dem Supermarktregal. Die enthalten einfach zu viel Zucker.  Die Alternative liegt auf der Hand. Frisches Obst aus den Bioladen, aber bei Obst auch hier, weniger ist mehr! Achtung Zuckerfalle!

Du willst einen Smoothie, zum Aufladen nach dem Training?

Hier mein Smoothie Rezept:

Als Grundlage nimmst Du ungesüßte 150ml Mandelmilch, oder Haselnussmilch,

Der Turbo, damit alles schnell ins Blut gelangt bildet der Granatapfel, frisch!

Vom Granatapfel die süßen Kerne rauspuhlen und in der Hand zu Saft zerdrücken ca.50ml.

Dann kommt noch wie Du möchtest Spinat 50gr. , Rucola 50gr. und 50gr. Tiefkühlhimbeeren(aufgetaut) dazu.

Alles in den Mixer, das Ganze mit etwas Ingwer abschmecken und, am Besten nach dem Sport, genießen.

Jetzt rate mal wieviel Zucker da noch drin ist?! Gerade mal 3 Stck. ( 9,0 Gramm)

Wenn Du es lieber als Eis bevorzugst, dann gib etwas weniger Mandelmilch hinzu, und die Tiefkühlhimbeeren nicht auftauen lassen.

Das war der erste Teil, von drei, meiner Reihe Superfoods, Smoothie’s & Rawfood.

Wie hat Dir der Artikel gefallen, oder welche Erfahrungen hast Du mit Smoothie’s gemacht?

Welche tollen Smoothie Rezepte hast Du so auf Lager?

Ab damit in die Kommentare!

Über einen netten und hilfreichen Kommentar würde ich mich sehr freuen!

Sportliche Grüße & haltet die Form

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Euer Heiko!

Mythos Biolebensmittel!

 

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Mythos Bio, wie gesund sind Biolebensmittel?

Du kennst das doch sicherlich auch aus der Werbung:“ grüne Auen, saftige Weiden, goldgelber Weizen und glasklare Bäche und Seen“. Hier wird einem doch gezeigt, dass die Welt, unsere Umwelt völlig in Takt ist. Liest man aber mal zwischen den Zeilen, sieht die Wahrheit erschreckend aus. Es ist die Rede von Überbevölkerung auf unserem heilen, blauen Planeten. Lebten in den 50er Jahren gerade mal 2,5 Milliarden Menschen auf der Erde, sind es heute bereits 7,0 Milliarden und bis 2050 sollen es sogar knapp 10,0 Milliarden Menschen sein. Hält das unser Planet aus, bekommen wir all diese Menschen satt auf dieser Welt. Bereits heute hungern über eine Milliarde Menschen auf unserem Planeten. Aber wer trägt dafür die Verantwortung?

In Deutschland landen jedes Jahr 11 Millionen Tonnen Lebensmittel auf dem Müll!

Bleiben wir mal in unseren heimischen Gefilden. Hier in Deutschland hört man immer wieder, dass die Bevölkerung nicht hungern muss. Unsere Supermärkte und Discounter sind vollgestopft mit allem an Lebensmitteln was wir brauchen. Das Angebot ist sogar so üppig, das die Discounter und Supermärkte am Ende eines Tages eine Menge an Lebensmittel wegwerfen müssen. Aber das alleine reicht nicht aus, noch verrückter ist, dass selbst der Verbraucher, nämlich wir Menschen, die meisten Lebensmittel wegwerfen. Bereits in einer Studie von 2012 der Universität Stuttgart ergab sich, dass von allen werggeworfenen Lebensmitteln, die Haushalte mit 61% an der Spitze stehen. Dagegen werden gerade mal 5% vom Handel entsorgt. Schaut man sich die Studie dann noch genauer an, fällt einem auf, dass von den 61% an Lebensmittel erschreckenderweise 26% Gemüse und 18% Obst ausmachen. Das liegt daran, dass wir dabei sehr viel Wert auf Optik, anstatt auf Gesundheit legen. Ist der Apfel nicht schön, rund und glänzend rot, wird er nicht gekauft. Oder entspricht die Salatgurke nicht den Normgrößen, darf sie erst gar nicht in den Handel.

Im Schnitt wirft jeder deutsche Bundesbürger etwa 80kg an Lebensmittel pro Jahr weg. Davon könnte man auf jeden Fall noch mindestens 50% verwerten sagt die Studie.

Aber wenn das genau so ist, frage ich mich, warum ist dann nicht weniger mehr?

Wenn wir über 50% unserer gekauften Lebensmittel in den Müll werfen, wäre es dann nicht sinnvoll bewusster damit umzugehen. Nicht nur, dass wir eine Menge an Geld sparen würden, wir könnten ebenfalls unseren Beitrag dazu leisten, die Verschwendung wertvoller Ressourcen zu stoppen.

Wenn wir jetzt weniger an Lebensmittel benötigten, könnte diese auch nachhaltiger angebaut werden.

 

Kuh-Bild

Sind Biolebensmittel wirklich nachhaltiger und vor allem auch gesünder?

Anscheinend macht uns das die Bio-Industrie genauso vor. Aber sind Biolebensmittel wirklich besser als die Konventionellen?

In den Medien kursiert ein regelrechter Hype der Anti Bio Kampagne. Da gibt es angeblich Studien, die beweisen sollen, dass Bio nicht besser ist als Konventionell. Also doch alles nur eine Bio Abzocke?

Es gibt bestimmt gesundheitliche, ökologische und natürlich auch ethische Aspekte, eher auf Bio Produkten zu setzen!

Berufen wir uns mal auf die all gegenwärtige Stanford Bio Studie aus dem Jahr 2012.

Was besagt die berühmte Stanford Studie über die Qualität von Biolebensmittel?

Dabei werteten Forscher der Stanford University Kalifornien, in einer Analyse 240 Studien aus, in denen Biolebensmittel mit konventionellen Lebensmittel verglichen wurden. Einige dieser Studien befassten sich mit der Frage, ob sich der Verzehr von Bio Lebensmittel positiv auf die Gesundheit auswirkt.

Dabei fand man erstaunlicherweise heraus, dass die Pestizidbelastung bei konventionellen Lebensmittel den erlaubten Grenzwert nicht überschreitet. Jedoch sei die Aufnahme von Pestiziden bei Biolebensmittel signifikant niedriger, was sich gerade bei Kindern sehr wohl positiv auswirke.

Pestizidbelastung und Antibiotikaresistenz!

Auch gerade bei der Darstellung der Grenzwerte für Pestizidbelastungen sollte man doch mal etwas mehr ins Eingemachte gehen, so auch die Redaktion von „Zentrum der Gesundheit“.²

So wurden z.B. von der Bundes Regierung zwischen 2004 und 2006 alleine 300 Grenzwerte von zum Teil nachweislich gesundheits- und wassergefährdende Pflanzenschutzmittel erhöht. Laut Greenpeace gibt es ebenfalls für fast rund ein Fünftel aller Pflanzenschutzmittel gar keine Grenzwerte.³

Des Weiteren wurden in der Stanford Studie neben den Grenzwerten  zur Pestizidbelastung, auch die Tierhaltung unter die Lupe genommen. Dabei wurde unter anderem auch festgestellt, dass die konventionelle Tierhaltung im Hinblick auf die Antibiotikaresistenzbildung bei Bakterien ein höheres Risiko aufweise. Zugleich konnte man nachweisen, dass die Belastung der Bakterien ebenfalls höher war als bei biologisch erzeugtem Fleisch.

Die Ergebnisse diese Meta-Studie ergab dann doch andere Aufschlüsse, als uns die Medien glauben machen wollten.

Also steht für mich doch fest, Biolebensmittel sind besser, als die konventionellen Lebensmittel!

 

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Also egal ob Hühner, Eier, Gemüse, Obst oder Fleisch, Bio ist immer der bessere Weg!

So hat z.B. Bio Gemüse mehr Vitamine und Mineralien, dafür aber weniger Nitrate als konventionelles Gemüse!

Die Nähr- und Vitalstoffe von Bio Lebensmittel sind weitaus höher als die der konventionellen Lebensmittel!

Fakt ist, auch wenn sie etwas teurer sind, Biolebensmittel sind die bessere Wahl, weil sie gesünder sind!

Wie denkst Du über Biolebensmittel, oder der Nachhaltigkeit bei der Tiermast? Welche Erfahrungen hast Du bezüglich gesunder Ernährung gemacht, ab damit in die Kommentare!

 

Sportliche Grüße & haltet die Form

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Euer Heiko!

 

  1. Stanfordstudie

² Zentrum der Gesundheit

³ Greenpeace

 

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Weg mit dem Weihnachtsspeck, mit Fitness & der richtigen Ernährung!

 

Coverbild Marita

 

 

Fit & gesund über Weihnachten Teil III

 

Die Feiertage sind geschafft, es war ein wunderschönes Fest mit der Familie, den Verwandten und all den lieben Freunden.

Immerhin gibt es in deutschen Gefilden ja drei Tage zum Feiern. Ich glaube wir Deutschen sind die Einzigen, die Weihnachten so lange zelebrieren.

Da gibt es natürlich auch viele Leckereien. Bereits zu Heiligabend fängt es mit Fondue an und endet am 2. Weihnachtsfeiertag mit der traditionellen Weihnachtsgans. Das nachmittägliche Kaffeetrinken, mit Weihnachtsstollen und selbstgebackenen Plätzchen nicht zu vergessen.

 

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Und jetzt kommt die bittere Wahrheit auf der Waage!

Aber um es gleich mal vorweg zu nehmen, die Kilos die man über die Feiertage sich angefuttert hat sind aber auch ziemlich schnell wieder abtrainiert. Vielleicht war man ja auch etwas vernünftiger mit dem Essen und ist auch das ein- oder andere Mal ins Fitnessstudio oder raus zum Joggen.

Bei mir waren es immerhin stolze drei Kilos mehr als vor den Feiertagen.

 

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Jetzt weiß ich aber auch, dass die 3 Kilo kein reines Körperfett sind die ich zugelegt habe. Das meiste ist Wasser, was sich im Körper angesammelt hat und ca. ein Kilo davon ist Fett. Also keine Panik, das Kilo ist innerhalb von ein bis zwei Wochen wieder verbrannt.

 

Aber wie kann ich es anstellen, die lästigen Pfunde wieder los zu werden?

 

Wäre es jetzt sinnvoll eine Radikaldiät zu starten um die Kilos weg zu bekommen, oder gar FdH zu machen? Kann ich Beides mit nein beantworten.

Falls Du Dich vor den Feiertagen schon sehr gesund ernährt hast, oder gerade in einer Diätphase warst, dann starte diese einfach neu. Manchmal, ist es sogar gar nicht so schlecht den Körper mit ein paar Kohlenhydrate zu viel zu konfrontieren, was ja über die Feiertage geschieht. Damit wird Dein Körper aus seiner Komfortzone gelockt und der Stoffwechsel arbeitet, sobald Du die Kalorien wieder reduzierst, intensiver.

Jetzt ist es aber gar nicht so leicht sich wieder umzustellen auf eine ausgewogene Ernährung. War es doch so geil, die ganzen Schlemmereien zu bekommen. Man ist noch so dem Zuckerkonsum verfallen, der Blutzuckerspiegel läuft auf vollen Touren im High Level Bereich und muss wieder nach unten gefahren werden. Das schmeckt dem Körper natürlich auch nicht und er wird erst mal rebellieren. Ich kenne das und hab mir da was einfallen lassen und es auch bereits sehr oft ausprobiert. Es funktioniert bei mir immer!

Es hilft alles nichts, die Pfunde müssen wieder runter! Und je eher, umso besser.

Da ich ja über die letzten vier bis fünf Tage sehr viele Kohlenhydrate, natürlich auch in Form von Zucker, zu mir genommen habe, bedeutet das erst mal den Zucker reduzieren, bzw. verbannen. Alles was jetzt von Weihnachten noch übrig ist an Zuckerfallen wird verschenkt, oder entsorgt und zwar auf immer und ewig. Es darf nichts mehr in den Schränken sein, was raffinierten Zucker enthält. Das bedeutet der Stollen, die selbstgebackenen Plätzchen, der Schoko – Weihnachtsmann und alles an Pralinen & Co. fliegt!

Ist diese Hürde dann erst mal geschafft, ist gar nicht so leicht!, kommt meine Organisation wieder ins Spiel.

Ab dem 27.12. kommt meine Food-App wieder ins Spiel. Jetzt wird wieder alles dokumentiert, was gegessen wird.

Unter Anderem ist es auch wichtig, jetzt nicht zu wenig zu essen. Viele glauben sie müssten jetzt die Mahlzeiten sehr klein halten und vielleicht nur drei, oder sogar noch weniger Mahlzeiten am Tag essen. Das wäre aber eher schlecht, denn Dein Körper glaubt, nach den üppigen Zeiten kommen nun magere Zeiten und fängt an zu speichern. Dein Stoffwechsel verlangsamt sich dann und Du nimmst nicht ab. Unser Körper kennt das aus der Urzeit noch, wo der Mensch noch von der Jagd lebte und in Höhlen wohnte. Ist schon einige Zeit her, aber dieser Urinstinkt steckt leider immer noch in uns allen.

Jetzt heißt es weiterhin reichlich, aber das Richtige essen!

Kennst Du Dein Grundumsatz an Kalorien pro Tag? Falls nicht kannst Du in hier errechnen lassen.

Der ist nämlich jetzt ganz wichtig! Anhand des Grundumsatzes berechnest Du Deine Mahlzeiten pro Tag. Ich habe bereits im Artikel Diäten, Ernährungsumstellung & Co. darüber berichtet, schau da auch mal rein!

In meiner Food App wird nun der Grundumsatz abzüglich der 10% an Kalorien eingetragen, wenn ich Kilos verlieren will. Dann wird wieder alles gewogen und dokumentiert, was gegessen wird. Das ist sehr sinnvoll, somit weißt Du genau wo Du den Tag über stehst und kannst Deine Mahlzeiten besser planen.

Zu meinen Favoriten bei der Ernährungsumstellung gehören unter anderem Flohsamenschalen. Sie haben den großen Vorteil, sehr viel Wasser zu speichern und quellen im Körper auf. Aber nicht mit Flohsamen verwechseln. Diese haben nämlich wiederum sehr viele Kohlenhydrate. Also nur die Schalen davon, gibt es im Reformhaus. Hol Dir gleich welche, denn Sie können Dir eine komplette Mahlzeit ersetzen. Angerührt im Wasser und mit Quark zu einem Brei verrührt, dazu 100 Gramm Himbeeren, hat das Ganze, zero Zucker, viel Eiweiß und reichlich Vitamine.

Weiterhin bildet ein großer Teil meiner Ernährung Haferflocken. Sie enthalten sehr viele ungesättigte Fettsäuren und reichlich Ballaststoffe. Außerdem macht eine Portion von 60 Gramm mit Mandelmilch und Körnerkäse reichlich satt. Dabei hat man wertvolle Kohlenhydrate, kein Zucker und gute Fette.

Reichlich Gemüse, Salate und Obst geben Deinem Körper die notwendigen Vitamine, pflanzliche Sekundärstoffe verleihen ihm zusätzlich mehr Vitalität. Gerade jetzt zur Winterzeit brauchen wir besonders viele Vitamine und Nährstoffe. Zwei bis drei Portionen Gemüse zu den Mahlzeiten und eine Portion Obst sind genau richtig. Meine Portionsgröße ist immer eine Hand voll. Das passt bei jedem Menschen.

 

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Was jetzt auch wichtig ist, ist trinken. Ich trinke vor jeder Mahlzeit 200 ml stilles Wasser. Das nimmt etwas den Hunger und man schlingt das Essen nicht so runter. Ich trinke aber niemals während des Essens, denn es stört den Verdauungsvorgang. Über den Tag verteilt sind das so ca. 2 Liter und an den Trainingstagen sogar drei.

Auch die Anzahl der Mahlzeiten ist ein wichtiges Kapitel beim Abnehmen.

Man sollte besser die Kalorienzufuhr auf mehrere Mahlzeiten am Tag verteilen. So bleibt der Blutzuckerspiegel konstant und man verfällt nicht den Fressattacken. Ich habe mich auf fünf Mahlzeiten eingestellt. Das passt bei mir auch gut mit meinen Arbeitszeiten.

Und noch ein Tipp, niemals mit Hunger einkaufen gehen!

Solltest Du jetzt auch wieder Sport treiben, es beschleunigt den Fettverlust enorm, dann gehe niemals ohne vorher was gegessen zu haben ins Training. Es gibt die sogenannte Post- und Pre-Workout Mahlzeiten. Diese sind ganz wichtig, somit bist Du während des Trainings und auch danach mit allen wichtigen Nährstoffen versorgt. Diese kommen dann zu den bereits fünf Mahlzeiten hinzu. Sie sollten idealerweise aus reichlich Eiweiß und guten Kohlenhydraten bestehen. Am Einfachsten ist der Eiweiß-Shake. Ich bevorzuge vor und nach dem Training ein Whey-Protein. Falls Du noch keines hast dann erkundige Dich im Fitnessstudio, die haben meist auch welche zum Verkauf. Ich beziehe meines hier.

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Also fassen wir nochmal zusammen:

  • Der Schritt auf die Waage nach den Feiertagen muss sein, aber bitte keine Panik!
  • Von den 3-5 Kilos an Gewichtszunahme liegt der Fettanteil gerade mal bei einem Kilo!
  • Jetzt bloß keine Crash-Diäten oder FdH!
  • Je früher Du beginnst, desto eher hast Du Dein Ausgangsgewicht wieder erreicht!
  • Esse reichlich, aber das Richtige!
  • Jetzt die Speicher mit viel Gemüse und einer Portion Obst am Tag auffüllen!
  • Faustregel, eine Portion ist immer so viel wie eine geballte Faust groß ist!
  • Esse auf jeden Fall 5 Mahlzeiten, damit Dein Blutzuckerspiegel konstant bleibt!
  • Somit vermeidest Du Blutzuckerschwankungen und die damit verbundenen Fressattacken!
  • Haferflocken und Flohsamenschalen sind ein idealer Hungerstiller für zwischendurch!
  • Ein Fitnesstraining unterstützt Deinen Gewichtsverlust!
  • Achte auf Post- und Pre Workout Mahlzeiten, sie liefern Nährstoffe während des Trainings!
  • Am besten Eiweiß Shakes dazu verwenden!

 

Mein Fazit:

Ich werde es auch diese Mal wieder gleich nach den Feiertagen angehen, meinen drei Kilos zu viel, den Kampf anzusagen. Auch gleich mit dabei ist wieder reichlich Bewegung. Zum einen durch  Fitnesstraining, oder aber auch mit Outdoortraining und Wandern. Meine Ernährungsumstellung basiert auf fünf Mahlzeiten über den Tag verteilt mit reichlich Eiweiß, guten Fetten und wertvollen Kohlenhydraten. Diese werden mit reichlich Gemüse und einer Portion Obst am Tag gestaltet. Ein Muss ist alle Mahlzeiten zu dokumentieren und auszuwerten. Somit sollten die überflüssigen Pfunde bis Ende Januar, Schnee von gestern sein.

 

Sportliche Grüße und haltet die Form!

Euer Heiko

Fußleiste 2

Und wie sieht Deine Strategie gegen den Weihnachtsspeck aus? Ab damit in die Kommentare?

 

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Ich freue mich auf Deinen hilfreichen und netten Kommentar!

 

 

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Wie bleiben wir fit und gesund über die Weihnachtszeit?

Wissenschaftler warnen: Emulgatoren fördern Darmentzündung!

Seit September lauern sie schon wieder in den Regalen der Supermärkte. Die süßen Fallen zur Weihnachtszeit.

lebkuchen

Schokoladenlebkuchen, Dominosteine, Spekulatius und Co. warten darauf, dass wir sie vernaschen.

Aber Vorsicht! Wollen wir denn nicht bewusst, gesund durch die Weihnachtszeit?

Denn fast all diese süßen Gebäcke enthalten außer Zucker und dem so verschrienen Weizenmehl auch Emulgatoren.

Emulgatoren machen Krank?!

Ein Forscherteam unter der Leitung von Andrew Gewirtz an der Georgia State University in Atlanta fand heraus, dass zwei dieser Zusatzstoffe, wenn sie längere Zeit aufgenommen werden, die Darmflora von Mäusen verändern und Entzündungsreaktionen auslösen. Dadurch erhöhte sich nicht nur das Risiko für chronisch-entzündliche Darmkrankheiten, die Tiere erkrankten auch eher an Fettleibigkeit und Diabetes, schreiben die Forscher im Fachjournal „Nature“. Ob die Resultate auf den Menschen übertragbar sind und in Zusammenhang mit der globalen Fettleibigkeitsepidemie stehen, müssen weitere Untersuchungen klären.²

Das Forscherteam um Gewirtz verabreichte Mäusen, mit dem Trinkwasser die Emulgatoren Polysorbat 80 oder Carboxymethylcellulose in einer auch für Lebensmittel noch erlaubten Konzentration von 1 %.

Nach zwölf Wochen hatten die Emulgatoren das Artenspektrum der Darmbakterien verändert.

Dies schädigte eindeutig den Darm der Versuchstiere.

Aber wofür brauchen wir diese Emulgatoren den überhaupt.

Emulgatoren kommen auch ganz häufig in vielen Fertiggerichten und Salatsaucen vor. Aber auch in Eiscreme, Brot oder Wurst können sie enthalten sein.

Emulgatoren sorgen für die richtige Konsistenz und Haltbarkeit der Produkte. Diese Substanzen erleichtern unter anderem die Erzeugung von Öl-in-Wasser-Emulsionen und galten bislang als unbedenklich.

Polysorbat 80 ist als Lebensmittelzusatzstoff E 433 zugelassen und beispielsweise in Eiscreme oder Margarine enthalten. Carboxymethylcellulose (E 466) findet man auch in Mayonnaisen, Saucen und Gelee.

 

Ebenfalls gibt es neue Forschungsergebnisse aus Berlin.

Oberarzt Alexander Swidsinski ist Spezialist für entzündliche Darmerkrankungen an der Berliner Charitè. Er erläutert in einem aktuellen Beitrag des hessischen Rundfunk bei „Alles Wissen“, man müsse schleunigst alle Emulgatoren auf ihre Wirkung im Darm untersuchen, als Konsequenz auf die jüngsten Ergebnisse.³

Doch sind am Tierversuch gemachte Experimente überhaupt auf den Menschen übertragbar? Durchaus meint der Fachmann: Gastroenterologe Dr. Alexander Swidsinski erklärt im „Alles Wissen“ Interview, dass der Darm von Menschen und Mäusen sich zwar in der Zusammensetzung der Darmflora unterscheide, jedoch: „die prinzipiellen Mechanismen sind die gleichen.“ Die Verdauung funktioniert bei Mäusen wie Menschen ganz ähnlich.[³]

Gefahr für die schützende Schleimschicht unseres Darms droht aber noch von anderer Stelle, so Alexander Swidsinski. Denn Seifen, Wasch- und Spülmittel enthalten ebenfalls nichts anderes als Emulgatoren. Diese werden als Tenside bezeichnet. Anders als Emulgatoren in der Nahrung essen wir sie nicht bewusst – aber trotzdem können wir einiges davon aufnehmen.³[4] Das ganze HR Video hier.

Alexander Swidsinski rät deshalb zu einem bewussteren Umgang mit Wasch- und Reinigungsmitteln: „Weil die Seifen um einige Potenzen stärker als die Lebensmittel-Emulgatoren sind.“ Sie haben eine noch stärkere aufweichende Wirkung für die schützende Schleimschicht des Darms. Hinzu käme, dass die meisten in Lebensmitteln verwendeten Emulgatoren zwar vom Menschen nicht direkt abgebaut werden können, aber zumindest von Bakterien des Darms teilweise abbaubar sind. Viele Seifen, die wir verwenden seien hingegen, wenn sie etwas als Rückstände in den Darm gelangten, überhaupt nicht abbaubar.³

Spülmittelrückstände haften nach dem Spülen von Hand oft noch am Geschirr. Man sollte hier ganz bewusst  Gläser, Teller und Tassen mit klarem Wasser nachspülen.

Bei Geschirrspülmaschinen das Klarspülprogramm zwar wählen, aber den Klarspüler weglassen.

Doch um Lebensmittelemulgatoren zu vermeiden bleibt nur der genaue Blick auf die Zutatenliste oder gleich der Verzicht auf Fertigprodukte. Und auch die Forschung ist gefragt, denn ob tatsächlich alle verwendeten Lebensmittelemulgatoren schädlich sind oder es auch ganz harmlose darunter gibt, ist noch nicht untersucht.

Aber eines ist sicher, wie es mit den Emulgatoren weiter geht, ich bleibe dran!

Fitness christmas woman training

Und zu den Feiertagen brauchen wir auf unsere leckeren Plätzchen und Lebkuchen ja auch nicht zu verzichten. Einfach selber backen. Das macht vor allen jede Menge Spaß und ist zudem auch noch viel gesünder.

Und selbstverständlich sollten wir auch über Weihnachten etwas für unsere Fitness und Gesundheit tun.

Da erweist sich der ein oder andere Gang ins Fitnessstudio, oder zum Joggen in die Natur als besonders Wertvoll. So kommen wir tatsächlich fit und gesund über die Weihnachtszeit.

In diesem Sinne,

Sportliche Grüße und haltet die Form

Euer Heiko

 

Quellen:

[2] http://www.nature.com/nature/journal/v519/n7541/full/nature14232.html

[3] http://www.hr-online.de/website/fernsehen/sendungen/index.jsp?rubrik=93660&key=standard_document_57715258

[4] http://www.hr-online.de/website/fernsehen/sendungen/mediaplayer.jsp?mkey=57729072&rubrik=43818

 

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Ich freue mich auf deinen netten und hilfreichen Kommentar!

Die Milch macht’s!

Wissenswertes über unsere Milch!

Studien zufolge trinken wir Deutsche 95 Liter Milch im Jahr, das ist in etwa ein Glas pro Tag.²

Kuh-Bild

Wenn man mal davon ausgeht, was so alles drin ist in der Milch ist das sicherlich nicht verkehrt. Sie enthält Milchfett, Milchzucker, Mineralstoffe, Spurenelemente und Vitamine, kurz gesagt, alles Sachen die wir brauchen.

Milch gibt es  im Supermarktregal in zwei Varianten, nämlich als Frischmilch und H-Milch.

Die zweite Variante wird allerdings auf über 130 Grad erhitzt und verliert dabei die meisten Vitamine. Aus diesem Grund ist sie weniger Gesund als die Frischmilch.

Milchglas

Mittlerweile bieten viele Bauern sogenannte Milchzapfstationen an, wo man wieder wie früher die gute Rohmilch tanken kann. Diese ist die Dritte und wohl beste Variante, da diese noch alle Vitamine und Mineralstoffe enthält.

Allerdings sollten wir uns Sorgen um Eines unserer Lieblingsgetränke machen!

In Deutschland gehen mittlerweile sehr viele Bauern nicht nur auf die Barrikaden, sondern auf die Straßen und entzünden regelrechte Mahnfeuer. Der Grund ist der Milchpreisverfall. Die Milch wird immer billiger und die Landwirte verdienen immer weniger obwohl die Arbeit die gleich bleibt. Seit letztem Sommer ist der Milchpreis um 30 Prozent auf 24 Cent je Liter eingebrochen. Grund dafür ist unter anderem das Russland Embargo.³

Das ist für einige Landwirte ein Grund auf Bio umzustellen. Nach Angaben des Öko-Verbandes Bioland bleibt der Milchpreis konstant bei 45-49 Cent je Liter.³

Und eine Studie gibt den Biobauern Recht. So ist die Nachfrage nach Bio-Milchprodukten in den letzten Monaten sehr stark angestiegen. So gehen Produkte wie Bio-Butter, Bio-Käse und Bio-Milch mehr denn je aus dem Kühlregal der Supermärkte.³Milchprodukte auf Tisch

Aus diesen Gründen stellt sich für mich erst gar nicht die Frage ob Bio oder nicht!

Also muss ich zugeben die Milch hat’s immer noch drauf, allerdings sollten wir massiv umdenken und lieber ein paar Cent mehr ausgeben und ebenfalls bei den Milchprodukten auf Bio achten.

Wir alle profitieren am Ende davon!

² Die Welt

³ Alnatura: Schrot und Korn: Ausgabe 10/2015(nur offline)


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Die Sache mit dem Morbus Crohn

Die Sache mit dem Crohn 

Im Alter von 16 Jahren erkrankte ich an Morbus Crohn, eine chronische Darmkrankheit.

Ich möchte hier keinen Artikel über den Crohn schreiben, davon gibt es schon viele, nur zum Verständnis für diejenigen die ihn noch nicht kennen sei gesagt:

Morbus Crohn beschreibt eine chronische und schubweise verlaufende Entzündung des Magen-Darm-Trakts. Die Krankheit kann vom Mund bis hin zum After jeden Abschnitt des Verdauungstraktes betreffen. Am Häufigsten sind jedoch Entzündungen im Darmbereich. Dabei sind alle Schichten der Darmwand entzündet, die sich im Verlauf der Erkrankung verdicken.

Sie ist eine Krankheit die wie bereits erwähnt schubweise auftritt und dabei sehr starke Schmerzen sowie plötzlich auftretende Durchfälle hervorruft.

Ein akuter Schub sollte ärztlich Behandelt werden und dabei Medikamente zur Symptomlinderung verabreicht werden.

Allein in Deutschland sind mittlerweile 400.000 Menschen jeden Alters davon betroffen und jährlich kommen mehrere Tausend hinzu. Mittlerweile sind 25% davon Kinder und Jugendliche unter 20 Jahren.

Nach längeren Krankenhausaufenthalten wurde ich schließlich mit einer Menge an Medikamenten eingestellt, so dass ich mit der Krankheit einigermaßen im Einklang, und nur selten mit Schüben, leben konnte.

Parallel dazu im Alter von 18 Jahren fing ich aber auch an Kraftsport zu betreiben, hatte auch als Jugendlicher schon Erfahrungen mit Kampfsport gemacht, war allerdings nie eine Sportskanone.

So viel mir der Kraftsport, aber auch Ausdauersport, nicht auch schon aus dem Grunde des Crohn, teilweise schwer.

So nahm ich letztendlich über 30 Jahre starke Medikamente u.a. Cortison ein.

Cortison ist nicht nur ein Medikament mit sehr starken Nebenwirkungen, es behindert auch beim Sport das Muskelwachstum und lässt höhere Intervalle beim Ausdauertraining erst gar nicht zu.

Danach wollte ich von dem Cortison weg und die Ärzte versuchten mich auf das Medikament Azathioprin umzustellen mit dem Ergebnis das sehr starke Nebenwirkungen wie Muskelkrämpfe und Lähmungserscheinungen auftraten, gleich nach der ersten Tablette!!

Man muss hinzufügen, dass sich der Beipackzettel, Rubrik Nebenwirkungen, sehr bedenklich liest.

Hier mal ein kleiner Auszug:

Sehr häufige Nebenwirkungen:
Infektionen, Verlust weißer Blutkörperchen, Knochenmarkschädigung, Übelkeit und Erbrechen sowie Essenverweigerung (bei Rheumapatienten).

Häufige Nebenwirkungen:
Blutbildstörungen, Übelkeit, Appetitlosigkeit, Abnahme der Blutplättchen, Erbrechen, Krebserkrankungen (nach Nierenverpflanzungen: Krebs der Haut, der Lymphdrüsen, des Gebärmutterhalses, der Scheide), Bauchspeicheldrüsenentzündung (nach Organverpflanzung, bei Darmentzündungen), Leberfunktionsstörung (nach Organverpflanzung), Haarausfall.

Quelle: http://www.onmeda.de/

Ach übrigens der Beipackzettel von Cortison liest sich ähnlich!!!

Dies war für mich der Aufruf meines Körpers alles zu verändern!!

Er hatte den Alarmknopf ausgelöst!!

Für mich stand fest, diese Medikamente können für meine Zukunft nicht die Lösung sein!!

2009 war dann das Jahr ab dem alles anders werden sollte.

 

Sportliche Grüße, und haltet die Form!

Euer Heiko

 

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Never change a running system

Never change a running system…..oder doch!?

Kennt Ihr den Slogan?

vergesst es !!!……..denn wenn Du nichts änderst, ändert sich nichts!!!

Trotz meines Crohns brachte ich immerhin stolze 112 kg auf die Waage, bei einer Körpergröße von 188 cm, was zur Folge hatte, dass mein Rücken ebenfalls eine Baustelle war. Nicht zuletzt davon, dass ich zuwider der Empfehlungen der Ärzte einen handwerklich eher körperlich schweren Beruf ergriff (Fliesenleger), anstatt einen Bürojob zu wählen. Natürlich spielten da die Nebenwirkungen des Cortisons ebenfalls eine ungünstige Rolle. Man kann sagen, dass ich auch ein Stamm Patient beim Orthopäden war.

Der Befund zwei Bandscheibenvorwölbungen und das gerade mal mit Ende Dreißig.

Also begab ich mich auf die Suche, ich wusste nur noch nicht nach was.

Kennt Ihr das? Wenn Ihr genau wisst es muss sich was ändern, aber Ihr wisst nicht wo Ihr anfangen sollt oder mit was?!

Der Crohn war zu diesem Zeitpunkt nicht das Problem, sondern mein Übergewicht und die ständigen Rückenschmerzen. Allerdings in Anbetracht des Crohns war es eine Gratwanderung mit der Einnahme von Schmerzmittel gegen die anhaltenden Rückenschmerzen, die zur Folge hatten, dass ich auch hin und wieder Kopfschmerzen bekam, welche ich auch wieder mit Medikamente im Keim zu ersticken versuchte.

Nun war mein Ziel doch ohne Medikamente meine Zukunft zu beschreiten, also musste sich auch hier einiges ändern.

„Die Qualität Deiner Ziele bestimmt Deine Lebensqualität!“

Wow!! Geiler Spruch, ist zwar nicht von mir, aber ich befolge ihn heute noch.

 

Sportliche Grüße, und haltet die Form!

Euer Heiko

 

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Willkommen

Bist Du bereit den schmalen Grat zwischen

Krankheit → Fitness und Gesundheit zu bezwingen?

Dann sei herzlich Willkommen auf Fitnesspilot !

Hallo ich bin Heiko, der Gründer von Fitnesspilot.

Ich möchte Dich mitnehmen auf eine Reise, nämlich meine Reise auf der ich es verstanden habe den schmalen Grat zwischen Krankheit, Fitness und Ernährung zu bezwingen.

Lass mich Dir zeigen wie ich es geschafft habe, denn Du kannst das auch erreichen!!

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